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Britische Studie zur narrativen Berichterstattung

  • Hinter die Zahlen schauen Image

20.10.2010

Unsere britischen Kollegen haben eine neue Publikation mit dem Titel "In Worten schwimmen" herausgegeben, die die neueste jährliche Studie über narrative Berichterstattung im Vereinigten Königreich ist.

In der Studie wird die narrative Berichterstattung von 130 börsennotierten Unternehmen untersucht, die in Zwei Kategorien aufgeteilt wurden: Investmentgesellschaften und andere Unternehmen. Folgenden Themen wurde unter anderem nachgegangen:

Wie variieren die Einhaltung der Angabevorschriften des britischen Unternehmensgesetzes von 2006, der Regeln für ein Börsenlisting, der Angabe- und Transparenzvorschriften sowie des vereinheitlichten Kodex?

In welchem Ausmaß haben die Unternehmen die vom Rechnungslegungsrat (Financial Reporting Council, FRC) verabschiedete Leitlinie zur Unternehmensfortführung und Liquidität angewendet?

wie wurde der ASB-Berichtsstandard Operative und finanzielle Rückschau angewendet?

Im August 2010 hat das britische Ministerium für Wirtschaft, Innovation und Berufliche Ausbildung (Department for Business, Innovation and Skills, BIS) ein Konsultationspapier zu Zukunft der narrativen Berichterstattung im Vereinigten Königreich herausgegeben. Die Kommentierungsfrist endete am 19. Oktober 2010, und Deloitte hat die Ergebnisse seiner Studie 2010 an BIS übermittelt.

Die wesentlichen Ergebnisse der Studie:

Der durchschnittliche Umfang eines Abschlusses eines britischen börsennotierten Unternehmens ist erstmals auf über 100 Seiten gestiegen (101 Seiten); dies ist eine Verdoppelung gegenüber dem durchschnittlichen Umfang von 44 Seiten aus dem Jahr 1996, als die Studie erstmals durchgeführt wurde.

93%, 94% und 90% der Unternehmen stellten die vorgeschriebenen Informationen zu Umwelt, Arbeitnehmern bzw. Sozialfragen zur Verfügung. Diese Prozentsätze stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber den Zahlen von 2009 mit 87%, 89% bzw. 70% dar.

90% der Unternehmen stellten klar ihre Schlüsselerfolgsindikatoren dar; 2009 waren es 84%. Die durchschnittlich Anzahl der dargestellten Schlüsselerfolgsindikatoren betrug sieben.

4% der Unternehmen (2009: 7%) hatten eingeschränkte Prüfungsurteile in Bezug auf die Unternehmensfortführung im Konzern erhalten. Obwohl positiv zu werten ist, dass diese Zahl gesunken ist, hat eine größere Anzahl der Unternehmen den Zustand der Volkswirtschaft als wesentliches Risiko angegeben. 2010 taten dies dreiviertel der Unternehmen, während es 2009 63% waren.

35% (2009: 32%) der Unternehmen hielten den britischen vereinheitlichten Kodex zur Corporate Governance vollständig ein.

Sie können sich die vollständige Studie hier kostenfrei herunterladen (in englischer Sprache, 6.619 KB).

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