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Nachrichten

IASB-Verlautbarung Image

IASB schließt die Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 ab

14.12.2018

Der IASB hat seine Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 'Bemessung des beizulegenden Zeitwerts' abgeschlossen. Der jetzt veröffentlichte Abschlussbericht hält fest, dass der Standard wie beabsichtigt funktioniert.

Während der Überprüfung hat der Board insbesondere folgende Aspekte untersucht:

  • die Entscheidungsnützlichkeit von Informationen, die über Bemessungen des beizulegenden Zeitwerts angegeben werden — um ein tieferes Verständnis der Perspektiven sowohl der Adressaten als auch der Ersteller über den Nutzen und die Kosten der Angaben zu Bemessungen des beizulegenden Zeitwerts zu gewinnen;
  • ob die Inputfaktoren der Ebene 1 oder die Buchungseinheit priorisiert werden sollen — um Umfang und Auswirkung des Problems weiter zu bewerten und die aktuelle Praxis zu untersuchen;
  • Anwendung des Konzepts des höchsten und besten Nutzens bei der Bemessung des beizulegenden Zeitwerts nichtfinanzieller Vermögenswerte — um die Herausforderungen bei der Anwendung dieses Konzepts besser zu verstehen und zu entscheiden, ob weitere Unterstützung hilfreich sein könnte; und
  • Ausübung von Ermessen in bestimmten Bereichen — um die Herausforderungen beim Treffen von Ermessensentscheidungen besser zu verstehen und zu entscheiden, ob weitere Unterstützung hilfreich sein könnte.

Die Schlussfolgerungen waren, dass die nach IFRS 13 Bemessung des beizulegenden Zeitwerts geforderten Informationen für die Adressaten von Abschlüssen entscheidungsnützlich sind. Einige Bereiche von IFRS 13 stellen Umsetzungsprobleme dar, vor allem in Bereichen, die Ermessensausübung erfordern. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass sich in der Praxis Lösungen dieser Herausforderungen entwickeln. Aus der Anwendung von IFRS 13 sind keine unerwarteten Kosten entstanden. Daher kam der Board zu dem Schluss, dass der Standard wie beabsichtigt funktioniert.

Die Erkenntnisse aus der Überprüfung nach der Einführung in Bezug auf die Entscheidungsnützlichkeit der angegebenen Informationen werden in die Arbeit des Boards zu besserer Kommunikation einfließen, insbesondere in die Projekte zur gezielten Überprüfung von Angaben auf Standardebene und zu den primären Abschlussbestandteilen. Der Board wird auch weiterhin mit dem Bewertungssektor zusammenarbeiten, neue Entwicklungen in der Praxis beobachten und die Entwicklung und den Austausch von Wissen fördern. Darüber hinaus beabsichtigt der Board nicht, weitere Folgemaßnahmen als Reaktion auf die Erkenntnisse aus der Überprüfung nach der Einführung vorzunehmen.

Weiterführenden Informationen entnehmen Sie bitte der Presseerklärung und dem Abschlussbericht auf der Internetseite des IASB. Hintergrundinformationen finden Sie auf unserer Projektseite zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13.

CAQ Image

Hochinflationäre Rechtskreise - aktualisierte Beobachtungsliste der IPTF verfügbar

14.12.2018

In IAS 29 'Rechnungslegung in Hochinflationsländern' werden allgemeine Leitlinien für die Beurteilung, ob die Volkswirtschaft eines bestimmten Rechtskreises als hochinflationär anzusehen ist, definiert und zur Verfügung gestellt. Allerdings nennt der IASB keine bestimmten Rechtskreise. Die International Practices Task Force (IPTF) des US-amerikanischen Instituts Zentrums für Prüfungsqualität (Center for Audit Quality, CAQ) beobachtet den Status 'hochinflationärer' Länder. Die Kriterien der Task Force für die Identifizierung solcher Länder ähneln denen für die Identifizierung "hochinflationärer Volkswirtschaften" nach IAS 29.

Im Agendapapier für die Sitzung am 27. November 2018, das jetzt verfügbar ist, wird die folgende Sichtweise der Gruppe zum Ausdruck gebracht:

Länder, in denen die kumulative Inflation in den letzten drei Jahren über 100% betrug:

  • Angola
  • Argentinien
  • Südsudan
  • Sudan
  • Surinam
  • Venezuela

Länder, in denen die vorhergesagte kumulative Inflation in den letzten drei Jahren über 100% betrug:

  • Demokratische Republik Kongo
  • Libyen

Länder, in denen die kumulative Inflation in jüngster Vergangenheit über drei Jahre über 100% betrug:

In dieser Katergorie finden sich in dieser Periode keine Einträge.

Länder, in denen die kumulative Inflation in jüngster Vergangenheit über drei Jahre nach einer Hochinflation in einer diskretionären Periode über 100% betrug:

  • Ukraine

Länder, in denen die vorhergesagte kumulative Inflation zwischen 70% und 100% liegt oder in denen in der laufenden Periode ein deutliche Steigerung (mehr als 25%) der Inflation auftrat:

  • Ägypten
  • Islamische Repubklik Iran
  • Jemen
  • Liberia

Das Agendapapier mit exakten Zahlen, detaillierten Erläuterungen der Berechnung und Anmerkungen der IPTF finden Sie auf der Internetseite des CAQ. Unseren Überblick über hochinflationäre Rechtskreise am Ende der Standardzusammenfassung von IAS 29 aktualisieren wir ebenfalls stets in Bezug auf die Einschätzungen der IPTF.

EFRAG - Sitzung Image

Tagesordnung für die gemeinsame Sitzung von EFRAG-Board und TEG

14.12.2018

Der EFRAG-Board wird am 19. Dezember 2018 gemeinsam mit dem Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) in Brüssel tagen. Für die Sitzung sind jetzt eine Tagesordnung und die Sitzungsunterlagen verfügbar.

Folgende Themen sollen erörtert werden:

  • Primäre Abschlussbestandteile
  • Finanzinstrumente mit Eigenschaften von Eigenkapital
  • Angabeninitiative: Gezielte Überprüfung auf Standardebene
  • Eigenkapitalinstrumente: Alternative Bewertung

Die Tagesordnung und Papiere für die Sitzung finden Sie hier. Anmelden für die Sitzung können Sie sich über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG. Dort finden Sie auch die Möglichkeit, sich für die Live-Übertragung zu registrieren.

DRSC Image

Öffentliche Diskussion zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital – Bericht von der Veranstaltung

13.12.2018

Wie bereits berichtet hat das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) hat am 20. November 2018 eine öffentliche Diskussionsrunde unter Mitwirkung der Europäischen Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) und des International Accounting Standards Board (IASB) zum Diskussionspapier zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital abgehalten, die viel Anklang fand und rege Diskussionen erlebte.

Das DRSC hat jetzt einen umfassenden Bericht zu der Veranstaltung veröffentlicht, den Sie hier abrufen können. (Für die 74-seitigen Unterlage für die Veranstaltung verweisen wir noch einmal auf diese Verknüpfung.)

IASB - Sitzung Image

IASB entscheidet über erste mögliche Änderungen an IFRS 17

13.12.2018

Bei seiner Sitzung, die derzeit in London stattfindet, hat der IASB IFRS 17 'Versicherungsverträge' und 13 der 25 Bedenken in Bezug auf den Standard erörtert, die im Oktober 2018 als Kandidaten für mögliche Änderungen identifiziert worden waren.

Unter Anlegung der Kriterien für die Beurteilung der vorgeschlagenen Änderungen, die bei der Boardsitzung im Oktober festgelegt wurden, kam der Board zu folgenden Schlussfolgerungen (alle Entscheidungen wurden von mindestens 13 Boardmitgliedern unterstützt):

Thema

Sachverhalt

Agendapapier auf der Internetseite des IASB

Mögliche Änderung durch den Board erwogen?

Ausweis

Ausweis in der Darstellung der finanziellen Lage - Getrennte Darstellung von Gruppen von Vermögenswerten und Gruppen von Schulden

Agendapapier 2A

ja

Ausweis und Bewertung

Separater Ausweis und separate Bewertung von Prämienforderungen und Verbindlichkeiten aus Ansprüchen

nein

Bewertung

Verwendung von gesperrten Abzinsungssätzen zur Anpassung der vertraglichen Dienstleistungsmarge

Agendapapier 2B

nein

Bewertung

Subjektivität bei der Bestimmung von Abzinsungssätzen und Risikoanpassungen

nein

Bewertung

Risikoanpassung in einer Gruppe von Unternehmen

nein

Ausweis

Ausweis in der Darstellung der finanziellen Leistung - Option des sonstigen Gesamtergebnisses für Erträge oder Aufwendungen aus dem Versicherungsgeschäft

nein

Definierte Begriffe

Definition von Versicherungsverträgen mit direkten Partizipationsmerkmalen

Agendapapier 2C

nein

Bewertung

Eingeschränkte Anwendbarkeit der Ausnahme in Bezug auf Risikominderung

Vorschriften, die sich nicht auf Übergangsvorschriften beziehen: nein

Vorschriften, die sich auf Übergangsvorschriften beziehen: keine Abstimmung — verschoben in die allgemeinere Diskussion zu Übergangsvorschriften, insbesondere in Bezug auf das sonstige Gesamtergebnis

Bewertung

Unternehmenszusammenschlüsse: Klassifizierung von Verträgen

Agendapapier 2D

nein

Bewertung

Unternehmenszusammenschlüsse: Verträge, die während der Abrechnungsperiode erworben wurden

nein

Bewertung

Gehaltene Rückversicherungsverträge: Erwartete Cashflows aus zugrundeliegenden noch nicht ausgegebenen Versicherungsverträgen

Agendapapier 2E

nein

Bewertung

Zwischenabschluss: Behandlung von Schätzungen

Agendapapier 2F

nein

Die verbleibenden Themen, die im Oktober 2018 identifiziert wurden, sollen bei einer künftigen Sitzung erörtert werden.

Der IASB hat eine Presseerklärung veröffentlicht, dass man beabsichtigt, eine Änderungen IFRS 17 in Bezug auf den oben genannten Aspekt vorzuschlagen.

IASB-Verlautbarung Image

IASB veröffentlicht vorgeschlagene Änderungen an IAS 37 in Bezug auf belastende Verträge

13.12.2018

Der International Accounting Standards Board (IASB) hat einen Entwurf 'Kosten für die Erfüllung eines Vertrages (Vorgeschlagene Änderungen an IAS 37)' herausgegeben, in dem es insbesondere um Kosten geht, die ein Unternehmen als Kosten für die Erfüllung eines Vertrages mit aufnehmen sollte, wenn es beurteilt, ob ein Vertrag belastend ist . Stellungnahmen werden bis zum 15. April 2019 erbeten.

 

Hintergrund

Beim IFRS Interpretations Committee ging eine Bitte um Klarstellung ein, welche Kosten ein Unternehmen berücksichtigt, wenn es beurteilt, ob ein Vertrag belastend ist. Die Untersuchungen des Committee ergaben, dass insbesondere in Bezug auf einige Verträge unterschiedliche Interpretationen der Vorschriften in Bezug auf belastende Verträge in IAS 37 Rückstellungen, Eventualschulden und Eventualforderungen wesentliche Auswirkungen au die Unternehmen haben könnten, die solche Verträge eingehen. Daher empfahl das Committee, dass der Board die entsprechenden Vorschriften in IAS 37 klarstellt. Der Board stimmte der Empfehlung des Committee zu und hat heute einen Entwurf vorgeschlagener Klarstellungen veröffentlicht.

 

Vorgeschlagene Änderungen

Mit den Änderungen im Entwurf ED/2018/2 Kosten für die Erfüllung eines Vertrages (Vorgeschlagene Änderungen an IAS 37) wird Folgendes bezweckt:

  • Spezifizierung, das die ‘Kosten für die Erfüllung’ eines Vertrags in Textziffer 68 von IAS 37 die ‘Kosten, die sich direkt auf einen Vertrag beziehen' beinhalten; und
  • Zurverfügungstellung von Beispielen von Kosten, die sich direkt auf einen Vertrag zur Lieferung von Gütern oder Dienstleistungen beziehen oder nicht.

Der Board schlägt keine neuen Angabevorschriften in Bezug auf belastende Verträge vor.

Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen werden bis zum 15. April 2019 erbeten.

 

Zeitpunkt des Inkrafttretens und Übergangsbestimmungen

Im Entwurf ist kein vorgeschlagener Zeitpunkt des Inkrafttretens der Änderungen enthalten, weil der IASB darüber erst während der erneuten Erörterungen entscheiden will. Eine vorzeitige Anwendung wäre gestattet.

Unternehmen, die bereits nach IFRS Bericht erstatten, würden die vorgeschlagenen Änderungen auf Verträge anwenden, die zu Beginn der jährlichen Berichtsperiode zum Zeitpunkt der Erstanwendung bestehen. Es erfolgt keine Neudarstellung von Vergleichzahlen ('modifizierter rückwirkender' Ansatz). Es gibt keine gesonderten Übergangsvorschriften für IFRS-Erstanwender.

 

Weiterführende Informationen

Ergänzende Informationen stehen Ihnen auf der Internetseite des IASB und auf IAS Plus zur Verfügung:

 

EFRAG - Sitzung Image

Tagesordnung für die nächste Sitzung des EFRAG-Boards

13.12.2018

Der EFRAG-Board wird am 18. Dezember 2018 in Brüssel tagen. Eine Tagesordnung und die Sitzungspapiere wurden jetzt zur Verfügung gestellt.

Die folgenden Themen sollen erörtert werden:

  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten
  • Aktuelles Arbeitsprogramm und Stand der Forschungsarbeiten

Über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG haben Sie die Möglichkeit, über einen live Webcast die Sitzung zu verfolgen. Die vollständige Tagesordnung und die entsprechenden Papiere finden Sie hier.

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Blatt - Nachhaltigkeit Image

Beurteilung der Wesentlichkeit von klimabedingten und anderen neu auftretenden Risiken für Jahresabschlüsse

13.12.2018

Der australische Standardsetzer Australian Accounting Standards Board (AASB) hat 'Angaben zu klimabezogenen und andere aufkommenden Risiken: Beurteilung der Wesentlichkeit für Abschlüsse mit Hilfe des AASB-Leitliniendokuments 2' veröffentlicht.

In der Veröffentlichung wird argumentiert, dass klimabedingte Risiken und andere neu auftretende Risiken derzeit überwiegend außerhalb des Abschlusses oder gar nicht erörtert werden, während qualitative externe Faktoren wie die Branche, in der das Unternehmen tätig ist, und die Erwartungen der Anleger solche Risiken "wesentlich" machen können und möglicherweise Angaben bei der Erstellung des Abschlusses erfordern, unabhängig von ihren numerischen Auswirkungen. Es wird auch auf die Aussage von Anlegern verwiesen, dass klimabedingte Risiken für ihre Entscheidungsfindung von Bedeutung sind, so dass Unternehmen klimabedingte Risiken nicht mehr nur als eine Frage der sozialen Verantwortung der Unternehmen betrachten können und sie im Rahmen ihres Jahresabschlusses berücksichtigen sollten.

Das AASB-Leitliniendokument 2 Fällen von Wesentlichkeitsentscheidungen entspricht im Wesentlichen dem IASB-Leitliniendokument zu Wesentlichkeit, enthält allerdings zusätzliche Leitlinien für gemeinnützige Unternehmen.

Die Publikation Climate-related and other emerging risks disclosures: assessing financial statement materiality using AASB Practice Statement 2 ist auf der Internetseite des AASB verfügbar.

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AcSB veröffentlicht finalisiertes Rahmenkonzept für Erfolgskennzahlen

13.12.2018

Um die Relevanz von Finanzinformationen zu erhöhen, hat der kanadische Standardsetzer Accounting Standards Board (AcSB) ein Rahmenkonzept entwickelt, mit dem auf die Bedürfnisse der Adressatengruppen in Bezug auf von Unternehmen berichteten Erfolgskennzahlen eingegangen werden soll. Das Rahmenkonzept zielt darauf ab, die Entscheidungsnützlichkeit und Transparenz von Erfolgskennzahlen für die Adressaten zu erhöhen, wenn sich die Unternehmensleitung dafür entscheidet, diese außerhalb des Abschlusses zu berichten.

Das Rahmenkonzept wurde zuerst im Juni 2018 als Entwurf veröffentlicht, und die verschiedenen Adressatengruppen konnten ihre Rückmeldungen über eine Online-Umfrage, im Rahmen persönlicher Gespräche und in schriftlicher Form kundtun.

Der AcSB erhielt Rückmeldungen von über 350 kanadischen und internationalen Stellungnehmenden, sowohl aus dem gewinnorientierten als auch aus dem gemeinnützigen Sektor, sowie von allen an der Finanzberichterstattung beteiligten Parteien - Management, Direktoren, Anleger, Regulierer, Wissenschaftler und Standardsetzer.

Eine detaillierte Aufschlüsselung der Stellungnehmenden und ihrer Anmerkungen begleitet daher das finalisierte Rahmenkonzept für die Berichterstattung über Erfolgskennzahlen (beide Verknüpfungen auf die Internetseite des AcSB).

ANC Image
Buch - Forschung und Lehre Image

ANC-Forschungsforum - Videoaufzeichnung verfügbar

13.12.2018

Der französische Standardsetzer Autorité des Normes Comptables (ANC) hat am 10. Dezember 2018 sein 8. Symposium zur Rechnungslegungsforschung in Paris abgehalten. Eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung steht jetzt zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die Zugangsseite zwar in französischer Sprache gestaltet ist, dass Sie die Aufzeichnung mittels Klicken auf das Fahnensymbol aber auch in englischer Sprache bzw. in der ursprünglichen Mischung aus Englisch und Französisch verfolgen können. Zugang zu der Aufzeichnung haben Sie hier.

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