Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.
Sie können die volle Funktionalität unserer Seite mit Ihrem Browser nicht nutzen, weil Sie entweder eine alte Version von Internet Explorer verwenden oder der Kompatilitätsmodus eingeschaltet ist. Bitte prüfen Sie, ob der Kompatibilitätsmodus ausgeschaltet ist, nutzen Sie eine Version ab IE 9.0, oder verwenden Sie einen anderen Browser wie bspw. Google Chrome oder Mozilla Firefox.

November

Gemeinsame Stellungnahme von EFRAG und DRSC zu den Ergebnissen der Veranstaltung zur Überprüfung von IFRS 8 und zum Diskussionspapier zu Angaben

30.11.2012

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat gemeinsam mit der Europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) am 13. November 2012 eine Veranstaltung zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 8 'Geschäftssegmente' und zum EFRAG-Diskussionspapier zu Angaben in Frankfurt abhalten. In Ergänzung des Protokolls und der Präsentationen von der Veranstaltung, die bereits auf der Internetseite des DRSC veröffentlicht wurden, steht jetzt auch eine gemeinsame Erklärung zu den Ergebnissen in englischer Sprache zur Verfügung.

Auf das Protokoll und die Präsentationen hatten wir Sie bereits in unserer Nachricht vom 21. November 2012 hingewiesen. Die gemeinsame Erklärung von EFRAG und DRSC können Sie sich direkt von der Internetseite von EFRAG herunterladen.

Ziel der Veranstaltungen war, europäische Sichtweisen in den vom IASB angestoßenen Prozess für die Überprüfung von IFRS 8 Geschäftssegmente nach dessen Einführung sowie in ein mögliches Projekt des IASB zu einem Angabenrahmenkonzept einfließen zu lassen.

Zu der Überprüfung von IFRS 8 nach der Einführung hat EFRAG inzwischen Stellung gegenüber dem IASB genommen.

Nachhaltigkeit: Warum CFOs auf Einsparungen und Strategie setzen

30.11.2012

Deloitte Deutschland hat eine Publikation erarbeitet, die erläutert, warum Nachhaltigkeit sich neuerdings solcher Beliebtheit bei Finanzvorständen erfreut, und darstellt, wie Finanzverantwortliche sogar noch mehr Wert aus ihren Nachhaltigkeitsbemühungen ziehen können.

Finanzvorstände internationaler Unternehmen haben im vergangenen Jahr ihr Engagement in puncto Nachhaltigkeit deutlich gesteigert. Knapp zwei Drittel wollen es in den nächsten zwei Jahren weiter verstärken. Der Grund ist einleuchtend: Die Hälfte der befragten Vorstände sieht einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen nachhaltigem Handeln und positiven Finanzergebnissen. Dazu passt, dass die Befragten des aktuellen Deloitte-Berichts Nachhaltigkeit: Warum CFOs auf Einsparungen und Strategie setzen heute deutlich häufiger als noch vor einem Jahr für Nachhaltigkeitsthemen zuständig sind.

In Deutschland ist dies mittlerweile besonders stark ausgeprägt. Überdies sichert sich mehr als ein Drittel aller Unternehmen systematisch gegen Nachhaltigkeitsrisiken ab. Die größten Risiken liegen in Energie- und Rohstoffpreisen sowie bei Regelungen zu CO2-Emissionen. Für den Bericht wurden 250 Finanzvorstände von Unternehmen mit einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 12 Milliarden USD in 14 Ländern befragt.

Integration des Nachhaltigkeitsfaktors

Viele Finanzvorstände hatten im letzten Jahr noch deutlich andere Prioritäten als die systematische Integration des Nachhaltigkeitsfaktors in die Unternehmensfinanzen bzw. -strategie. Sahen sich 2011 17 Prozent der Befragten in der Pflicht, so stieg dieser Wert auf nunmehr 26 Prozent. Noch eindeutiger ist dies in Deutschland: Knapp ein Drittel bewertet Nachhaltigkeit als integrativen Bestandteil ihrer Tätigkeit.

Für die Bedeutungszunahme gibt es mehrere Gründe: So haben binnen Jahresfrist einige Unternehmen den Weg geebnet und Leistungsmarken gesetzt, an denen sich andere nun orientieren. Ausschlaggebend dürfte jedoch die Tatsache sein, dass sich äußere Bedingungen ändern, d.h. die regulativen Anforderungen steigen. Ratingagenturen legen ebenfalls stärkeres Gewicht auf Nachhaltigkeit. Der wichtigste Faktor indes ist die Kostenkalkulation: Hier sind derzeit Einsparungen gefragt – unter anderem Einschränkung der Reisetätigkeit und deren Substitution durch elektronische Kommunikation sowie energieeffiziente Geräte bis hin zu kompletten Rechenzentren.
Ein intelligentes Ressourcenmanagement ist also der Schlüssel zum Erfolg: Die befragten CFOs sehen bedeutende Einsparungspotenziale in einem ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatz. Über ein Drittel hat bereits organisatorische Umgestaltungen vorgenommen, weitere 22 Prozent beabsichtigen dies in den kommenden zwei Jahren.

Risiken und Herausforderungen

Für eine nachhaltige Finanzstrategie benötigen Finanzvorstände zuverlässige Informationen – 49 Prozent glauben, darüber zu verfügen, weitere 37 Prozent finden ihre Informationslage „adäquat“. Risikopotenziale sehen sie in Einhaltungsfragen und der Lieferkette. Beim Energiemanagement und einer nachhaltigen IT ist die allgemeine Zuversicht gewachsen: Bezeichneten im Vorjahr noch 38 bzw. 35 Prozent Energie und IT als größte Hürden, so sanken diese Werte auf 30 bzw. 23 Prozent.

Welche Überlegungen und Planungen rund um das Thema Nachhaltigkeit spielen bei Unternehmensstrategie und Arbeitsalltag der CFOs eine Rolle? Mehr als ein Viertel (27%) sind damit „ständig“, 38 Prozent „regelmäßig“ beschäftigt. Für immerhin 11 Prozent spielt es kaum eine oder gar keine Rolle. Ein Drittel glaubt, dass das Engagement künftig stark zunehmen wird, zwei Drittel rechnen mit einer schwachen Zunahme oder unverändertem Engagement.

Den vollständigen Bericht können Sie sich hier herunterladen. Weitere Publikationen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung finden Sie hier.

Internetsendung des IASB zu den begrenzten Änderungen an IFRS 9

30.11.2012

Am 5. Dezember 2012 wird der Stab des IASB eine Internetsendung zu den Vorschlägen im jüngst veröffentlichten Entwurf 'Klassifizierung und Bewertung: Begrenzte Änderungen an IFRS 9' austrahlen. Ein Teil der Sendung wird Fragen und Antworten gewidmet.

Details zu der Internetsendung finden Sie nachfolgend:

Thema: Klassifizierung und Bewertung: Begrenzte Änderungen an IFRS 9
Datum und Zeit: Mittwoch, 5. Dezember 2012
10:00 Uhr und 14:30 Uhr deutscher Zeit
Registrierung:

Vormittagsterming: Teilnahme per Internet / Teilnahme per Telefon
Nachmittagstermin: Teilnahme per Internet / Teilnahme per Telefon

Weitere Informationen:

Protokoll von der Sitzung des EFRAG-Aufsichtsrats

30.11.2012

Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) stellt auf ihrer Internetseite ein Protokoll von der Sitzung des EFRAG-Aufsichtsrats (Supervisory Board, SB) am 22. November 2012 zur Verfügung.

Der Aufsichtsrat tagte das erste Mal in seiner neuen Zusammensetzung.

Erörtert wurde unter anderem, wie der Einfluss Europas auf die Standardsetzung des IASB als Ergebnis der unentschiedenen Haltung der Vereinigten Staaten in Bezug auf die IFRS-Übernahme gestärkt werden kann. Dazu sprach Didier Millerot, Leiter der Abteilung Rechnungslegung und Finanzberichterstattung der Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der EU-Kommission, und informierte über die Debatten, die bei ECOFIN im November geführt worden sind.

Erörtert wurde auch das vorgeschlagene neue beratende Forum für Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Advisory Forum, ASAF) und die Rolle von EFRAG darin.

Das vollständige Protokoll der Sitzung in englischer Sprache können Sie sich direkt von der Internetseite von EFRAG herunterladen. Die nächste Sitzung des Aufsichtsrats wird am 6. Februar 2013 stattfinden.

Neues Trainingsmodul für den IFRS für KMU in spanischer Sprache

30.11.2012

Eine Übersetzung des Trainingsmoduls zu speziellen Tätigkeiten für den IFRS für KMU in spanische Sprache steht jetzt zur Verfügung.

Insgesamt stehen jetzt 31 Module in spanischer Sprache auf der Internetseite der IFRS-Stiftung zur Verfügung. Sie sind hier zugänglich.

Die IFRS-Stiftung entwickelt insgesamt 35 eigenständige Trainingsmodule - ein Modul für jeden der 35 Abschnitte des IFRS für KMU. Sie können kostenfrei heruntergeladen werden. Gegenwärtig gibt es Trainingsmodule in arabischer, englischer, russischer, spanischer und türkischer Sprache.

FASB schlägt Klarstellung des Anwendungsbereichs der Aufrechnungsvorschriften vor

29.11.2012

Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat eine vorgeschlagene Aktualisierung der Rechnungslegungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) herausgegeben, mit der klargestellt werden soll, welche Instrumente und Geschäftsvorfälle unter die Angabevorschriften nach ASU 2011-11 'Angaben zur Aufrechnung von Vermögenswerten und Schulden' fallen. Die derzeitigen Aufrechnungsangaben nach US-GAAP sind das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts mit dem IASB.

Mit dem neuen Entwurf soll Bedenken von Anwendern entgegengetreten werden, dass der Umfang der Angabevorschriften unter ASU 2011-11 zu groß ist und dass die Kosten aus der Befolgung der ASU jeglichen Nutzen, der schlussendlich den Adressaten von Abschlüssen entsteht, übersteigen.

ASU 2011-11 ist das Ergebnis eines gemeinsamen Projekts von IASB und FASB, das ursprünglich darauf abgezielt hatte, die Unterschiede zwischen den einschlägigen Rechnungslegungsstandards zur Saldierung von Finanzinstrumenten zu adressieren. Der FASB entschied sich jedoch, die gegenwärtigen US-amerikanischen Vorschriften beizubehalten. Daher verständigten sich die Boards darauf, sich auf die Entwicklung harmonisierter Angabevorschriften zu konzentrieren, die den Abschlussadressaten gestatten sollen, das Ausmaß, in dem nach IFRS bzw. US-GAAP bilanzierende Unternehmen Risiken aus Finanzinstrumenten ausgesetzt sind, leichter vergleichen zu können.

Gleichzeitig mit der Veröffentlichung von ASU 2011-11 hatte der IASB im Dezember 2011 Änderungen an IFRS 7 herausgegeben, die zu den gleichen Angabevorschriften führten. Wenn die vorgeschlagene ASU des FASB finalisiert wird, würde das bedeuten, dass nach US-GAAP demnächst weniger Finanzinstrumente unter die Angabevorschriften fallen als nach IFRS.

Auf der IASB-Sitzung im November 2012 hat der Stab des IASB den IASB über die vorläufigen Entscheidungen des FASB zum Umfang der Aufrechnungsangaben informiert und empfohlen, dass der IASB keine Änderung der Angabevorschriften unter IFRS vornimmt. Da es sich um eine Unterrichtseinheit ahndelte, wurden keine Entscheidungen gefällt. Es steht nicht fest, ob der IASB sich dieses Sachverhalts in Zukunft noch einmal annehmen wird.

Die Vorschriften in der vorgeschlagenen ASU sollen für jährliche Berichtsperioden, die am oder nach dem 1. Januar 2013 beginnen, und Zwischenberichtsperioden, die innerhalb dieser jährlichen Berichtsperioden liegen, in Kraft treten. Die Änderungen wären rückwirkend auf alle dargestellten Vergleichsperioden anzuwenden.

Stellungnahmen zur vorgeschlagenen ASU werden bis 21. December 2012 erbeten.

Weiterführende Informationen in englischer Sprache:

Bleiben Sie on-line am Ball – Neueste Informationen zu IFRS und UK GAAP

29.11.2012

Das IFRS Centre of Excellence von Deloitte in London sendet eine Serie von einstündigen, internetbasierten Informationssendungen zum neuesten Stand der Rechnungslegung mit dem Titel 'Stay Tuned Online – IFRS and UK GAAP Update'.

Diese sollen an Finanzinformationen interessierten Gruppen helfen, bei IFRS und anderen Rechnungslegungssachverhalten auf dem neuesten Informationsstand zu bleiben. Jede Sendung dauert nicht länger als eine Stunde. Die Sitzungen werden dreimal im Jahr abgehalten – etwa jeweils Ende März, Juli und November. Wir beabsichtigen, die Aufzeichnung jeder dieser Sitzungen auf IAS Plus über einen Zeitraum von mindesten vier Monaten nach Ausstrahlungsdatum zur Verfügung zu stellen.

Folgende Themen werden in der Sendung vom November 2012 abgedeckt:

  • Neue Konsolidierungsvorschriften für Investmentgesellschaften
  • Entwicklungen in der Corporate Governance
  • Narrative Berichterstattung 'mit innerem Zusammenhang'
  • Das neue System der reduzierten Angaben unter IFRS und ein Ausblick auf die Berichterstattung in Großbritannien
  • Andere Entwicklungen

Zur Aufzeichnung der Sendung gelangen Sie hier.

EFRAG-Stellungnahme zur Überprüfung von IFRS 8 nach der Einführung

29.11.2012

Die Europäische Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat beim International Accounting Standards Board (IASB) eine Stellungnahme zu dessen Bitte um Stellungnahme hinsichtlich der Überprüfung nach der Einführung von IFRS 8 'Geschäftssegmente' eingereicht. EFRAG hatte in den letzten Monaten umfassende Einbindungsveranstaltungen in Zusammenarbeit mit den europäischen nationalen Standardsetzern und Vereinigungen von Nutzern von Abschlüssen sowie eine Fragebogenaktion durchgeführt .

In den folgenden Bereichen eruierte EFRAG besondere Bedenken bei Adressaten, Erstellern, Prüfern und Regulierern:

  • Grad der Aggregierung von Geschäftssegmenten,
  • Identifizierung des Hauptentscheidungsträgers,
  • Überleitung der Ausweiszeilen zwischen den Gesamtsummen der berichtspflichtigen Segmente und dem eigentlichen Abschluss und
  • Erstellung von unternehmensweiten Informationen.

Die englischsprachigen Stellungnahme können Sie sich direkt von der Internetseite von EFRAG herunterladen.

Nächste TEG/CFSS- und nächste TEG-Sitzung

29.11.2012

Das Beratungsforum der Standardsetzer (Consultative Forum of Standard-Setters, CFSS) und der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) werden das nächste Mal am 11. und 12. Dezember 2012 gemeinsam tagen. Im Anschluss daran findet die nächste TEG-Sitzung am 13. und 14. Dezember 2012 statt.

Die Sitzungen stehen Beobachtern offen. Eine Möglichkeit zur Anmeldung und Verknüpfungen auf die entsprechenden Tagesordnungen finden Sie in der englischsprachigen Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

EFFAS trägt zur EFRAG-Forschung in Bezug auf IFRS 8 bei, sieht viel Verbesserungsbedarf

29.11.2012

Der europäische Verband der Finanzanalysten (European Federation of Financial Analysts Societies, EFFAS) hat im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung die Europäischen Beratungsgruppe für Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) über die Ergebnisse von Untersuchungen in Kenntnis gesetzt, die die Mitgliedorganisationen von EFFAS in ihren Heimatländern durchgeführt haben. Thema der Untersuchung war die Umsetzung und Anwendung von IFRS 8 in diesen Ländern, und die gewonnenen Erkenntnisse sollen in die Rückmeldungen von EFRAG gegenüber dem IASB zu dessen umfassender Überprüfung von IFRS 8 einfließen.

In einem Foliensatz, der jetzt auf der Internetseite von EFRAG zur Verfügung gestellt wurde, sind die Ergebnisse tabellarisch wie folgt zusammengefasst:

  1. Ergebnisse der Untersuchung and allgemeine Anmerkungen,
  2. Identifizierung des Hauptentscheidungsträgers,
  3. Anzahl und Einheitlichkeit der Berichtssegmente,
  4. Definition von Rendite und Überleitung auf die IFRS-Ergebnisse.

Die allgemeinen Anmerkungen übersetzen wir Ihnen nachfolgend:

Die Mitglieder des EFFAS-Fachausschusses verstehen, dass der Zweck der Segmentberichterstattung darin liegt, Konzernabschlüsse in kleinere Einheiten aufbrechen zu können. IFRS 8 hilft dabei nicht wirklich, daher stellt er keine Verbesserung gegenüber IAS 14 dar.

Als Finanzanalysten verstehen sie und interessieren sie einzelne Geschäftsbetriebe und nicht Gruppen von Geschäftsbetrieben. Deshalb werden klare Definitionen von Segmenten (und nicht nur Titel oder einzelne Wörter) gefordert. Einheitlichkeit ist außerdem wichtig, weil sich ändernde Zusammenhänge es schwer machen, Trends zu analysieren.

Segmentberichterstattung ist für Analysten sehr wichtig, weil Segmentinformationen verwendet werden, um Geschäftsbetriebe zu verstehen und die Leistung des Managements zu beurteilen, um zu Bewertungen zu gelangen. Dies gilt insbesondere während eines wirtschaftlichen Abschwungs.

Ein Beispiel einer Branche, in der die Informationen schwer zu verwenden waren, ist die Telekommunikationsbranche. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, in denen die Geschäftssegmente 'Privatkunden' und 'Geschäftskunden' waren. Dies machte es schwer, zu einer Beurteilung zu kommen, insbesondere, da es nie einen Erwerb oder eine Veräußerung eines Geschäftsbetriebs auf dieser Grundlage gab.

Der Vergleich von Segmenten zwischen Unternehmen ist schwierig und wird es immer sein. Finanzanalysten brauchen jedoch Informationen, die für sie relevant sind. Eine Überleitung auf den Konzernabschluss ist der Schlüssel, um später einen Vergleich ziehen zu können. Es müssen also Zahlungsströme aus geschäftlicher Tätigkeit für jedes Segment berechnet und dann auf die konsolidierten Zahlungsströme übergeleitet werden.

Sie können sich den englischsprachigen Foliensatz direkt von der Internetseite von EFRAG herunterladen.

Correction list for hyphenation

These words serve as exceptions. Once entered, they are only hyphenated at the specified hyphenation points. Each word should be on a separate line.