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EFRAG-Stellungnahmeentwurf zu den vorgeschlagenen Änderungen im Zusammenhang mit der IBOR-Reform

  • EFRAG Image

13.05.2019

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat den Entwurf einer Stellungnahme gegenüber dem IASB zu dessen Entwurf ED/2019/1 'Interest Rate Benchmark Reform (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 9 und IAS 39)' veröffentlicht.

In dem Stellungnahmeentwurf begrüßt EFRAG die Vorschläge des IASB, die darauf abzielen, die Vorschriften in Bezug auf das Hedge Accounting zu erleichtern. Ebenso begrüßt EFRAG die Aufteilung der Reaktionen des IASB in zwei Phasen. Man ist aber der Auffassung, dass die zweite Phase, die sich mit Problemen im Zusammenhang mit der Ersetzung der Zinssätze befasst, so bald wie möglich in Angriff genommen und bereits parallel zum Abschluss der ersten Phase diskutiert werden sollte.

EFRAG hält fest, dass die Übergangswege der einzelnen IBOR unterschiedlich sind und daher unterschiedliche Rechnungslegungslösungen erfordern können. Im zweiten Anhang zum Stellungnahmeentwurf erörtert EFRAG deshalb drei Tatsachenmuster im Zusammenhang mit IBOR-Übergängen, um potenzielle Probleme aufzuzeigen, die jeweils auftreten könnten. EFRAG weist auch auf eine Reihe von möglichen Themen hin, die in der zweiten Phase adressiert werden könnten.

Der EFRAG-Stellungnahmeentwurf kann bis zum 31. Mai 2019 kommentiert werden. Weiterführende Informationen können Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG finden. Dort ist auch der Stellungnahmeentwurf zugänglich.

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