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Stellungnahme von Deloitte zum IASB-Entwurf zur Equity-Bilanzierung

Published on: 22.03.2013

Das IFRS Global Office von Deloitte hat eine Stellungnahme zum IASB-Entwurf ED/2012/3 Equity-Methode: Anteil an sonstigen Änderungen des Nettovermögens beim IASB eingereicht. Obwohl wir die Initiative begrüßen, die der IASB ergriffen hat, die Probleme bei der Anwendung der Equity-Methode zu adressieren, stimmen wir der vorgeschlagenen Lösung nicht zu.

Wir empfehlen, dass eine mögliche Lösung auf der gegenwärtigen Praxis aufbauen sollte; das IFRS Interpretations Committee hatte sich bereits vorläufig auf einen solchen Ansatz geeinigt. In unserer Stellungnahme heißt es:

Wir sind überzeugt, dass der vorgeschlagene Ansatz zu einer Verzerrung des Kapitals des Investors führen würde und dass die gegenwärtige Praxis in hohem Maße im Einklang mit dem Ansatz stehen würde, auf den sich das IFRS Interpretations Committee vorläufig geeinigt hat. Der Ansatz, auf den sich das IFRS Interpretations Committee vorläufig geeinigt hat, spiegelt wider, dass indirekte Erhöhungen des Eigentümeranteils sich wesentlich von indirekten Verminderungen des Eigentümeranteils unterscheiden und dass beide auf eine Art und Weise bilanziert werden sollten, die im Einklang mit direkten Änderungen des Eigentümeranteils steht. Aus diesen Gründen empfehlen wird, dass der Board von diesen Prinzipien ausgehen sollte und sie mit einem klaren Ansatz für andere Arten von Eigenkapitaltransaktionen und Call-Optionen auf das Kapital eines Investitionsempfängers ergänzen sollte.

Wenn sich der Board gegen diesen Ansatz entscheiden und eine kurzfristigere Lösung benötigen sollte, sprechen wir uns für die Erfassung des Anteils des Investors an den Eigenkapitaltransaktionen in der Erfolgsrechnung des Investors und gegen die Erfassung im Eigenkapital des Investors aus den Gründen aus, die in Paragraf AV2 der alternativen Sichtweise genannt sind, die dem Entwurf beigefügt ist.

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