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FASB schlägt weitere Klarstellungen an seinem Erlöserfassungsstandard vor

  • FASB neu Image

30.09.2015

Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat einen dritten Entwurf einer Aktualisierung der Rechnungslegungsstandards (Accounting Standards Update, ASU) zur Klarstellung seines mit IFRS 15 konvergierten Erlöserfassungsstandards herausgegeben.

Zu den Änderungen, die als Ergebnis der Rückmeldungen vorgeschlagen werden, die bei der gemeinsamen Beratungsgruppe zum Übergang in Bezug auf Erlöserfassung (Transition Resource Group for Revenue Recognition, TRG) von IASB und FASB sind, betreffen folgende Aspekte:

  • Einbringlichkeit und Vertragsbeendigung,
  • Ausweis von Verkaufssteuern, die von Kunden einbehalten werden,
  • unbare Gegenleistungen,
  • Vertragsveränderungen beim Übergang,
  • beim Übergang abgeschlossene Verträge,
  • Korrektur der Übergangsvorschriften.

Der Zeitpunkt des Inkrafttretens der vorgeschlagenen Änderungen wird dem Zeitpunkt des Inkrafttretens des eigentlichen Erlöserfassungsstandard vom Mai 2014 angepasst, das im August 2015 um ein Jahr verschoben wurde. Stellungnahmen zum Entwurf des FASB werden bis zum 16. November 2015 erbeten.

Der IASB hat im Juli 2015 ebenfalls Änderungen an IFRS 15 Erlöse aus Verträgen mit Kunden vorgeschlagen. Dabei hat sich der IASB allerdings auf geringfügigere Änderungen als der FASB beschränkt. In der jetzt veröffentlichten vorgeschlagenen ASU heißt es dazu:

Die Änderungen in dieser vorgeschlagenen Aktualisierung sind nicht mit denen identisch, die vom IASB vorgeschlagen wurden, und manche gehen über die vom IASB vorgeschlagenen Änderungen hinaus. Der FASB geht davon aus, dass die Änderungen in dieser vorgeschlagenen Aktualisierung nicht zu Rechnungslegungsergebnissen führen werden, die sich bedeutend von denen unterschieden, die nach IFRS für ähnliche Transaktionen berichtet werden.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Presseerklärung und der vorgeschlagenen ASU auf der Internetseite des FASB. Außerdem haben unsere US-amerikanischen Kollegen einen Heads Up-Newsletter erstellt, in dem die vorgeschlagenen Änderungen ausführlich erläutert werden.

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