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Neuer Accounting Alert von Deloitte Australien

  • Industry Accounting Alert - Produktion Image

06.09.2010

Unsere australischen Kollegen haben einen Accounting Alert herausgegeben, in dem die Septembersitzung des australischen Standardsetzers Australian Accounting Standards Board (AASB) vom 1. und 2. September 2010 zusammengefasst wird.

Unter anderem wird in dem Alert auf australische Konsequenzen, die sich aus dem IASB-Entwurf ED/2010/3 Leistungsorientierte Pläne – Vorgeschlagene Änderungen an IAS 19 ergeben, insbesondere in Bezug auf Schulden, die sich aus der australischen gesetzlichen Vorschrift ergeben, in Frage kommenden Mitarbeitern Freistellungen für langjährige Mitarbeit zu gewähren. Die Bewertungskomponente von Änderungen in diesen Schulden würde nach dem Entwurf im sonstigen Gesamtergebnis erfasst, was unter den australischen Anwendern für erhebliche Bedenken sorgt. Im Action Alert, der vom AASB selber als Zusammenfassung der Sitzung herausgegeben wurde, wird folgendes festgehalten:

Der Board erörterte die Stellungnahmen, die von den Anwendern eingereicht wurden, [...] und entschied, dass seine Stellungnahme gegenüber dem IASB [...] eine Ablehnung [...] der vorgeschlagenen Behandlung für Verpflichtungen aus Freistellungen für langjährige Mitarbeit und andere ähnliche Leistungen für langjährige Mitarbeiter enthalten solle, da die Änderungen in Ermangelung eines allgemein anerkannten Prinzips, welche Posten im sonstigen Gesamtergebnis erfasst werden sollen, nicht ausreichend begründet seien.

Die Kommentierungsfrist zum IASB-Entwurf endet heute (6. September 2010). Weiterführende Informationen:

Accounting Alert 2010/11 (in englischer Sprache, Verknüpfung auf die Seite von Deloitte Australien)

Action Alert des AASB (in englischer Sprache, 69 KB, Verknüpfung auf die Seite des AASB)

Zusammenfassung des IASB-Entwurfs ED 2010/3

IAS Plus Update-Newsletter zum IASB-Entwurf (in englischer Sprache, 85 KB)

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