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SEC aktualisiert die Angaberegelungen zu Öl und Gas

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05.01.2009

Die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsicht (Securities and Exchange Commission, SEC) hat bedeutende Änderungen an ihren Anforderungen hinsichtlich der Angaben zu Öl- und Gasreserven vorgenommen.

Die alten Regelungen waren seit 25 Jahren unverändert geblieben. Mit den Überarbeitungen wird die Anwendung neuer Technologien gestattet, um den Umfang vorhandener Reserven zu bestimmen. Dies gilt allerdings nur, wenn empirisch bewiesen ist, dass diese neuen Technologien verlässliche Schlüsse über den Umfang der Reserven liefern. Nach den neuen Regelungen wird Unternehmen auch gestattet, gegenüber den Anlegern auch Angaben zu wahrscheinlichen und möglichen Reserven zu leisten. Nach den derzeitigen Regelungen der SEC sind die Angaben auf solche Reserven beschränkt, deren Vorhandensein bewiesen ist. Folgende Pflichten kommen auf die Unternehmen zu:

Die Unabhängigkeit und die Qualifikationen des Erstellers oder Prüfers der Angaben zu Reserven muss dargestellt werden.

Berichte sind zu erstellen, wenn eine dritte Partei beauftragt wird, Reserveschätzungen vorzunehmen oder Reserven zu prüfen.

Berichte über Öl- und Gasreserven sind auf Basis von Durchschnittspreisen der vergangenen zwölf Monate zu erstellen und nicht auf Grundlage von Stichtagspreisen. Die Verwendung eines Durchschnitts soll die Vergleichbarkeit von Reserveschätzungen zwischen Unternehmen maximieren und die Verzerrung zwischen den Schätzungen verringern, die auftreten, wenn eine Stichtagsbewertung vorgenommen wird.

Die Angaben zu Reserven sind den Abschlüssen beizufügen, in denen weiterhin nach historische Anschaffungskosten bilanziert wird. Die englischsprachige Presserklärung der SEC finden Sie hier. Der vollständige Text der neuen Regelungen steht noch nicht zur Verfügung.

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