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FEE-Stellungnahmen zu den Rahmenkonzeptbulletins

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01.07.2013

Am 11. April 2013 haben die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) und die nationalen Standardsetzer von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien die ersten drei Ausgaben ihrer gemeinsamen Publikationsreihe zum Rahmenkonzeptprojekt des IASB herausgegeben. Der europäische Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables Européens, FEE) hat Stellung zu diesen Bulletins genommen.

Die Bulletins zum Rahmenkonzept sollen die Debatte fördern und über europäische Sichtweisen zum Rahmenkonzeptprojekt des IASB informieren. Es wird erwartet, dass der IASB noch im Juli ein Diskussionspapier zum Rahmenkonzept veröffentlichen wird. Die ersten drei Ausgaben des Bulletins waren den Konzepten Vorsicht, Verlässlichkeit von Finanzinformationen und Unsicherheit gewidmet.

In Bezug auf das Rahmenkonzeptbulletin zu Unsicherheit stimmt FEE der darin geäußerten vorläufigen Schlussfolgerung zu, dass Unsicherheit nicht nur auf die Bewertung beschränkt ist und dass eine wahrscheinlichkeitsbasierte Schwelle in Bezug auf die Ansatzkriterien hinsichtlich Vermögenswerten und Schulden beibehalten werden sollte.

Beim Rahmenkonzeptbulletin zur Verlässlichkeit von Finanzinformationen stimmt FEE zu, dass Verlässlichkeit (einschließlich des Konzepts der Überprüfbarkeit) wieder als grundlegendes Merkmal von Informationen in Abschlüssen eingesetzt werden muss, da FEE der Meinung ist, dass "Verlässlichkeit" ein umfassenderes Konzept darstellt als der Begriff, durch das dieses ersetzt wurde ("getreue Darstellung").

Alle Stellungnahmen stehen Ihnen in englischer Sprache auf der Internetseite von FEE zur Verfügung:

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