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Stellungnahme von Deloitte USA drängt auf weitere Konvergenz bei der Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten

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17.05.2013

Unsere US-amerikanischen Kollegen haben beim FASB eine Stellungnahme zu dessen vorgeschlagener Aktualisierung der Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) hinsichtlich des Ansatzes und der Bewertung von finanziellen Vermögenswerten und finanziellen Verbindlichkeiten eingereichtet. Darin werden der FASB-Vorschlag vom Februar 2013 mit dem IASB-Entwurf zu begrenzten Änderungen an IFRS 9 vom November 2012 verglichen und Kernbereiche aufgeführt, in denen eine weitere Konvergenz möglich ist.

In der Stellungnahme werden die Ziele des FASB unterstützt, die Vorschriften zur Klassifizierung und Bewertung von Finanzinstrumenten unter US-GAAP und IFRS zu harmonisieren, unnötige Komplexitäten in der Bilanzierung von Finanzinstrumenten zu eliminieren und Unternehmen dazu zu bringen, entscheidungsnützlichere Informationen über ihre Beteiligung an solchen Instrumenten zur Verfügung zu stellen.

Es werden jedoch Zweifel ausgedrückt, ob die Harmonisierung zwischen den Vorschlägen des FASB und den Vorschlägen des IASB wirklich zu dem Grad realisiert wurde, wie behauptet wird:

Obwohl bestimmte Prinzipien in der vorgeschlagenen ASU und IFRS 9 konvergiert zu sein scheinen, weichen einige der detaillierten Anwendungsleitlinien in wichtigen Aspekten voneinander ab. Diese Abweichungen können manchmal zu sehr unterschiedlichen Bilanzierungsergebnissen führen.

Zur Belegung dieser Aussage beinhaltet die Stellungnahme eine detaillierte Liste der bedeutenden Unterschiede zwischen den Modellen des FASB und des IASB (Anhang A der Stellungnahme), in der auch die jeweiligen Modellaspekte beurteilt und Empfehlungen ausgesprochen werden, welches Modell in den einzelnen Fällen besser für die Lösung der Sachverhalte geeignet ist und wo eine weitere harmonisierung möglich ist.

In der Stellungnahme heißt es, die beiden vorgeschlagenen Modelle der Öffentlichkeit als im Wesentlichen konvergiert darzustellen, könne Investoren und andere Adressaten in die Irre führen. Deshalb wird empfohlen, dass der FASB und der IASB gemeinsam die verbleibenden Bereiche mit Abweichungen erneut erörtern, um die bedeutenden Unterschiede zu beseitigen.

Sie können sich die englischsprachige Stellungnahme hier herunterladen.

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