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Februar

Neuer Global IFRS and Offerings Services-Newsletter erschienen

02.02.2009

Auf IAS Plus.com haben wir die Ausgabe Januar 2009 des Global IFRS and Offerings Services (GIOS)-Newsletters zum Herunterladen bereitgestellt (in englischer Sprache, 251 KB), in die aktuellen Geschehnisse bis einschließlich 15. Januar zusammengefasst sind.

Global IFRS and Offerings Services ist ein internationales Team von Deloitte-Praxisexperten, die nicht-amerikanischen Unternehmen und nicht-amerikanischen Beratungsteams bei der Anwendung US-amerikanischer und internationaler Rechnungslegungsstandards (d.h. US GAAP und IFRS) und bei der Befolgung der SEC-Berichtsanforderungen behilflich sind. Der GIOS-Newsletter ist eine Aktualisierung der relevanten Rechnungslegungsvorschriften, aufsichtsrechtlicher und anderer Themen, Webcasts und Publikationen mit Links zu den Quellen. Frühere Ausgaben finden Sie hier(in englischer Sprache).

In dieser Ausgabe des GIOS-Newsletters:

IFRS-Themen

FASB und IASB geben Diskussionspapier zur Ertragsvereinnahmung heraus

IFRIC veröffentlicht Leitlinien zu Sachausschüttungen an Eigentümer

IASB gibt überarbeiteten Standard zur erstmaligen Anwendung heraus

Tipps zur Anwendung der IFRS

IFRS-Werkzeuge

US-GAAP-Themen

FASB veröffentlicht FSP FIN 48-3

FASB veröffentlicht FSP FAS 132(R)-1 Angaben über das Planvermögen in Plänen zu Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber

FASB schlägt Leitlinien zur Verbesserung der Angaben über Finanzinstrumente vor

FASB veröffentlicht Leitlinien zu nicht vorübergehenden Wertminderungen

FASB schlägt vor, die Leitlinien in SFAS 141(R) zu Eventualereignissen zu ändern

FASB veröffentlicht FSP zu verbesserten Angaben über bestimmte finanzielle Vermögenswerte und Zweckgesellschaften

Hauptthemen der EITF-Sitzung

Deloitte gibt Leitlinien zur Auswirkung von SFAS 141(R) auf die Einkommensteuerbilanzierung heraus

SEC veröffentlicht Interpretationen zu Compliance und Angaben

Deloitte veröffentlicht Leitlinien zur Auswirkung der derzeitigen Marktbedingungen auf Leistungen an Arbeitnehmer

Deloitte veröffentlicht Leitlinien zu bestimmten eigenkapitalverbundenen Finanzinstrumenten

SEC veröffentlicht neues Handbuch zur Finanzberichterstattung

SEC veröffentlicht Bericht zur Marktwertbilanzierung

Aufsichtsthemen

Nationale AICPA-Konferenz 2008 zu aktuellen Entwicklungen bei SEC und PCAOB

SEC veröffentlicht endgültige Regelungen, mit denen Registranten vorgeschrieben wird, bestimmten Einreichungen bei der SEC interaktive Daten beizufügen

Hauptthemen der Sitzung des SEC-Regelungsausschusses vom Juli 2008

Andere SEC-Publikationen und Verlautbarungen

Countdown-Newsletter von Deloitte Kanada zum Übergang auf IFRS

02.02.2009

Unsere kanadischen Kollegen haben die Januarausgabe ihres Countdown-Newsletters zum Übergang auf IFRS veröffentlicht, die gleichzeitig die Jubiläumsausgabe zum einjährigen Bestehen darstellt.

Im Newsletter werden praktische Fragen erörtert, denen kanadische Unternehmen beim Übergang auf IFRS gegenüberstehen, und die jüngsten Ereignisse im Bereich der IFRS zusammengefasst. Zu den in dieser neu gestalteten Ausgabe behandelten Themen gehören:

Unsere IFRS-Voraussagen für 2009

'Das einzig Wahre' – reale Fragen und Lösungen für den IFRS-Übergang

Deloitte-Veröffentlichungen und -Veranstaltungen und wie man Zugang dazu bekommt

Aktuelles zu gegenwärtigen IFRS-Ereignissen – einschließlich verschiedener wichtiger Entwürfe und Diskussionspapiere

Englische oder französische Fassung des Newsletter und weiterführende Informationen:

Januarausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in englischer Sprache (2.333 KB)

Januarausgabe 2009 des Countdown-Newsletters in französischer Sprache (Compte à Rebours, 1.949 KB)

Hintergrundinformationen zum Übergang auf IFRS in Kanada einschließlich vergangener Ausgaben von Countdown.

EFRAG-Stellungnahme zu aufgegebenen Geschäftsbereichen

02.02.2009

Die europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat beim IASB eine Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 5 eingereicht (in englischer Sprache, 119 KB).

EFRAG unterstützt die Bemühungen, eine größere Konvergenz in diesem Bereich zu erzielen, erhebt aber folgende Bedenken:

EFRAG stimmt dem Vorschlag im Entwurf, dass die Definition eines aufgegebenen Geschäftsbereichs den Schwerpunkt auf ‘Geschäftssegmente’ legen sollte, nicht zu. Der Schwerpunkt sollte auf einem umfassenden Konzept von ‘Aufgabe’ liegen, was nicht immer mit der vorgeschlagenen Definition erreicht werden könne.

Die Angabepflichten werden als zu umfassend angesehen.

Drei neue IFRS-Publikationen von Deloitte Brasilien

01.02.2009

Unsere brasilianischen Kollegen haben drei IFRS-Publikationen in portugiesischer Sprache veröffentlicht.

In Brasilien müssen alle börsennotierten Unternehmen und alle inländischen und ausländischen Banken für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2010 enden, IFRS-Konzernabschlüsse aufstellen. Bei den drei neuen brasilianischen IFRS-Veröffentlichungen handelt es sich um:

EU-Kommissar unterstützt Konzept der 'dynamischen Risikovorsorge'

01.02.2009

In einer Rede mit dem Titel Finanzmärkte und wirtschaftliche Erholung – Wiederherstellung des Vertrauens und Eingehen auf öffentlich geäußerte Bedenken, die der europäische Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen, Charlie McCreevy, auf der 7. Jahreskonferenz für Finanzdienstleistungen am 27. Januar 2009 in Brüssel gehalten hatte, erörterte er eine Reihe von Themen mit Bezug zur aufsichtsrechtlichen Überwachung europäischer Finanzinstitutionen.

Er unterbreitete den Vorschlag, dass die Bilanzierungsregeln Banken und anderen Finanzinstitutionen gestatten sollten, das Konzept der 'dynamischen Risikovorsorge' anzuwenden, bei dem Wertberichtigungen auf Kredite auf der Grundlage erwarteter Verluste über die Laufzeit der Kredite bemessen würden statt über tatsächlich eingetretene Verluste bis zum Stichtag. Sowohl IAS 37 als auch IAS 39 folgen einem Modell der eingetretenen Verluste (incurred loss model). Sie können die Rede von Kommissar McCreevy hierherunterladen (in englischer Sprache, 88 KB). Ein Ausschnitt:

Mit den Bestimmungen zum Kapital der Banken ist auch das Thema Bilanzierungsmethoden verbunden. Wenn diese keine saubere Grundlage haben, wird es eindeutige Konsequenzen für die Stabilität des angenommenen Niveaus des Bankkapitals selbst geben. Deshalb stimmten die Mitgliedstaaten am 15. Oktober 2008 einstimmig für die Änderungen, die von der Kommission an den Bilanzierungsregeln vorgeschlagen wurden – einschließlich weiterer Leitlinien zum beizulegenden Zeitwert und höherer Flexibilität bei der Umklassifizierung von Finanzinstrumenten aus dem Handelsbuch in das Bankbuch. Abgesehen von diesem Sachverhalt bin ich besorgt über die prozyklischen Elemente, die einen Einfluss auf das Regime der bankaufsichtlichen Kapitalunterlegung haben, und hier insbesondere beim Thema dynamische Risikovorsorge, die es Banken nach den alten Bilanzierungsregeln ermöglichte, in guten Zeiten einen Puffer für erwartete Portfoliowertberichtigungen anzulegen, die in Zeiten weniger erfreulicher wirtschaftlicher Umstände unweigerlich deutlich ansteigen. Die Auffassung, die Bildung dieser Puffer beschneide die Rechte von Aktionären, ist meines Erachtens blanker Unsinn.

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