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Stabwechsel beim IASB

  • Robert Bruce beveled Image

01.07.2011

Heute findet ein Stabwechsel beim IASB statt. Um Mitternacht ging die zehnjährige Amtszeit von Sir David Tweedie als Vorsitzender zu Ende, und ein neuer Vorsitzender übernahm das Ruder.

Um dieses Ereignis festzuhalten, bringt unsere englische Mutterseite ein exklusives und ausführliches Interview mit Hans Hoogervorst, dem neuen Vorsitzenden des IASB. Daneben hat Robert Bruce, der als regelmäßiger Kolumnist für IAS Plus.com arbeitet, eine erste Bewertung der Aussichten dieses Stabwechsels vorgenommen.

Hoogervorst spricht von der Notwendigkeit, international das Gefühl der Zugehörigkeit zum und der Verantwortung für den IASB zu stärken; dies gelte insbesondere für Asien und Lateinamerika. Er betont, dass es absolut notwendig sei, dass die Standards prinzipienbasiert und in der wirtschaftlichen Realität verankert sind. Außerdem erwähnt er die Probleme mit dem sonstigen Gesamtergebnis und die Schwierigkeiten der Versicherungsindustrie. Er ist der Meinung, dass es zu früh ist, um zu beurteilen, ob die noch verbleibenden Unterschiede zum FASB im Bezug auf Finanzinstrumente noch gelöst werden können. Ohne Einschränkungen jedoch hält er fest, dass es "am Ende nur eine Rechnungslegungssprache geben wird; und diese Sprache wird IFRS sein."

Robert Bruce äußert in seiner Kolumne die Meinung, dass die Übergabe des Stabs an der Spitze des IASB die grundlegenden Merkmale von Unabhängigkeit, Transparenz und Pragmatismus nicht ändern wird. Außerdem wird mit der Betonung wirklich globaler Ziele die Übernahme der IFRS auf der ganzen Welt beschleunigt werden. Dennoch lägen außergewöhnlich schwierige Zeiten vor dem IASB.

Weitere Informationen auf unserer englischen Mutterseite:

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