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Neuer KMU-Newsletter enthält Hinweise zur Bilanzierung von Tochtergesellschaften im Ausland angesichts der derzeitigen Frankenstärke

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18.10.2011

Die neue Ausgabe des KMU-Newsletters der schweizerischen Treuhand-Kammer hat als Themenschwerpunkt "Rechnungslegung und Revision".

Unter anderem wird auf die Bilanzierung von Tochtergesellschaften im Ausland angesichts der derzeitigen Frankenstärke eingegangen. Im Newsletter heißt es:

 

"Angesichts der Frankenstärke ergeben sich derzeit gewisse Fragen in Bezug auf die Bilanzierung von Vermögenswerten, die in ausländischer Währung denominiert sind. So ist fraglich, ob eine schweizerische Muttergesellschaft mit Tochtergesellschaften im Ausland (EU- oder Dollar-Raum) aufgrund der starken Aufwertung des Schweizerfrankens eine Abwertung ihrer Beteiligungen in ihren Büchern zu erfassen hat.

[...]

Werden Beteiligungen zu historischen Kursen bewertet, bleibt der Buchwert im handelsrechtlichen Abschluss zunächst unverändert. Die Aufwertung des Schweizerfrankens führt somit nicht zu einer unmittelbaren Abschreibung des Beteiligungsbuchwertes. Jedoch bleibt zu fragen, ob die veränderten Wechselkurse das Geschäft der Tochtergesellschaft negativ beeinflussen. Diesfalls ist auf den inneren Wert (Ertragswert) der Tochtergesellschaft abzustellen. Sollte ein so in fremder Währung ermittelter Unternehmenswert nach der Umrechnung in Schweizerfranken den in der Bilanz der Muttergesellschaft ausgewiesenen Beteiligungsbuchwert nicht mehr decken, ist eine ausserordentliche Abschreibung angezeigt."

Den vollständigen Beitrag sowie weitere Beiträge zu Rechnungslegung und Revision finden Sie im KMU-Newsletter der Treuhand-Kammer (Nr. 7 vom 18. Oktober 2011), den Sie sich direkt aus dem Archiv auf der Internetseite der Treuhand-Kammer herunterladen können.

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