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Kanada schlägt Verschiebung der IFRS-Einführung bei preisregulierten Geschäftsvorfällen vor

  • Kanada Image

29.07.2010

Während seiner Boardsitzung im Juli 2010 hatte der IASB festgehalten, dass es unwahrscheinlich sei, dass der Board hinsichtlich der Bilanzierung von preisregulierten Geschäftsvorfällen eine Lösung finden könne, die rechtzeitig für die IFRS-Einführung in Kanada zur Verfügung stehen würde.

Der IASB hatte vier Möglichkeiten erörtert, wie mit dem Projekt fortgefahren werden könne:
  • ein Standard mit "beschleunigtem Konsultationsprozess",
  • eine Übergangslösung für Rechtskreise, in denen die IFRS demnächst eingeführt werden, und spätere Entwicklung einer langfristigen Lösung,
  • eine Änderung an IFRS 1 mit der Erstanwendern gestattet würde, in Bezug auf preisregulierte Geschäftsvorfälle vorher bestehende Rechnungslegungsgrundsätze weiter anzuwenden, oder
  • Weiterführung des Projekts nach dem bestehenden Zeitplan.

Der IASB kam schließlich zu dem Schluss, dass das Projekt nach dem bestehenden Zeitplan weitergeführt werden und keine Änderung an IFRS 1 vorgenommen werden soll.

Der kanadische Standardsetzer (Canadian Accounting Standards Board, AcSB) hat nun auf die Situation reagiert, in dem er eine Verschiebung der IFRS-Einführung um zwei Jahre für in Frage kommende Unternehmen mit preisregulierten Geschäftsvorfällen vorschlägt, da "Abschlussersteller in Kanada, die derzeit regulatorische Vermögenswerte und Schulden ansetzen, Sicherheit dahingehend brauchen, wie sie die Auswirkungen der Maßnahmen ihres Preisregulierers bilanzieren sollen, wenn sie die IFRS das erste Mal anwenden". Das neue Datum des Übergangs wäre dann der 1. Januar 2013, wobei eine frühere Anwendung gestattet wäre.

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