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Sechste globale IFRS-Bankenstudie zur IFRS 9 verfügbar

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24.05.2016

Deloitte hat die sechste globale IFRS-Bankenstudie 'Keine Zeit ist besser als jetzt' herausgegeben, in der die aktuellen Sichtweisen von 91 global tätigen Banken - einschließlich 16 global systemrelevanten Finanzinstituten - dazu zusammengefasst werden, wie fachliche Herausforderungen bei den Wertminderungsvorschriften von IFRS 9 und Modellierungsherausforderungen adressiert werden.

Zu den wesentlichen Einzelergebnissen der Studie gehören:

  • Die geschätzten Gesamtkosten für die Umsetzung erhöhen sich weiter, allerdings sind mehr als drei Viertel der budgetierten Kosten noch nicht aufgewendet worden, obwohl der verpflichtende Zeitpunkt des Inkrafttretens nur noch zwei Jahre entfernt ist.
  • Beinah die Hälfte der Banken sind der Meinung, nicht genug fachliche Ressourcen zu haben, um ihr IFRS 9-Umsetzungsprojekt abzuschließen, und knapp ein Viertel glaubt, dass der Markt nicht genug Ressourcen zur Verfügung stellen kann, um diesen Mangel auszugleichen.
  • 60% der Banken waren nicht in der Lage oder nicht bereit, die Übergangsauswirkungen von IFRS 9 zu quantifizieren. Von denjenigen Banken, die sich dazu äußerten, schätzte die Mehrheit, dass die Gesamtwertminderungsvorsorge um bis zu 25% über alle Vermögenswertklassen hinweg zunehmen wird.
  • 70% der Antwortenden erwartet eine Reduzierung von bis zu 50 Basispunkten bei der Kernkapitalquote aufgrund von IFRS 9. Die überwiegende Mehrheit weiß bis jetzt noch nicht, wie ihr Regulierer IFRS 9-Zahlen in die regulatorischen Kapitalschätzungen einbeziehen wird.
  • Die meisten Preisführer erwarten, dass der Übergang auf ein Modell der erwarteten Verluste eine Auswirkung auf die Produktbepreisung haben wird, während die meisten Preisnehmer weiterhin der Meinung sind, dass dies wahrscheinlich nicht der Fall sein wird.
  • Allgemein sind sich die Hälfte der Teilnehmer nicht sicher in Bezug auf viele wesentliche Modellierungsfragen, was Verzögerung der IFRS 9-Programme der Banken mit sich bringen kann.
  • Die Datenqualität und insbesondere die Verfügbarkeit von Informationen zur Ausfallwahrscheinlichkeit über die Gesamtlaufzeit bei Herausgabe von Instrumenten stellt die größte Bedenkenquelle für die Mehrheit der Banken dar.
  • Trotz der Vorschriften in IAS 8 und den Empfehlungen der EDTF haben über 40% der Banken nicht die Absicht, vor 2018 quantitative Informationen zu veröffentlichen.

Sie können sich die englischsprachige Studie hier herunterladen.

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