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Darstellung des Abschlusses

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Darstellung der Veränderungen von Vermögenswerten und Schulden

Der Board führte eine Diskussion, die darauf abzielte, welche Informationen im Abschluss dargestellt werden sollten.

Die Frage, wie diese Informationen dargestellt werden sollten, wurde auf eine der folgenden Sitzungen verlegt.

Klarstellung des Arbeitsgrundsatzes

Arbeitsgrundsatz des inneren Zusammenhangs

Der Board stimmte zu, dass Arbeitsgrundsatz des inneren Zusammenhang auf Ebene der Einzelpositionen angewendet werden sollte. Einige Boardmitglieder merkten jedoch an, dass dieser Grundsatz nicht zur Überleitung einzelner Konten führen sollte, jedoch zu einer Aufrechterhaltung des inneren Zusammenhangs zwischen den Abschlussbestandteilen. Während der Board diesem Grundsatz zustimmte, befürwortete er nicht den massenhaften Ausweis an Informationen im Abschluss. Einige dieser Informationen sollten in Fußnoten enthalten sein.

Arbeitsgrundsatz der Aufteilung

Der Board stimmte mehrheitlich zu, dass die Aufteilung von Informationen, die mit Veränderungen der Vermögenswerte und Schulden zusammenstehen, darauf basiert, ob dieser Information die gleichen Bewertungsfaktoren aus den gleichen Gründen zugeordnet werden (d.h. Analysten ordnen unterschiedlichen Erträgen und Aufwendungen in Bezug auf Beständigkeit, Schätzfehlern usw. unterschiedliche Faktoren zu. Dieser Arbeitsgrundsatz beinhaltete, dass Aufwands- und Ertragsposten auf dieser Basis aufgeteilt werden). Der Stab stimmte zu, dass die Erklärung dieses Arbeitsgrundsatzes etwas aufwändiger ist.

Überleitung der Bilanz

Darstellung einer Überleitung der Bilanz

Der Board stimmte zu, dass ein Unternehmen eine Überleitung der Bilanz in jeder Periode darstellen sollte, für die Abschlüsse erstellt werden. Diese Überleitung würde in den Fußnoten erfolgen. Die Boardmitglieder merkten an, dass es bereits zahlreiche verpflichtende Überleitungen für Bilanzposten gibt. Einige Boardmitglieder wollten sicherstellen, dass jede zusätzliche Überleitung gerechtfertigt ist.

Transaktionen in Zahlungsmitteln

Der Board stimmte einer Empfehlung des Stabs nicht zu, nach der Transaktionen mit Zahlungsmitteln während der Periode in einzelne Komponenten aufgeteilt würden. Die Boardmitglieder erachteten den Ansatz des Stabs als belastend für Ersteller und dachten, dass ein Ersatz, wie z.B. „Forderungsumschlag‟ einfacher zu erstellen und ebenso nützlich ist.

Der Stab wird auf diesen Sachverhalt später zurückkommen.

Direkte Transaktionen in und die Klassifizierung der Zahlungsmittel

Der Board akzeptierte eine Empfehlung des Stab nicht, nach der direkte Transaktionen in Zahlungsmitteln (Barverkäufe) zwingend als zwei Transaktionen (eine Forderung [Vermögenswert], gefolgt von einem sofortigen Barausgleich [ein Finanzierungsposten]) bilanziert werden müssten. Der Board erachtete den Ansatz des Stabs als unnötig. Wenn ein Ansatz der Barverkäufe von Bedeutung ist, sollte sich dies in der Kapitalflussrechnung widerspiegeln.

Aufteilung von Neubewertungen

Der Board stimmte zu, dass nur die wiederkehrenden Änderungen des beizulegenden Zeitwerts (z.B. als Ergebnis der Anwendung von FAS 157 Bewertungen zum beizulegenden Zeitwert) von anderen Neubewertungen unterschieden werden. Dies bedeutet, dass Änderungen im Buchwert, die aus einer Bewertung zum beizulegenden Zeitwert resultieren nicht mit denen zusammengefasst werden, die sich aus einer dem beizulegenden Zeitwert ähnlichen Bewertung ergeben.

Posten des sonstigen vollständigen Einkommens

Der Board stimmte zu, dass keine Notwendigkeit zum getrennten Ausweis der Neubewertung von Posten des sonstigen vollständigen Einkommens von der Neubewertung andere Posten besteht. Mit anderen Worten werden Posten mit gleichartigen Eigenschaften in gleicher Weise ausgewiesen, selbst wenn sie Komponenten des sonstigen vollständigen Einkommens sind.

Ausnahmen von Neubewertungen

Der Board stimmte zu, dass es für Zwecke der Überleitung keine Ausnahmen von der Darstellung in der Neubewertungskomponente geben soll.

Aufteilung von zahlungsunwirksamen Nicht-Neubewertungen, die in der laufenden Periode als Ertrag oder Aufwand erfasst werden

Der Board stimmte zu, dass der erstmalige Ansatz einer Schätzung (z.B. der erstmalige Ansatz einer nicht-finanziellen Schuld) getrennt von anderen Komponenten innerhalb der Nicht-Neubewertungen, die als Ertrag oder Aufwand in diesem Jahr erfasst werden, dargestellt werden soll. Der Board stimmte zu, dass die systematische Aufteilung der Kosten (z.B. Abschreibung) und andere zeitliche Differenzen zwischen der Periode, in der Erträge erfasst werden und der Periode, in der die dazugehörigen Cash Flows auftreten (z.B. passive Rechnungsabgrenzungsposten und abgegrenzte Erträge), aggregiert und nicht getrennt dargestellt werden müssen.

Der Stab wird in einer der folgenden Sitzungen Beispiele aufzeigen, um diesen Sachverhalt zu erläutern. Einige Boardmitglieder waren besorgt, dass der Stab den Versuch machte, eine Unterscheidung ohne Unterschied zu finden.

Zahlungsunwirksame Änderungen der Vermögenswerte und Schulden, die nicht als Ertrag oder Aufwand in der laufenden Periode erfasst werden

Der Board stimmte zu, dass Änderungen der Vermögenswerte und Schulden, die weder Ertrag noch Aufwand berühren noch mit Zahlungsmitteln einhergehen, getrennt dargestellt werden sollten.

Aufstellung über das vollständige Einkommen

Eine aufgeteilte Aufstellung über das vollständige Einkommen

Der Board stimmte zu, dass die Überleitung der Bilanz Informationen enthalten sollte, die kenntlich machen, wie Änderungen der Vermögenswerte und Schulden mit einzelnen in der Aufstellung über das vollständige Einkommen und der Kapitalflussrechnung dargestellten Posten verbunden sind.

Obwohl der Board der Empfehlung des Stabs zustimmte, war offensichtlich, dass nicht alle Boardmitglieder verstanden, was dieser Sachverhalt mitzuteilen versuchte. Der Stab schlug vor, dass das vorgeschlagene Format der Aufstellung bei der Klarstellung, was der Stab darzustellen versucht, helfen würde.

Kapitalflussrechnung

Direkte Methode und der Arbeitsgrundsatz des inneren Zusammenhangs

Eine Minderheit im Board (sechs Mitglieder) unterstützte eine zwingende Vorschrift, die Kapitalflussrechnung mittels der direkten Methode darzustellen, das heißt, bezogen auf den aktuellen Kasseneingängen und Zahlungen. Dabei soll die Aufteilung so erfolgen, dass sie den Posten, die in der Aufstellung über das vollständige Einkommen dargestellt sind, weitestgehend entsprechen.

Überleitungsrechnung

Als Ergebnis der vorherigen Entscheidung war es offenkundig, dass eine Mehrheit im Board der Meinung war, dass sie eine Überleitungsrechnung zwischen den Posten in der Aufstellung über das vollständige Einkommen und der Kapitalflussrechnung vorschreiben sollten.

Der bei dem Meeting anwesende Stab des FASB setzte den Board darüber in Kenntnis, dass der FASB die Kapitalflussrechnung am 21. März 2007 diskutiert hat und eine Tendenz erkennen ließ, einstimmig für zwingende Anwendung der direkten Methode zu sein.

Darstellung des sonstigen vollständigen Einkommens

Die Darstellung von Posten des übrigen vollständigen Einkommens in der Aufstellung über das vollständige Einkommen

Der Board diskutierte viele alternative Darstellungsformen der Aufstellung des vollständigen Einkommens (siehe Observer Note 9B). Der Stab suchte nach Hilfestellungen, welche Darstellungsformen er in das kommende Diskussionspapier aufnehmen sollte. Die Diskussion fokussierte sich auf eine Darstellungsform, die als „E-prime‟(E1) bezeichnet wurde, und andere Formate in den Observer Notes. Es war nicht sofort ersichtlich, ob E1 in den Observer Notes wiedergegeben war. E1 unterscheidet sich von anderen möglichen Darstellungsformen dadurch, dass es Posten des vollständigen Einkommens in den Kategorien Geschäftstätigkeit, Investition und Finanzierung darstellt, basierend darauf, ob die zugrundeliegenden Vermögenswerte und Schulden langfristiger oder kurzfristiger Natur sind. Daher würde der Pensionsaufwand der langfristigen Geschäftstätigkeit zugeordnet, realisierte Gewinne aus zur Veräußerung verfügbaren Finanzinstrumenten der kurzfristigen Investitionstätigkeit und Zinsen aus langfristigen Schulden den langfristigen Finanzierungsaufwendungen. Die andere Neuerung innerhalb dieses Formats war, dass Ertragsteueraufwendungen auch in kurz- und langfristig aufgeteilt wurden, etwas, dass gegen eine vormals abgestimmte Position verstößt, nach der Ertragsteueraufwendungen nicht aufgeteilt werden.

Nach einer längeren Debatte war man sich einig, dass das Diskussionspapier alternative Darstellungsformen enthalten sollte, die eine Kategorie von „übrigem vollständigen Einkommen‟ enthalten sollte und nicht die Kategorie; und Beispiele, die das Recycling von Posten des übrigen vollständigen Einkommens berücksichtigen oder nicht.

Zuordnung von Posten des übrigen vollständigem Einkommens in dem Arbeitsformat

Zuordnung von Anpassungen aus der Fremdwährungsumrechnung

Der Board stimmte zu, dass Anpassungen aus der Fremdwährungsumrechnungen basierend auf der Art der zugrundeliegenden Vermögenswerte und Schulden (zum Beispiel im Investitionsbereich, wenn die Tochtergesellschaft vermögensverwaltende Tätigkeiten ausübt; in der Geschäftstätigkeit, wenn es sich um Handelstätigkeit handelt, etc.) in der Aufstellung über das vollständige Einkommen enthalten sein sollten. Es gab nur wenig Begeisterung für eine Vorschrift zu einer noch weitergehenden Aufteilung von Fremdwährungsbeträgen.

Klassifizierung von Posten des übrigen vollständigen Einkommens (außer Fremdwährungsanpassungen)

Der Board stimmte zu, dass es keine zusätzlichen Klassifizierungsleitlinien für andere Posten als für Fremdwährungsanpassungen des übrigen vollständigen Einkommens geben wird.

Plan zur Erreichung des langfristigen Ziels des Boards

Der Board führte eine kurze Diskussion zu diesem Punkt aber traf keine Entscheidung, da ihm der Zeitpunkt zu früh für eine solche erschien.

Erstmaliges Diskussionsdokument [Diskussionspapier]

Der Board führte eine kurze Diskussion darüber, ob das Diskussionspapier die vorläufige Sichtweise des Boards enthalten sollte. Obwohl keine endgültigen Entscheidungen getroffen wurden, stimmte ein Boardmitglied entschieden dagegen, die vorläufige Sichtweise aufzunehmen und zog es vor, dass das Papier diesen Punkt nicht behandelt.

Zahlungsmitteläquivalente

Der Board diskutierte, ob an dem Begriff „Zahlungsmitteläquivalente‟ im Jahresabschluss festgehalten werden sollte. Nach einer kurzen Debatte entschied der Board (mit einer Mehrheit), das Konzept der Zahlungsmitteläquivalente abzuschaffen. Die Kapitalflussrechnung wird allein die Zahlungsflüsse in Zusammenhang mit Zahlungsmitteln darstellen. Posten, die derzeit als Zahlungsmitteläquivalente klassifiziert wurden, sind dann wie andere kurzfristige Anlagen zu klassifizieren.

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