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Studien zu IFRS 9

  • Europäische Union - neu Image

27.10.2015

Der Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments (ECON) hat vier Studien zu IFRS 9 'Finanzinstrumente' in Auftrag gegeben, die öffentlich verfügbar gemacht wurden.

Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden vier Studien, die alle in englischer Sprache auf der Internetseite des EU-Parlaments zur Verfügung stehen:

  • Die Bedeutung von IFRS 9 für die Finanzstabilität und Aufsichtsregelungen. In dem Papier wird das Zusammenwirken der Modells der erwarteten Kreditverluste in IFRS 9 mit den bestehenden Aufsichtsregelungen untersucht, und es werden mögliche Auswirkungen auf die Finanzstabilität erörtert. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass IFRS 9 in Verbindung mit verbesserter Transparenz zu einer Stärkung der Finanzstabilität führen kann.
  • Die IFRS-Übernahmekriterien in Bezug auf IFRS 9. In dem Papier wird untersucht, ob IFRS 9 die Kriterien 'den tatsächlichen Verhältnissen entsprechende Darstellung', 'qualitative Aspekte' und 'öffentliches Interesse der Europäischen Union' erfüllt. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass der Standard vernünftigerweise nicht auf Grundlage dieser Kriterien verworfen werden kann.
  • Wertminderung von griechischen Staatsanleihen unter IAS 39 und IFRS 9: Eine Fallstudie. In einer Fallstudie zu einer griechischen Staatsanleihe für den Zeitraum 2009 bis 2011, in dem die Kreditwürdigkeit von Griechenland rapide sank, wird das Ermessen hervorgehoben, das Ersteller haben, wenn sie Wertminderung beurteilen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass IFRS 9 zu früheren Wertminderungserfassungen führen wird, aber dass diese immer noch zu spät und zu niedrig im Vergleich zur Abnahme des beizulegenden Zeitwerts erscheinen.
  • Bilanzierung der Wertminderung von Finanzinstrumenten auf der Grundlage von erwarteten Verlusten: Die Ansätze des FASB und des IASB in IFRS 9. In dem Papier werden die Arbeit des FASB und des IASB bei der Entwicklung von Bewertungsmethoden auf Grundlage erwarteter Verluste für die Wertminderung von Finanzinstrumenten beschrieben, die sich aus Kreditverlusten ergeben. Die wesentlichen Merkmale der Unterschiedlichen Ansätze, die von den beiden Standardsetzern entwickelt wurden, werden beschrieben und verglichen. Es werden außerdem Informationen zur Verfügung gestellt, die zeigen, welche Auswirkungen die unterschiedlichen Ansätze haben könnten. Schließlich werden die Argumente für und gegen die beiden Ansätze zusammengefasst.

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