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Anwendung des <IR>-Konzepts der 'Kapitalien' im Bankensektor

  • IIRC Image

07.09.2015

In einem Papier, das im Auftrag des <IR> Bankennetzwerks erstellt wurde, wird der Ansatz über die diversen Kapitalien aus dem IIRC-Rahmenkonzept für die integrierte Berichterstattung im Bankensektor analysiert. Das Papier soll außerdem branchenspezifische Leitlinien für die integrierte Berichterstattung bieten.

Die Kapitalien sind eins der drei wesentlichen Konzepte, die der integrierten Berichterstattung nach dem IIRC-Rahmenkonzept zugrunde liegen. Sie sind die Ressourcen und Beziehungen, auf die ein Unternehmen zugreift oder auf die es Auswirkungen hat; diese werden im Rahmenkonzept als finanzielles und produziertes, geistiges, Human-, soziales, Beziehungs- und natürliches Kapital definiert.

Zu den wichtigsten im Papier vorgestellten Ergebnisse gehören die folgenden:

  1. Obwohl das Kapitalienkonzept auf den ersten Blick im Bankensektor nicht leicht umzusetzen ist, schält sich eine zunehmende Anzahl von Beispielen bester ausgeübter Praxis heraus.
  2. Von den zwanzig untersuchten Banken wenden acht die Kapitalienterminologie wie im Rahmenkonzept vorgegeben an. Drei weitere wenden ein ähnliches Konzept an, verwenden aber eine andere Terminologie.
  3. Banken tendieren dazu über Ausgaben und Ergebnisse zu berichten, nicht so sehr über Eingaben (Ressourcenverbrauch) oder Nettoauswirkungen. Wenn über Eingaben berichtet wird, so geschieht dies normalerweise aus Gründen der Einhaltung eines anderen Rahmenkonzepts (beispielsweise der GRI-Leitlinien).
  4. Wie zu erwarten findet sich die größte Einheitlichkeit bei der Berichterstattung über das Finanzkapital. Es wird als allgemein dasjenige Kapital angesehen, das für Anleger am ehesten relevant ist, und es wird auch als das am leichtesten zu quantifizierende angesehen. Informationen zu den anderen Kapitalien sind uneinheitlicher.

Das englischsprachige Papier steht Ihnen auf der Internetseite des IIRC zur Verfügung.

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