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Stellungnahme von Deloitte zu Diskussionspapier von EFRAG

  • Deloitte Comment Letter Image

26.08.2011

Das IFRS Global Office von Deloitte hat der europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) eine Stellungnahme zu deren Diskussionspapier 'Erwägung der Auswirkungen von Bilanzierungsstandards' übermittelt.

In der Stellungnahme wird die Sichtweise von Deloitte hinsichtlich des Beitrags hervorgehoben, den das Diskussionspapier bei der Methodologie einer Entwicklung von Auswirkungsstudien spielt, wenn es in Beziehung zur Überprüfung der Strategie durch die Treuhänder der IFRS-Stiftung setzt. Nachfolgend bringen wir einen Ausschnitt aus der Stellungnahme:

 

Dem Grunde nach stimmen wir dem Prinzip zu, dass Auswirkungsstudien ein Element des Standardsetzungsprozesses im Lebenszyklus eines Projekts sein sollten, wozu auch die Überprüfung nach der Umsetzung gehört. Wir sind der Ansicht, dass derselbe Detailgrad auf jeder Stufe eines Projekts erforderlich ist und denken, dass verschiedene Maßnahme in verschiedenen Phasen zur Anwendung kommen können [...] Die verwendete Methodik muss skalierbar und das Ausmaß von Auswirkungsstudien dem jeweiligen Projekt angemessen sein (d.h. Auswirkungsstudien sollten im richtigen Verhältnis zum Untersuchungsgegenstand stehen). Darüber hinaus denken wir, dass das Subsidiaritätsprinzip zur Anwendung gelangen sollte. Dementsprechend sollten Auswirkungsstudien vom IASB in Zusammenarbeit mit nationalen oder regionalen Gremien, die mit Rechnungslegungsfragen befasst sind, durchgeführt werden.

Daneben sind wir der Ansicht, dass EFRAG 1) die Antworten sammeln und verarbeiten, 2) die wesentlichen Ergebnisse herausarbeiten und 3) dem Ausschuss der Treuhänder der IFRS-Stiftung für die Beaufsichtigung des Konsultationsprozesses Empfehlungen aussprechen sollte.

Unsere Stellungnahme zu ERFRAGs Diskussionspapier Erwägung der Auswirkungen von Bilanzierungsstandards können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 104 KB).

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