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Nachrichten

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ESMA-Antwort auf die EFRAG-Umfrage zu Alternativen für die Bilanzierung von Eigenkapitalinstrumenten

15.07.2019

Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) hat der Europäischen Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) ihre Antwort auf die aktuelle Konsultation vorgelegt, die sich mit den (potenziell unangemessenen) Rechnungslegungsvorschriften für Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Instrumente befasst, die in einem langfristigen Geschäftsmodell gehalten werden. In der Konsultation scheint EFRAG zu behaupten, dass die derzeitigen Bewertungsvorschriften nach IFRS 9 unangemessen sein könnten - eine Ansicht, die von ESMA nicht unterstützt wird.

Zusätzlich zum ausgefüllten Fragebogen hat die ESMA ein Anschreiben beigefügt, in dem die folgenden Punkte hervorgehoben werden:

  • Die Angabe von Finanzinformationen sollte sich weiterhin darauf konzentrieren, die wirtschaftliche Realität neutral darzustellen, und gleichzeitig vermeiden, Strukturierungsmöglichkeiten zu schaffen.
  • Die gegenwärtigen Vorschriften in IFRS 9 führen bereits zu einer angemessenen Darstellung von Finanzinstrumenten. Insbesondere die wirtschaftlichen Merkmale von Eigenkapitalinstrumenten würden durch eine kostenorientierte Bewertung in der Regel nicht ausreichend berücksichtigt, insbesondere wenn die Zeitwertinformationen zuverlässig und verfügbar sind.
  • Bedenken in Bezug auf die berichtete Volatilität werden anerkannt, jedoch bietet IFRS 9 eine Möglichkeit, diese Volatilität zu mindern.
  • Mögliche Auswirkungen von IFRS 9 auf langfristige Investitionsentscheidungen sind noch nicht abschätzbar.
  • ESMA ist derzeit nicht bekannt, dass die Anwendung von IFRS 9 Hindernisse für langfristige Investitionsentscheidungen verursacht oder abschreckend wirkt.
  • Die Entwicklung eines alternativen Bilanzierungsmodells für Eigenkapital- und eigenkapitalähnliche Instrumente, bevor konkrete Hinweise auf Probleme für langfristige Investitionen, die sich aus der Anwendung von IFRS 9 ergeben, identifiziert wurden, kann zu einer Lösung führen, die letztlich nicht wirksam ist.

ESMA kommt zu folgender Schlussfolgerung:

Im Einklang mit den oben genannten Erwägungen unterstützt ESMA zum jetzigen Zeitpunkt keine der im Hintergrunddokument von EFRAG dargestellten alternativen Rechnungslegungslösungen.

Auf der Internetseite von ESAM finden Sie das Anschreiben und den ausgefüllten Fragebogen.

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ESMA veröffentlicht aktualisiertes ESEF-Berichterstattungshandbuch

15.07.2019

Die europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) hat eine Aktualisierung ihres Berichtshandbuchs zum europäisch vereinheitlichten elektronischen Format (sog. European Single Electronic Format, ESEF) veröffentlicht. Das Handbuch richtet sich an alle Marktteilnehmer, die an der Umsetzung der Anforderungen der ESEF-Verordnung und insbesondere an der erstmaligen Erstellung des IFRS-Konzernabschlusses in Inline XBRL beteiligt sind.

Das Handbuch wurde von ESMA ursprünglich im Dezember 2017 veröffentlicht. Es soll eine Anleitung zu den häufigsten Problemen geben, die bei der Erstellung von Inline-XBRL-Instanzdokumenten in Übereinstimmung mit der ESEF-Verordnung auftreten. Aufgrund von Rückmeldungen der Marktteilnehmer beschloss ESMA, eine überarbeitete Version des Handbuchs zu veröffentlichen, um die bestehenden Leitlinien zu erweitern und die in der ursprünglichen Veröffentlichung enthaltenen Leitlinien zu aktualisieren.

Sie können sich das aktualisierte Handbuch hier von der Internetseite von ESMA herunterladen.

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Rückmeldungen zur EFRAG-Frühphasenanalyse des Diskussionspapiers zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital

15.07.2019

Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zum EFRAG-Arbeitspapier veröffentlicht, das eine frühzeitige Analyse einiger möglicher Auswirkungen des IASB-Diskussionspapiers DP/2018/1 'Finanzinstrumente mit Eigenschaften von Eigenkapital' bietet.

Die EFRAG-Analyse bot eine Einschätzung der möglichen Auswirkungen der Vorschläge im Diskussionspapier. Es bot umfassende Untersuchungen und könnte zu einer umfassenderen Auswirkungsanalyse beitragen, wenn der IASB das Projekt zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital in seiner derzeitigen Form weiter fortführt. Diese Frühphasenanalyse war auch eine Pilotstudie zur Bewertung möglicher breiterer Auswirkungen bei der Entwicklung neuer IFRS-Vorschriften.

In der jetzt veröffentlichten Zusammenfassung werden die Rückmeldungen erläutert, die EFRAG zum Arbeitspapier erhalten hat.

Die Zusammenfassung der Rückmeldungen steht Ihnen auf der Internetseite von EFRAG zur Verfügung.

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Ergebnisse der jüngsten Sitzung des HGB-Fachausschusses des DRSC

15.07.2019

Der HGB-Fachausschuss des DRSC hat am 27. Juni 2019 in Berlin getagt. Von der Sitzung ist jetzt ein Ergebnisbericht verfügbar.

Während seiner 43. Sitzung hat der HGB-Fachausschuss folgende Themen besprochen:

  • Überprüfung von DRS 3 Segmentberichterstattung
  • E-DRÄS 9 - Änderungen an DRS 17 und DRS 20 – ARUG II
  • E-DRÄS 10 – Änderungen an DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss sowie Änderungen an verschiedenen DRS infolge geänderter WpHG-Nummerierungen

Den Ergebnisbericht finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

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Tagesordnung für die Sitzung des IASB im Juli 2019

12.07.2019

Der IASB wird vom 22. bis 25. Juli 2019 in London zu seiner nächsten Sitzung zusammenkommen, wobei der 23. Juli genau wie im Juni 2018 für gemeinsame Unterrichtseinheiten mit dem FASB vorgesehen ist.

IASB und FASB werden gemeinsam folgende Themen erörtern:

  1. Segmente: Gezielte Verbesserungen
  2. Primäre Abschlussbestandteile / Erfolgsberichterstattung
  3. Finanzinstrumente mit Eigenschaften von Eigenkapital / Unterscheidung zwischen Eigen- und Fremdkapital
  4. IBOR-Reform
  5. Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten / Identifizierbare immaterielle Vermögenswerte und Folgebilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten
  6. Angabeninitiative / Angabenrahmenkonzept
  7. Umsetzung neuer Standards (Erlöserfassung und Leasingverhältnisse)

Beim 5. gemeinsamen Tagesordnungspunkt gehen FASB und IASB derzeit unterschiedliche Wege, da der FASB jüngst eine Einladung zur Stellungnahme herausgegeben hat, in der gefragt wird, ob die Abschreibung von Geschäfts- oder Firmenwerten wieder eingeführt werden soll, während der IASB dies in seiner Junisitzung ausgeschlossen hat (allerdings mit knapper Mehrheit). Der Ausgang des FASB-Projekts hätte sicher Einfluss auf das IASB-Projekt.

Die vollständige Tagesordnung für die Sitzung finden Sie hier; wir werden sie sobald verfügbar um unserer Zusammenfassungen der Agendapapiere vor der Sitzung und später um unsere Sitzungsmitschriften ergänzen.

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IFRS-Stiftung veröffentlicht XBRL-Linkbase für 2019

11.07.2019

Die IFRS-Stiftung hat die XBRL-Formula Linkbase 2019 veröffentlicht, also eine Sammlung von Beziehungen rechnerischer Art zwischen den verschiedenen Informationseinheiten der IFRS-Taxonomie. Die Linkbase wurde entwickelt, um die Datenqualität von IFRS-Einreichungen im XBRL-Format zu verbessern und zusätzliche Leitlinien zur Verfügung zu stellen, die helfen sollen, IFRS-Konzepte und ihre Bedeutung aus fachlicher und berichterstattungstechnischer Sicht besser zu verstehen.

Für Ersteller bietet die Linkbase zusätzliche Validierungsmöglichkeiten, um sicherzustellen, dass die Einträge in ihren Einreichungen korrekt und konsistent sind. Allgemein hilft die Linkbase Einreichungen zu verbessern, die mit Hilfe der IFRS-Taxonomie 2019 erstellt wurden.

Weitere Informationen stehen Ihnen in der englischsprachigen Presseerklärung auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

FASB-Dokument Image

FASB konsultiert zur Abschreibung von Geschäfts- oder Firmenwerten

11.07.2019

Der US-amerikanische Standardsetzer FASB hat eine Einladung zur Stellungnahme 'Identifiable Intangible Assets and Subsequent Accounting for Goodwill' veröffentlicht, in der er festhält, dass er in jüngster Zeit erörtert hat, ob die Folgebilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten aus Kosten-Nutzen-Gründen geändert werden sollte. Nach US-GAAP ist derzeit ein Wertminderungsmodell für Geschäfts- oder Firmenwerte vorgeschrieben.

Der IASB hat sich auch mit der Wiedereinführung der Abschreibung von Geschäfts- oder Firmenwerten auseinandergesetzt. Im Dezember 2017 beschloss der Board vorläufig, die Abschreibung nicht wieder einzuführen, und sich stattdessen auf eine Verbesserung der Werthaltigkeitsprüfung zu konzentrieren. Er bestätigte diese Entscheidung in seiner Sitzung im Juni 2019. Das Papier war jedoch das am heftigsten diskutierte Papier während der Sitzung, weil sich die Verbesserung der Werthaltigkeitsprüfung als sehr schwierig herausgestellt hat, und die Entscheidung war sehr knapp. Der IASB beschloss schließlich mit 8 zu 6 Stimmen, seine vorläufige Auffassung zu bestätigen, die Abschreibung nicht wieder einzuführen und ein reines Wertminderungsmodell beizubehalten.

Die Einladung zur Stellungnahme des FASB bietet eine umfassende Analyse der Folgebilanzierung von Geschäfts- oder Firmenwerten sowie einen Vergleich mit dem IASB-Ansatz und dem Ansatz des japanischen Standardsetzers ASBJ.

Antworten auf seine Einladung zur Stellungnahme erbittet der FASB bis zum 7. Oktober 2019. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Presseerklärung, einem kurzen einführenden Video und der Einladung zur Stellungnahme auf der Internetseite des FASB.

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Rückmeldungen zum EFRAG-Diskussionspapier zu Übertragungen ohne direkte Gegenleistung

10.07.2019

Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine Zusammenfassung der Rückmeldungen zum Diskussionspapier zu Übertragungen ohne direkte Gegenleistung vom November 2018 veröffentlicht.

Im Diskussionspapier Non-exchange transfers: A role for societal benefit? wurde die Bilanzierung von Übertragungen untersucht, bei denen ein Unternehmen Werte erhalten (oder gegeben) hat, ohne im Gegenzug direkt den annähernd gleichen Wert zu geben (oder zu erhalten).

In der jetzt veröffentlichten Zusammenfassung werden die Rückmeldungen erläutert, die EFRAG zum Diskussionspapier erhalten hat.

Die Zusammenfassung der Rückmeldungen steht Ihnen auf der Internetseite von EFRAG zur Verfügung.

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DRSC-Quartalsbericht zum zweiten Quartal 2019 mit Beitrag zum ARUG II

10.07.2019

Der Bericht des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) zum 2. Quartal 2019, der in strukturierter Form über aktuelle Aktivitäten des IASB/IFRS IC, anderer Organisationen wie insbesondere EFRAG sowie des DRSC und seiner Fachgremien informiert, steht jetzt auf der Internetseite des DRSC zur Verfügung.

Der kommentierende Beitrag stammt diesmal von Dirk Rimmelspacher aus dem National Office von PwC. Sein Kommentar trägt den Titel "Das ARUG II – die neue Transparenz in der Organvergütung".

Zugang zum Quartalsbericht auf der Internetseite des DRSC haben Sie hier.

Blatt - Nachhaltigkeit Image

Jüngste Entwicklungen in der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung

09.07.2019

Kurzer Überblick über jüngste Entwicklungen bei IOSCO, UNCTAD/IIRC, IIRC, ANC, der britischen Regierung, dem japanischen METI, JPX, dem ERH, der Europäischen Kommission, GRI und ASRA.

Der Ausschuss für Wachstum und aufstrebende Volkswirtschaften (Growth and Emerging Market Committee, GEMC) der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (International Organization of Securities Commissions, IOSCO) hat einen Bericht Sustainable finance in emerging markets and the role of securities regulators veröffentlicht, der 10 Empfehlungen für Mitgliedsstaaten aus Schwellenländern enthält, die bei der Herausgabe von Vorschriften oder Leitlinien für nachhaltige Finanzinstrumente berücksichtigt werden sollten. Die Empfehlungen enthalten unter anderem Anforderungen an die Berichterstattung und Angabe wesentlicher umweltrelevanter, sozialer und Governance-spezifischer Risiken (ESG-Risiken), die auf mehr Transparenz abzielen. Sie können sich den Bericht von der Internetseite der IOSCO herunterladen.

Die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (United Nations Conference on Trade and Development, UNCTAD) und der internationale Rat für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Council, IIRC) haben ein aktualisiertes Arbeitsabkommen unterzeichnet, um ihr Engagement für die Einbeziehung der die universell geltende Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) in den Berichterstattungszyklus der Unternehmen zu bekräftigen. Eine entsprechenden Presseerklärung finden Sie auf der Internetseite des IIRC.

Der IIRC hat bekanntgegeben, dass sein Vorstandsvorsitzender Richard Howitt nach fast dreijähriger Tätigkeit zurückgetreten ist. Charles Tilley, OBE, wird die Rolle interimistisch übernehmen. Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung auf der Internetseite des IIRC.

Der französische Standardsetzer Autorité des Normes Comptables (ANC) hat einen Bericht veröffentlicht, in dem analysiert wird, wie die Entwicklung der extrafinanziellen Berichterstattung von Unternehmen konsolidiert werden kann, so dass sie langfristig allmählich einen Status erhält, der mit dem der Finanzinformationen vergleichbar ist. Ziel des Berichts ist es, die Bedingungen für die Entwicklung hochwertiger extrafinanziellen Informationen zu definieren. Darüber hinaus zielt der Bericht darauf ab, eine stärkere Harmonisierung und Vergleichbarkeit der nichtfinanziellen Informationen zu fördern. Nach einem Überblick über die verschiedenen bestehenden Standards und Initiativen bewertet der Bericht die Relevanz von extrafinanziellen Informationen in Bezug auf Qualität, Zuverlässigkeit, Ausweis, Umsetzungskosten und Prüfbarkeit sowie deren Zusammenhang mit Finanzdaten. Den knapp 300 Seiten langen Bericht finden Sie auf der Internetseite des ANC.

Die britische Regierung hat ihre erste Strategie für grüne Finanzen auf den Weg gebracht und eine breite Palette von Maßnahmen zur Unterstützung des Finanzsystems skizziert, das die Möglichkeiten einer kohlenstoffarmen und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft unterstützt und nutzt. Als Teil seiner Strategie wird das Vereinigte Königreich Maßnahmen ergreifen, indem es Erwartungen setzt und einen koordinierten Ansatz für die TCFD-Empfehlungen gewährleistet, die Fortschritte bei Angabe und Überprüfung hochwertiger TCFD-Angaben unterstützt und auf den TCFD-Empfehlungen aufbaut, um die Maßnahmen zur Transparenz zu fördern. Das Strategiepapier finden Sie auf der Internetseite der britischen Regierung.

Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) hat die Gründung eines neuen Gremiums namens "TCFD Konsortium" angekündigt, um Diskussionen über eine wirksame Angabe von Unternehmensinformationen und Bemühungen um die Bereitstellung von Informationen für eine angemessene Entscheidungsfindung über Investitionen durch Finanzinstitute und andere Unternehmen zu führen. Das METI selbst, die japanische Finanzmarktaufsicht (Financial Services Agency of Japan, FSA) und das Umweltministerium (MOE) werden als Beobachter am Konsortium teilnehmen. Weiterführende Informationen finde Sie auf der Internetseite des METI.

Die japanische Börse (JPX) hat eine japanische Übersetzung der SSE-Modellleitlinien zur Berichterstattung über ESG-Informationen an Investoren veröffentlicht und ermutigt börsennotierte Unternehmen, diese Ressource zu nutzen. Zugang zur Übersetzung haben Sie über die Presseerklärung auf der Internetseite der SSE.

Der Europäische Rechnungshof (ERH) hat einen Überblick über den Stand der Berichterstattung über die Erreichung der SDG und die Nachhaltigkeit auf EU-Ebene sowie über die Berichterstattung einzelner EU-Organe und -Institute veröffentlicht. Es gibt keine besondere rechtliche Verpflichtung für die Kommission oder andere EU-Institutionen, Nachhaltigkeitsberichte zu erstellen. Da sich die EU jedoch zu den SDG bekennt und zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung im Allgemeinen verpflichtet hat, wäre zu erwarten, dass die Nachhaltigkeitsberichterstattung ein integraler Bestandteil der Berichterstattung über Leistung und Ergebnisse ist. Der Bericht steht Ihnen auf der Internetseite des ERH in deutscher Sprache zur Verfügung.

Die Europäische Kommission begrüßt den jüngsten Schritt zur Förderung nachhaltiger Finanzierungen in der EU mit der Veröffentlichung eines Aufrufs zur Rückmeldung zu einem Klassifizierungssystem - oder einer "Taxonomie" - für umweltverträgliche wirtschaftliche Aktivitäten. Die Konsultation wird von der Fachexpertengruppe (Technical Expert Group, TEG) für nachhaltige Finanzierungen durchgeführt, einer von der Kommission eingesetzten globalen Expertengruppe.

Die Global Reporting Initiative (GRI) gibt bekannt, dass die Standards GRI 303: Wasser und Abwasser 2018 und GRI 403: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2018 ins Deutsche übersetzt wurden. Zugang zu allen in deutscher Sprache verfügbaren GRI-Standards haben Sie hier auf der Internetseite von GRI.

Ab sofort können sich österreichische Unternehmen und Organisationen für den „Austrian Sustainability Reporting Award“(ASRA), den Preis für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattung, bewerben. Die Teilnahmebedingungen und das Online-Einreichungsformular sind auf der Internetseite der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer abrufbar.

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