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Bericht von Veranstaltung zur Qualität der Finanzberichterstattung unter Mitwirkung von EFRAG und IASB

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05.09.2014

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG), der europäische Verband der Finanzanalysten (European Federation of Financial Analysts Societies, EFFAS), die belgische Vereinigung der Finanzanalysten (Association Belge des Analystes Financiers, ABAF), die Vereinigung geprüfter internationale Anlageanalysten (Association of Certified International Investment Analysts, ACIIA) und der International Accounting Standards Board (IASB) haben einen Bericht von ihrer gemeinsamen Veranstaltung am 25. Juni herausgegeben, bei der erörtert wurde, welche Rolle Anleger und Anlageberater bei der Sicherstellung hochwertiger Finanzberichterstattung spielen können.

Zu den erörterten Themen gehörten die folgenden:

  • Gegenwärtige Nutzung der Finanzberichterstattung durch Anleger — Die Gesprächsteilnehmer waren sich einig, dass Abschlüsse die Hauptinformationsquelle für alle Nutzer ist, wenn sie Unternehmen beurteilen wollen, allerdings kann die Verfügbarkeit von Informationen in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens schwanken. EFRAG betonte, dass es wichtig ist, dass die Informationen im Abschluss relevant sind, und führt derzeit eine Studie dazu durch, wie die Informationen genutzt werden.
  • Zusammenwirken von Finanzberichterstattung und langfristiger Anlagetätigkeit — Zu diesem Thema gab es geteilte Ansichten, insbesondere in Bezug auf die Frage, wie gerade im Hinblick auf langfristige Anlagetätigkeit und Nachhaltigkeit Kapitalmärkte effizienter gestaltet werden und Kapitalkosten gesenkt werden können. Die Gruppe war auch geteilter Ansicht über die Rolle des beizulegenden Zeitwerts.
  • Anmerkungen zur Ausrichtung der Finanzberichterstattungsstandards und Beurteilung der Standards — Die Rückmeldungen der Anleger zeigen, dass ihnen besonders wichtig ist, wie Informationen dargestellt werden und welche Informationen zur Wirtschaftlichkeit, zum Risiko und zur Liquidität zur Verfügung gestellt werden. Sie zeigten sich besorgt über Volatilität außerhalb der Kontrolle und der Verantwortung der Unternehmensführung. Man war sich einig, dass Volatilität immer erwartet werden muss und wirtschaftliche Volatilität widerspiegeln sollte. Volatilität dürfe nicht durch Rechnungslegung ausgelöst werden.
  • Vertrauen in den Abschluss — Es herrschte die einhellige Meinung, dass hochwertige Abschlüsse das Vertrauen des Marktes fördern. Allerdings gab es verschiedene Ansichten dazu, welche Punkte am ehesten dazu beitragen. Ein transparenter und 'wasserdichter' Standardsetzungs- und Endorsementprozess wurde ebenso angeführt wie verantwortliche Anwendung der Rechnungslegungsstandards durch die Unternehmen.
  • Einfluss auf die Standardsetzung — Alle Gesprächsteilnehmer betonten, dass die Einbeziehung der Anleger eine wichtige Komponente des Standardsetzungsprozesses sein muss. Der IASB hob seine verschiedenen Beiträge und Bemühungen hervor.

Sie können sich den vollständigen Bericht in englischer Sprache direkt von der Internetseite des IASB herunterladen.

Zugehörige Themen

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