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IFRS in Europa – Übersichtsseite

Europäische Union - neu

Diese Seite enthält Hintergrundinformationen über die Anwendung der IFRS in Europa sowie die verschiedenen Organisationen und Gremien, die mit der Rechnungslegung in Europa betraut sind.

Nachrichten mit IFRS-Bezug in der Europäischen Union

Wir bieten Ihnen auf IAS Plus eine Chronologie der Ereignisse mit IFRS-Bezug in Europa. Die Entwicklungen der einzelnen Jahre sind über die nachfolgenden Verknüpfungen zugänglich:

     

    Weitere Informationen zur Rechnungslegung in Europa - Überblick

     

    Hintergrundinformationen zur Europäischen Union

    Mitgliedstaaten der Europäischen Union

    Drei weitere Länder sind Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR), allerdings nicht der EU. Sie haben sich verpflichtet, die EU-Richtlinien zu befolgen; dies schließt die IAS-Verordnung mit ein:

     

    EG-Richtlinien und Verordnungen mit Bezug zur Rechnungslegung

    • Laden Sie sich die IAS-Verordnung herunter (114 KB). Das ist die Verordnung, nach der Unternehmen, die an einem geregelten Wertpapiermarkt in der EU gelistet sind, ihre Konzernabschlüsse seit 2005 nach den IFRS, wie sie in der EU anzuwenden sind, aufstellen müssen [Verordnung (EG)1606/2002 des Europäischen Parlaments und den Rates vom 19.7.2002].
    • Hier finden Sie EG-Richtlinien und Verordnungen mit Bezug zur Rechnungslegung. Auf dieser Seite finden Sie die Bilanzrichtlinie in den verschiedenen Sprachen der EU sowie alle nachfolgenden Richtlinien und Verordnungen.

     

    Übernahme der IFRS für die Anwendung in der Europäischen Union

    Die IAS-Verordnung der EU erfodert die Übernahme der einzelnen IFRS für deren Anwendung in der Europäischen Union. Der Übernahmeprozess wird zuweilen als 'Indossierung' bezeichnet. Der Prozess sieht wie folgt aus (wie von der Europäischen Kommission beschrieben, siehe das von der Kommission erstellte Diagramm(85 KB):
    1. Der IASB (The International Accounting Standards Board) veröffentlicht einen Standard.
    2. EFRAG (die European Financial Reporting Advisory Group) hält mit Interessenvertretern Beratungen ab
    3. EFRAG erteilt der Kommission seinen Ratschlag, ob der Standard die Kriterien für die Indossierung erfüllt. Die untersuchten Kriterien sind in Artikel 3 Abs. 2 der IAS-Verordnung niedergelegt (nicht im Widerspruch zum Einblicksgebot wie in der 4. und 7. Rechnungslegungsrichtlinie ausgeführt, dem Europäischen Gemeinwohl verpflichtet, verständlich, relevant, verlässlich und vergleichbar). EFRAG erstellt in Zusammenarbeit mit der Kommission zudem eine Auswirkungsstudie über die möglichen wirtschaftlichen Effekte des jeweiligen Standards in der EU. EFRAG wird in Erwägungsgrund Nr. 10 der IAS-Verordnung genannt.
    4. SARG (die Standards Advice Review Group) verabschiedet ihre Meinung, ob der Indossierungsratschlag von EFRAG ausgewogen und objektiv ist. Die rechtliche Grundlage für dieses Gremium und seine Sichtweise ist der Kommissionsentscheid Nr. 2006/505/EC 3.
    5. Auf der Grundlage des Ratschlags von EFRAG und der Sichtweise von SARG erstellt die Kommission einen Verordnungsentwurf zur Übernahme. Die Verabschiedung der Verordnung folgt in Übereinstimmung mit den Artikeln 5a und 8 des Ratsbeschlusses 1999/468 einem regulatorischen Komitologieverfahren mit Kontrolle. Dieses bedeutet in praxi Folgendes:
    6. Der Regelungsausschuss für Rechnungslegung (RAR; engl.: Accounting Regulatory Committee, ARC), eingesetzt gemäß Artikel 6 der IAS-Verordnung, stimmt über den Vorschlag der Kommission mit einfacher Mehrheit ab. Falls das Votum positiv ausfällt (was der Fall für die weit überwiegende Mehrzahl der zu indossierenden Standards darstellt),
    7. haben das Europäische Parlament und
    8. der Ministerrat der Europäischen Union drei Monate Zeit, um ihr Veto gegen den Verordnungsentwurf der Kommission einzulegen.
    9. Falls sich Europäisches Parlament und Rat für die Übernahme aussprechen oder die drei Monate ohne ihren Einspruch verstreichen, verabschiedet die Kommission den Verordnungsentwurf. Nach Übernahme wird er im  Amtsblatt veröffentlicht und tritt an dem in der Verordnung selbst genannten Datum in Kraft.

     

    Vollständiger Text der in Europa übernommenen IFRS

    Da die IFRS in Europa Gesetzeskraft besitzen, wird der vollständige Text der IAS/IFRS und SIC/IFRIC, die von der Europäischen Kommission übernommen wurden, im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht. Bitte beachten Sie, dass "vollständiger Text" sich nur auf den verpflichtend anzuwenden Teil der jeweiligen Verlautbarung bezieht und die Einführung, Umsetzungsleitlinien sowie die Grundlage für Schlussfolgerungen nicht einschließt. Sie können die von der Europäischen Kommission übernommenen Standards und Interpretationen hier kostenfrei herunterladen. Alle Verlautbarungen stehen in sämtlichen Amtssprachen der EU zur Verfügung.

     

    Europäische Gremien mit Bezug zur Rechnungslegung

    Regelungsausschuss für Rechnungslegung der Europäischen Kommission (Accounting Regultatory Committee, ARC)

    Der Regelungsausschuss für Rechnungslegung (RAR) besteht aus Vertretern der Mitgliedstaaten unter Vorsitz der Kommission. Der Ausschuss wurde durch die Kommission in Übereinstimmung mit Artikel 6 der Verordnung (EG/1606/2002) betreffend der Anwendung von Internationalen Rechnungslegungsstandards (IAS) eingerichtet. Gegenstand dieses Ausschusses ist Regelsetzung und besteht darin, ein Urteil über die Vorschläge der Kommission zur Annahme eines oder mehrerer Internationaler Rechnungslegungsstandards in Übereinstimmung mit Artikel 3 der IAS-Verordnung abzugeben.

     

    Prüfgruppe für Standardübernahmeempfehlungen der Europäischen Kommission (Standards Advice Review Group, SARG)

    Im Juli 2006 hat die Europäische Kommission eine Prüfgruppe für Standardübernahmeempfehlungen (Standards Advice Review Group, SARG) im Bereich Bilanzierung eingerichtet, um "die Objektivität und angemessene Ausgewogenheit der Stellungnahmen der Europäischen Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) sicherzustellen". Die Gruppe wird aus unabhängigen Sachverständigen und hochrangigen Vertretern nationaler Standardsetter zusammengesetzt sein, deren Erfahrung und Sachverstand auf dem Gebiet der Rechnungslegung weithin anerkannt sind. Die Aufgabe der Gruppe wird darin bestehen, zu bewerten, ob die von der EFRAG abgegebenen Übernahmeempfehlungen ausgewogen und objektiv sind. Die Gruppe wird ihre Stellungnahme in der Regel innerhalb von drei Wochen abgeben. Der Abschlussbericht wird auf der Website der Kommission veröffentlicht. Weitere Informationen:

     

    Europäische Gesprächsrunde für die einheitliche Anwendung der IFRS

    Die Aufgabe der Gesprächsrunde besteht darin, ein einfaches und effizientes Forum für europäische Bilanzierungsexperten bei der frühzeitigen Identifikation aufkommender und möglicherweise problematischer Bilanzierungssachverhalte im Hinblick auf eine einheitliche Anwendung zu schaffen. Die Gesprächsrunde rundet somit die bestehende europäische Infrastruktur ab, indem sie zur richtigen und einheitlichen Anwendung der IFRS beiträgt. Die Gesprächsrunde sammelt über Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, Standardsetzer und andere Organisationen die in den Mitgliedstaaten bestehenden Sichtweisen. Die kann sodann jene Sachverhalte identifizieren und zusammenstellen, wo man der Ansicht ist, dass ein reales Risiko unterschiedlicher Anwendung besteht, und eine Empfehlung aussprechen, welcher dieser Sachverhalte schnellstmöglich von IFRIC aufgegriffen werden sollte. So gesehen handelt die Gesprächsrunde wie ein Filter. Es sei betont, dass die Gesprächsrunde keine Interpretationen oder Leitlinien, wie nach IFRS zu bilanzieren ist, anfertigt. Dies ist die Aufgabe von IFRIC. Die innerhalb von CESR/EECS für Zwecke der Finanzinformation zusammengeschlossenen nationalen Regulatoren der EU werden die Gesprächsrunde, soweit dies ihren Arbeitsstatuten entspricht, über Vollstreckungsentscheide informieren, die sie entsprechend den Transparenz- und Prospektrichtlinien im Hinblick auf die IFRS-Rechnungslegung gefällt haben.

     

    Europäischer Wertpapierausschuss (European Securities Committee, ESC)

    Der Europäische Wertpapierausschuss (EWA) hielt seine erste offizielle Sitzung im September 2001. Er wird von der Europäischen Kommission geleitet und tritt grundsätzlich monatlich zusammen. Der Ausschuss erfüllt sowohl eine Komitologie- als auch eine beratende Funktion. Mit anderen Worten, unterstützt er die Kommission bei der Verabschiedung von Durchführungsmaßnahmen von EU-Richtlinien und berät sie in Fragen des Wertpapierbereichs. Der EWA besteht aus hochrangigen Vertretern der Mitgliedstaaten unter dem Vorsitz der Kommission. Beobachter der Europäischen Zentralbank, des Ausschusses der europäischen Wertpapieraufsichtsbehörden, der EFTA-Länder und der Beitrittskandidatenländer sind ebenfalls eingeladen. Der Ausschuss ist ein Ausschuss der "zweiten Stufe" innerhalb des vierstufigen Lamfalussy-Systems.

     

    Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA)

    Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) ist eine unabhängige EU-Behörde, die dazu beitragen soll, die Stabilität des EU-Finanzsystems dadurch zu schützen, dass die Integrität, die Transparenz, die Wirksamkeit und das ordentliche Funktionieren der Wertpapiermärkte sichergestellt wird, und den Anlegerschutz so zu veberssern.

    Insbesondere fördert ESMA die Konvergenz der Aufsichtstätigkeiten sowohl unter den Wertpapierregulieren als auch im gesamten Finanzsektor durch enge Zusammenarbeit mit anderen EU-Aufsichtsbehörden im Bereich Banken (Europäische Bankenaufsichtsbehörde (European Banking Authority, EBA)) und und im Bereich Versicherungen und betriebliche Altersversorgung (Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (European Insurance and Occupational Pensions Authority, EIOPA)). ESMAs Regulierungsarbeiten in Bezug auf Wertpapiergesetze und -verordnungen tragen zu Entwicklung eines einzigen Regelwerks für ganz Europa bei. Dies dient zwei Zwecken. Zum einen wird die einheitliche Behandlung aller Anleger in der EU sichergestellt, durch die ein angemessenes Maß an Anlegerschutz durch wirksame Regulierung und Aufsicht erst möglich wird. Zum anderen werden gleiche Bedingungen für den Wettbewerb von Finanzdienstleistern geschaffen.

    Als Teil der Rolle im Bereich Standardsetzung und Reduzierung von aufsichtlicher Arbitrage stärkt ESMA die internationale aufsichtliche Zusammenarbeit. Wo durch europäisches Gesetz gefordert übernimmt ESMA die Aufsicht über bestimmte Unternehmen im paneuropäischen Raum.

    Schließlich trägt ESMA auch durch die Beiträge zur Arbeit des Europäischen Ausschusses für Systemrisiken (European Systemic Risk Board, ESRB) zur kurz-, mittel- und langfristigen finanziellen Stabilität der EU bei, indem mögliche Risiken für das Finanzsystem identifiziert und Ratschläge erteilt werden, wie mögliche Bedrohungen für die finanzielle Stabilität der EU gemindert werden können. ESMA ist außerdem verantwortlich für die Koordinierung der Maßnahmen von Wertpapieraufsichten oder die Durchführung von Notfallmaßnahmen, wenn eine Krisensituation entsteht.

    ESMA ist seit Januar 2011 Nachfolger des Ausschusses der europäischen Wertpapierregulierungsbehörden (Committee of European Securities Regulators , CESR), der im Juni 2001 durch die Europäische Kommission ins Leben gerufen wurde. Zuvor hatten die europäischen Wertpapieraufsichten in einer Organisation mit dem Namen Forum der europäischen Wertpapieraufsichten (Forum of European Securities Commissions, FESCO) zusammengearbeitet. Alle Standards und Arbeiten von FESCO wurden von CESR übernommen; alle Standards und Arbeiten von CESR wurden von ESMA übernommen.

    ESMA – Kontaktdetails:
    European Securities and Markets Authority
    103 Rue de Grenelle
    75007 Paris, Frankreich
    Telefon: + 33 1 58 36 43 21
    Fax: + 33 1 58 36 43 30
    E-Mail: info @ esma.europa.eu
    Internetseite von ESMA: http://www.esma.europa.eu

     

    Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG)

    Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (EFRAG) ist eine Organisation, die von einer breiten Gruppe von Organisationen, die die Wirtschaftsprüfer, Ersteller, Nutzer und nationale Standardsetzer in Europa vertreten, ins Leben gerufen wurde. Sie hat die folgenden Ziele:

    • Unterbreitung fachlicher Expertise an die Europäische Kommission im Hinblick auf die Anwendung der IFRS in Europa;
    • Beteiligung am Standardsetzungsprozess des IASB sowie
    • Koordinierung der Entwicklung von Sichtweisen im Hinblick auf internationale Bilanzierungsstandards in der EU.

    Weitere Informationen zur EFRAG finden Sie auf unserer EFRAG-Seite. Hier können Sie den jeweils aktuellen Statusbericht von EFRAG zur Übernahme der IFRS in der EU herunterladen.

    EFRAG – Kontaktdetails:
    European Financial Reporting Advisory Group
    35 Square de Meeûs
    1000 Brüssel, Belgien
    Telefon: + 32 (2) 510 0888
    Fax: + 32 (2) 510 0885
    Email: info @ efrag.org
    Internetseite von EFRAG: http://www.efrag.org

     

    Europäischer Wirtschaftsprüferverband (Fédération des Experts Comptables Européens, FEE)

    Die Fédération des Experts Comptables Européens (FEE) ist die Interessenvertretung der Wirtschaftsprüfer in Europa. Sie besteht aus 42 Berufsverbänden aus 32 Ländern. Die Mitgliedsorganisationen der FEE kommen aus allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union und der drei Mitgliedsländer des Europäischen Wirtschaftsraums. Insgesamt haben die Verbände 400.000 Mitglieder, von denen ungefähr 95% aus EU-Ländern kommen. Ca. 45% der Wirtschaftsprüfer sind in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig und erbringen eine Vielzahl von Dienstleistungen für ihre Mandanten. Die anderen 55% arbeiten in verschiedenen Position in der Industrie, im Handel, für die öffentliche Hand oder in der Ausbildung.

    FEE – Kontaktdetails:
    Fédération des Experts Comptables Européens
    Avenue d'Auderghem 22-28
    B-1040 Brüssel, Belgien
    Telefon: + 32 (2) 285 40 85
    Fax: + 32 (2) 231 11 12
    E-Mail: Secretariat @ fee.be
    Internetseite von FEE: http://www.fee.be

     

    Kontaktausschuss der Europäischen Kommission

    Die EU unterhält einen Kontaktausschuss mit dem Berufsstand in Europa. Der Kontaktausschuss ist ein beratendes Gremium, das sich aus Vertretern der Mitgliedstaaten und der Kommission zusammensetzt. Der Ausschuss wurde von der Kommission auf Grundlage von Artikel 52 der Richtlinie 78/660/EWG (Vierte Richtlinie des Rates) gebildet. Die Aufgaben des Kontaktausschusses sind:

    • die gleichmäßige Anwendung der Richtlinien zur Rechnungslegung durch regelmäßige Abstimmungen, insbesondere in Fragen der praktischen Anwendung, zu erleichtern und
    • die Kommission, falls erforderlich, im Hinblick auf Ergänzungen oder Anpassungen der Richtlinien zur Rechnungslegung zu beraten.

    Der Kontaktausschuss hat einen Fachunterausschuss, der regelmäßig zusammenkommt, um vor allem Sachverhalte in Bezug auf die International Accounting Standards zu erörtern.

    • Weitere Informationen über den Kontaktausschuss erhalten Sie auf der Website der Europäischen Kommission.

     

    Europäische Kommission – Kontaktdetails:

     

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