Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen einen bedarfsgerechteren Service bereitstellen zu können. Indem Sie ohne Veränderungen Ihrer Standard-Browser-Einstellung weiterhin diese Seite besuchen, erklären Sie sich mit unserer Verwendung von Cookies einverstanden. Möchten Sie mehr Informationen zu den von uns verwendeten Cookies erhalten und erfahren, wie Sie den Einsatz unserer Cookies unterbinden können, lesen Sie bitte unsere Cookie Notice.
Sie können die volle Funktionalität unserer Seite mit Ihrem Browser nicht nutzen, weil Sie entweder eine alte Version von Internet Explorer verwenden oder der Kompatilitätsmodus eingeschaltet ist. Bitte prüfen Sie, ob der Kompatibilitätsmodus ausgeschaltet ist, nutzen Sie eine Version ab IE 9.0, oder verwenden Sie einen anderen Browser wie bspw. Google Chrome oder Mozilla Firefox.

Unternehmenstypenspezifische Synopse der Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB

Published on: 30.11.2011

Dr. Knut Henkel, von dem wir bereits ein in zwei Teilen erschienenes Glossar zur Rechnungslegung von Finanzinstrumenten nach IFRS (und HGB) und einen zweisprachigen Leitfaden Accounting Financial Instruments/ Rechnungslegung von Finanzinstrumenten IFRS/HGB auf IAS PLUS zur Verfügung gestellt haben, hat seine Dissertation mit dem Titel Eine unternehmenstypenspezifische Synopse der Rechnungslegungsunterschiede von Finanzinstrumenten nach IFRS und HGB veröffentlicht. Gegenstand der Dissertation ist eine systematische Gegenüberstellung der Rechnungslegungsunterschiede (inklusive BilMoG und IFRS für KMU) und der Versuch, die Unterschiede zu quantifizieren. Des Weiteren wird dargestellt, inwiefern die Rechnungslegungsunterschiede für unterschiedliche Unternehmenstypen (wie beispielsweise Banken, kapitalmarktorientierte Unternehmen, Mittelstand) überhaupt relevant sind.

Wir stellen Ihnen die Dissertation mit freundlicher Genehmigung von Herrn Dr. Henkel zur Verfügung. Alle Rechte verbleiben beim Autor.

Download

Zugehörige Themen

Correction list for hyphenation

These words serve as exceptions. Once entered, they are only hyphenated at the specified hyphenation points. Each word should be on a separate line.