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Studie zur Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte durch KMU

  • Europäische Union - neu Image

13.10.2020

Die europäische Vereinigung der Rechnungsleger und Prüfer für KMU (European Federation of Accountants and Auditors for SMEs, EFAA) hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die den Grad der Harmonisierung der Rechnungslegung für immaterielle Vermögenswerte von KMU in Europa untersucht hat.

Immaterielle Vermögenswerte sind häufig und in zunehmendem Maße die primären Treiber des Werts eines Unternehmens. Während es in der Europäischen Union bedeutende Regelungen darüber gibt, wie öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen immaterielle Vermögenswerte in ihren Abschlüssen auszuweisen haben, enthält die Rechnungslegungsrichtlinie mit Ausnahme der Bilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten keine ausdrücklichen Regelungen für KMU. Daher führte die EFAA eine Studie durch, um Einblicke in die bilanzielle Behandlung immaterieller Vermögenswerte in den verschiedenen Rechtskreisen der EFAA-Mitgliedsorganisationen zu gewinnen.

Die Ziele der Studie waren:

  • Den jeweils geltenden regulatorischen Rahmen für die Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte in jedem Rechtskreis zu eruieren;
  • diese Rahmen zu vergleichen;
  • festzustellen, ob es Anreize gibt, die den Erwerb und die Bewertung von immateriellen Vermögenswerten beeinflussen; und
  • die aktuelle Debatte über immaterielle Vermögenswerte in Europa zu informieren.

Es überrascht nicht, dass die Studie zeigt, dass es bei der bilanziellen Behandlung immaterieller Vermögenswerte durch KMU erhebliche Unterschiede zwischen den Rechtskreisen in Europa gibt, und dass folglich die Adressaten von KMU-Abschlüssen auf die mangelnde Vergleichbarkeit von Informationen über immaterielle Vermögenswerte achten müssen.

Die englischsprachige Studie The Financial Reporting of Intangibles by SMEs in Europe steht Ihnen auf der Internetseite der EFAA zur Verfügung.

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