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Vorstände sollten 2011 über einfaches Befolgen hinausgehen

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10.02.2011

Eine der wesentlichen Erwägungen für 2011 ist, dass Vorstände die Möglichkeiten ergreifen, die sich aus dem Übergang in ein anderes regulatorisches Umfeld (beispielsweise dem Übergang auf IFRS) ergeben.

Eine neue Publikation Direktors' Alert: 11 Sachverhalte für 2011 – Immer größere Anforderungen widmet sich der Verantwortung der Vorstände in Bezug auf die Strategie in Bezug auf Risiken, deren Überwachung und Steuerung. Wie bereits in einer früheren Nachricht berichtet (FEI nennt IFRS eine der zehn größten Herausforderungen für Finanzvorstände 2011) werden im Rahmen des sich wandelnden regulatorischen Umfeld die immer weiter verbreiteten IFRS als eine der wichtigsten Herausforderungen und Chancen angesehen.

Wir übersetzen Ihnen einen Auszug aus der Publikation, die Sie hier in voller Länge im englischen Original finden (470 KB):

 

Eine zunehmende Anzahl von Rechtskreisen geht auf die International Financial Reporting Standards über, während Standardsetzer wie der FASB und der IASB sich um eine globale Harmonisierung der Rechnungslegungsstandards bemühen. Obwohl die Einhaltung dieser Regeln offensichtlich wichtig ist, können Unternehmen sich dadurch einen Vorsprung verschaffen, dass sie einen Ansatz wählen der über einfaches Befolgen hinausgeht. und sich überlegen, wie die Änderungen im regulatorischen Umfeld zum Entstehen von Wettbewerbsvorteilen führen können. Dies ist besonders wichtig, wenn die Änderungen möglicherweise Auswirkungen auf die Strategie des Unternehmens, seine Lieferantenbeziehungen, seine Kundenerwartungen oder andere Marktgegebenheiten haben, die möglicherweise wiederum das Wachstum des Unternehmens oder seine Möglichkeiten, Anlegerkapital anzuziehen, beeinflussen.

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