IDW-Positionspapier zur Zukunft der externen Berichterstattung

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22.06.2018

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat ein Positionspapier 'Trendwatch: Zukunft der Berichterstattung' veröffentlicht.

Das Papier ist Entwicklungspotenzialen der externen Berichterstattung gewidmet und enthält unter anderem folgende Kernaussagen zur möglichen Weiterentwicklung:

  • Verlässliche und aussagekräftige Rechnungslegung ist wesentlicher Bestandteil guter Corporate Governance.
  • Dass die gegenwärtige Berichterstattung als zu komplex, vergangenheitsorientiert und überlastet wahrgenommen wird, kann zu einem Bedeutungsverlust führen.
  • Unternehmen könnten schon heute ihre Berichterstattung innerhalb des geltenden Rechtsrahmens verbessern.
  • Man könnte den Abschluss um eine Planungsdarstellung zentraler Posten der Gewinn- und Verlustrechnung für die kommenden drei bis fünf Jahre ergänzen.
  • Eine Aktivierungspflicht für selbst geschaffenes immaterielles Vermögen könnte helfen, die Marktwert-Buchwert-Lücke zu verringern.
  • Der Lagebericht mit Hilfe des Rahmenkonzepts für die integrierte internationale Berichterstattung weiterentwickelt werden.
  • Berichte von unterschiedlichem Detaillierungsgrad in Abhängigkeit der Adressaten könnten erwogen werden.

Das IDW sieht außerdem die derzeitigen Ansätze, gesellschaftlich gewünschte Entwicklungen durch Einführung von immer weiteren Berichtspflichten steuern zu wollen, als nicht sinnvoll an.

Zum vollständigen Positionspapier auf der Internetseite des IDW gelangen Sie hier.

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