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IDW-Positionspapier zu den EPSAS

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04.04.2019

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat ein Positionspapier 'Rechnungslegung der öffentlichen Hand' veröffentlicht. Darin warnt das IDW vor einer Selbstausgrenzung Deutschlands im Zusammenhang mit der Entwicklung der europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS).

In der Presseerklärung zur Veröffentlichung des Positionspapiers hält das IDW fest:

Doppik ist als ein modernes, konsistentes und konzeptionell in sich geschlossenes System der reinen Kameralistik - auch für Bund und Länder - überlegen. Deshalb wird sich Doppik in Gestalt der European Public Sector Accounting Standards (EPSAS) nicht aufhalten lassen. Doppik ist in den meisten EU-Staaten bereits angekommen. Deutschland droht im EPSAS-Einführungsprozess ins politische Abseits zu geraten.

Das IDW argumentiert, dass Deutschland zwar in den EPSAS-Gremien mitarbeite, gleichzeitig hätten aber Bundestag, Bundesrat und der Bundesrechnungshof ihre grundsätzliche Ablehnung zum Ausdruck gebracht und so den Einfluss Deutschlands auf den Prozess begrenzt. Deutschland solle die EPSAS mitgestalten, um sie adressatenorientiert und möglichst einfach zu konzipieren.

Zugang zum Positionspapier haben Sie auf der Internetseite des IDW. Zu dem deutschsprachigen Papier gibt es auch eine Zusammenfassung in englischer Sprache.

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