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Japanisches Boardmitglied schreibt über die 'Erwartungen an Japan'

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29.01.2015

Das IASB-Mitglied Takatsugu Ochi hat einen Artikel in KEIRIJOUHOU veröffentlicht, einem Rechnungslegungsjournal, das von Chuokeizaisha herausgegeben wird. Er schreibt über die japanischen Beiträge im ASAF, zum Rahmenkonzept und zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 3 sowie über die Übernahme der IFRS in Japan.

Der Artikel beginnt mit Überlegungen zum beratenden Forum für Bilanzierungsstandards (Accounting Standards Advisory Forum, ASAF), zu dessen Mitgliedern auch der japanische Standardsetzer Accounting Standards Board of Japan (ASBJ) zählt. Och erläutert, dass der ASBJ, seit der IASB von einem bilateralen zu einem Modell gewechselt ist, das alle einschließt, zwei Papier beigesteuert hat, die allgemein Beachtung gefunden haben: Ist das sonstige Gesamtergebnis unnötig? und Sollte der Geschäfts- oder Firmenwert weiterhin nicht abgeschrieben werden? - Bilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten und zugehörige Angaben.

Ochi weist auch darauf hin, dass Japan mehrere Stabmitglieder entsendet, um den IASB zu unterstützen, und außerdem aktiv das Verbindungsbüro des IASB in den asiatisch-pazifischen Raum aktiv fördert. Dies zeigt für Ochi ebenfalls, dass die Standardsetzung des IASB umfassender geworden ist und dass Japan seine Chance nutzt.

Gleichzeitig ist Ochi der Meinung, dass ein Betrachten Japans als Außenseiter angesichts der fortschreitenden Ausweitung der Anwendung der IFRS in Japan der Vergangenheit angehören sollte:

Japan, das die Ausweitung der freiwilligen Anwendung der IFRS fördert und das eines der Länder ist, in denen die IFRS tatsächlich angewendet werden, hat begonnen, mit beiden Beinen auf der Erde an der Standardsetzung teilzunehmen und praktische Erfahrungen einfließen zu lassen.

Zugang zur englischen Übersetzung des Artikels von Ochi haben Sie auf der Internetseite des IASB.

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