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Britische Rückmeldungen zur Skepsis des Prüfers

  • Grossbritannien Image

25.03.2011

Der britische Rat für Rechnungslegung (Financial Reporting Council, FRC) hat einen Bericht zu eingegangenen Rückmeldungen veröffentlicht, in welchem die Stellungnahmen auf sein im August 2010 veröffentlichtes Diskussionspapier mit dem Titel Skepsis des Prüfers: die Messlatte höher ansetzen zusammengefasst werden.

Auch wenn es primär um Prüfungsthemen geht, enthält das Papier Beobachtungen zur Wechselwirkung von bei den Anwendung der IFRS erforderlichem Ermessen und der Skepsis des Prüfers. Ein Ausschnitt:

In mehreren Rückmeldungen aus dem Berufsstand wurde festgestellt, dass die Möglichkeit bestehe, dass Regulatoren die sachgerechte Anwendung der IFRS, die die Erwägung einer Bandbreite möglicher Ergebnisse vorsieht, mit einem Mangel an Skepsis auf Seiten des Prüfers verwechseln. Insbesondere machten einige darauf aufmerksam, dass Wertminderungsverluste bei finanziellen Vermögenswerten eine neutrale Beurteilung der zum Bilanzstichtag eingetretenen Verlustereignisse und nicht der Verluste, deren Eintritt in der Zukunft erwartet wird, erfordern. Andere, die Stellung genommen haben, meinten, dass es nicht unüblich sei, dass Prüfer und Geschäftsleitung unterschiedliche Ansichten zu Schätzungen hätten, meinten aber, dass dort, wo beide in eine vernünftige Bandbreite fielen, es für den Prüfer nicht angemessen sei, die Sichtweise der Geschäftsleitung dazu, was eine vernünftige Schätzung sei, durch die eigene zu ersetzen.

Den Bericht mit den Rückmeldungen können (zusammen mit dem ursprünglichen Diskussionspapier) auf der Internetseite des FRC einsehen.

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