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Nachrichten

DPOC-Sitzung Image

DPOC gibt verkürzter Stellungnahmefrist für vorgeschlagene Änderungen an IFRS 17 grünes Licht

23.04.2019

In einer Telefonkonferenz hat der Ausschuss für die Beaufsichtigung des Konsultationsprozesses (Due Process Oversight Committee, DPOC) heute die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen zu vorgeschlagenen eng umrissenen Änderungen von IFRS 17 'Versicherungsverträge' erörtert. Der Stab erbat die Zustimmung des DPOC für eine verkürzte Kommentierungsfrist von 90 Tagen für den Entwurf.

Während der nur vier Minuten dauernden Telefonkonferenz stellten die DPOC-Mitglieder keine Fragen, sondern stimmten nur dem Vorschlag des Stabs zu.

Auf der Internetseite des IASB finden Sie einen Mitschnitt der Telefonkonferenz.

DRSC - Sitzung Image

Papiere für die kommende Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

23.04.2019

Die Papiere für die nächste Sitzung des IFRS-Fachausschusses, die am 25. und 26. April 2019 in Berlin stattfinden wird, wurden jetzt zur Verfügung gestellt.

Während seiner 74. Sitzung wird der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprechen:

  • Interpretationsaktivitäten
  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • IASB-Projekt zu primären Abschlussbestandteilen
  • Vorbesprechung der Sitzung des Multilateral Networks (MLN, Arbeitsgruppe der Standardsetzer aus Deutschland, Großbritannien, Japan, Kanada und den Vereinigten Staaten)
  • RegE ARUG II und Änderungen an DRS 17 und DRS 20
  • Geplantes EFRAG-Diskussionspapier zu Pensionen

Die Papiere finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

IASB - Sitzung Image

Mitschriften von der IASB-Sitzung im April 2019

18.04.2019

Der IASB ist vom 9. bis 11. April 2019 in London zusammengekommen, um zehn Themen zu erörtern. Wir haben für Sie die Mitschriften von Deloitte-Beobachtern bei dieser Sitzung übersetzt.

Der Board hat das Paket von Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge geprüft, das er seit Juni 2018 erörtert, und hat sich entschieden, diese als Entwurf herauszugeben. Im Juni 2018 beschloss der Board, einige kleinere Änderungen vorzuschlagen, die er in den nächsten jährlichen Verbesserungszyklus aufnehmen wollte. Diese werden stattdessen in den Entwurf der jetzt erarbeiteten Änderungen IFRS 17 aufgenommen. Der Board entschied auch, dass der Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 17 und der vorgeschlagenen Änderungen in Einklang gebracht werden und auf Geschäftsjahre festgesetzt werden soll, die am oder nach dem 1. Januar 2022 beginnen (vorzeitige Anwendung zulässig). Der Stab wird sich beim DPOC um eine Freigabe bemühen, um eine kürzere als die normale Kommentarfrist festsetzen zu können.

Der Board hat die Rückmeldungen zum Entwurf Rechnungslegungsmethoden und rechnungslegungsbezogene Schätzungen (Änderungen an IAS 8) erörtert. Eine Mehrheit der Mitglieder war der Ansicht, dass jede Klarstellung von Grundprinzipien wie rechnungslegungsbezogene Schätzungen, die sich auf viele der Berichteten Salden auswirken, den Erstellern, Adressaten und Regulierern wertvolle Vorteile bringt und daher die Kosten für die Umsetzung zumindest einiger der vorgeschlagenen Änderungen wert ist.

Das Projekt, das sich mit der Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten befasst, wurde dem Board wieder vorgelegt. Der Board entschied, in das Diskussionspapier mögliche neue Angabevorschriften aufzunehmen, mit denen der Erwerber eines Unternehmens verpflichtet wird, Informationen zur Verfügung zu stellen, die dem Abschlussadressaten helfen, zu beurteilen, ob ein Unternehmenszusammenschluss eine gute Investitionsentscheidung war und ob dieses Unternehmen wie erwartet Leistungen erbringt.

In Bezug auf das dynamische Risikomanagement kam der Board zu der vorläufigen Entscheidung, dass negative Salden innerhalb des Zielprofils im Rahmen des Modells des dynamischen Risikomanagements nicht zulässig sein sollten. Änderungen an der Risikomanagementstrategie und dem Zielprofil dürfen nur selten auftreten, und die Risikomanagementstrategie muss innerhalb eines bestimmten Zeithorizonts klar dokumentiert sein und kann nicht bedingt definiert werden. Der Board entschied auch, dass für im Modell des dynamischen Risikomanagements designierte Derivate keine separate Ausweiszeilen zur Abgrenzung von anderen Derivaten oder für kumulierte Marktwertänderungen aus designierten Derivaten im Abschluss erforderlich sein sollten. Diese Angaben werden im Anhang des Jahresabschlusses geleistet. Außerdem sollte die Nettozinsmarge den angeglichenen Teil, aber nicht den nicht angeglichenen Teil beinhalten.

Bei der Angabeninitiative entschied der Board, mit einem Entwurf fortzufahren, in dem zwei weitere Beispiele für das Leitliniendokument zu Wesentlichkeit im Zusammenhang mit Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgeschlagen werden.

Der Board hat entschieden, dass er nicht für alle Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle den selben Bewertungsansatz verfolgen muss. 

Im Projekt zu primären Abschlussbestandteilen entschied der Board, klarzustellen, dass von der Unternehmensleitung definierte Erfolgskennzahlen der allgemeinen Anforderung unterliegen, dass die im Abschluss enthaltenen Informationen eine getreue Darstellung bieten müssen. Er entschied auch, dass Unternehmen eine Kennzahl nur dann als von der Unternehmensleitung definierte Erfolgskennzahl identifizieren können, wenn sie die gleiche Kennzahl in ihrer öffentlichen Kommunikation verwenden. Der Board stellte auch fest, dass er Ausweisfragen im Zusammenhang mit den "Hauptgeschäftsaktivitäten" eines Unternehmens klarstellen muss.

Außerdem gab es aktuelle Informationen zu IFRS-Umsetzungsfragen, dem Forschungsprogramm und (mündlich) der Lageberichterstattung.

Detaillierte Zusammenfassungen der Erörterungen durch den Board finden Sie auf unserer Seite für Sitzungsmitschriften.

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Zusammenfassung von der Sitzung des Erstellerforums im März 2019

18.04.2019

Vertreter des International Accounting Standards Board (IASB) haben am 22. März 2019 mit dem Globalen Forum der Ersteller (Global Preparers Forum, GPF) getagt. Eine Zusammenfassung der Sitzung wurde jetzt zur Verfügung gestellt.

Die folgenden Themen wurden während der Sitzung erörtert:

  • Allgemeiner Überblick über die Arbeiten des IASB
  • KMU, die Tochtergesellschaften sind — Anwendungsrat in einzelnen Rechtskreisen
  • Belastende Verträge — Kosten für die Erfüllung eines Vertrags (Vorgeschlagenen Änderungen an IAS 37)
  • Rückstellungen (im Zusammenhang mit belastenden Verträgen)
  • Lageberichterstattung
  • Angabeninitiative — gezielte Überprüfung auf Standardebene und Ergebnisse aus der Einbindung von Adressaten

Die vollständige Zusammenfassung dieser Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB.

Die nächste GPF-Sitzung wird am 13. und 14. Juni 2019 gemeinsam mit dem Kapitalmarktbeirat (Capital Markets Advisory Committee, CMAC) in London stattfinden.

DRSC - Sitzung Image

Telefonkonferenz des HGB-Fachausschusses des DRSC

17.04.2019

Am 6. Mai 2019 wird der HGB-Fachausschuss des DRSC eine öffentliche Telefonkonferenz zwecks Befassung mit einem Sachverhalt außerhalb der normalen Sitzungsfrequenz abhalten.

Dem DRSC wurden Fragen im Zuge der erstmaligen Anwendung von DRS 25 Währungsumrechnung im Konzernabschluss zur Kenntnis gebracht. Gleichzeitig beabsichtigt das DRSC im Sommer den Entwurf eines Änderungsstandards, in den etwaige Präzisierungen an DRS 25 aufgenommen werden könnten. Da die nächste reguläre Sitzung des Ausschusses erst Ende Juni 2019 stattfindet, wurde die Telefonkonferenz für Anfang Mai zusätzlich anberaumt.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Presseerklärung auf der Internetseite des DRSC.

DPOC-Sitzung Image

DPOC wird Stellungnahmefrist für vorgeschlagene Änderungen an IFRS 17 erörtern

17.04.2019

In einer Telefonkonferenz am 23. April 2019 wird der Ausschuss für die Beaufsichtigung des Konsultationsprozesses (Due Process Oversight Committee, DPOC) die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen zu vorgeschlagenen eng umrissenen Änderungen von IFRS 17 'Versicherungsverträge' erörtern. Der Stab erbittet die Zustimmung des DPOC für eine verkürzte Kommentierungsfrist von 90 Tagen für den Entwurf.

Bei seiner Sitzung im April 2019 erteilte der Board dem Stab die Erlaubnis, das Abstimmungsverfahren für einen Entwurf vorgeschlagener Änderungen an IFRS 17 einzuleiten. Die Länge der Stellungnahmefrist soll in der Sitzung des Boards im Mai 2019 erörtert werden.

Der Stab argumentiert, dass die Sachverhalte eng umrissen und dringlich sind, so dass der Board eine Stellungnahmefrist von weniger als 120 Tagen in Betracht ziehen könnte. Da die Frist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der Notwendigkeit, den Adressatengruppen Zeit für die Prüfung der Vorschläge und für weitere Anmerkungen gegenüber dem Board zu geben, und einer zeitnahen Finalisierung der Änderungen herstellen muss, beabsichtigt der Stab, dem Board vorzuschlagen, dass er eine Stellungnahmefrist von 90 Tagen einräumt.

Die Papiere für die Telefonkonferenz wurden auf der Internetseite des IASB zur Verfügung gestellt.

IASB-Webcast Image

IASB-Podcast zu jüngsten Boardentwicklungen

17.04.2019

Der IASB hat einen Podcast mit dem IASB-Vorsitzenden Hans Hoogervorst, der stellvertretenden IASB-Vorsitzenden Sue Lloyd und dem Aus- und Weiterbildungsdirektor Matt Tilling aufgezeichnet, in dem die Erörterungen bei der IASB-Sitzung im April zusammengefasst werden.

Auf die folgenden Themen wird in dem 16-minütigen Podcast kurz eingegangen:

  • Hoogervorst-Rede vom 2. April zum Thema Nachhaltigkeit und die Arbeiten des IASB zur Aktualisierung des Leitliniendokuments zur Lageberichterstattung
  • Sitzung der TRG zu IFRS 17 am 4. April und Erörterung des Themas durch den IASB am 9. April
  • Primäre Abschlussbestandteile
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle
  • Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten
  • Dynamisches Risikomanagement
  • Änderungen an IAS 1 und am Leitliniendokument zu Wesentlichkeit

Der Podcast kann über die entsprechende Presseerklärung auf der Internetseite des IASB abgerufen werden. Unsere Sitzungsmitschriften von der April-Sitzung in deutscher Sprache finden Sie hier.

Schweiz - neu Image

Schwerpunkte für die Durchsicht der Halbjahres- und Jahresabschlüsse 2019 an der Schweizer Börse

17.04.2019

Die SIX Exchange Regulation hat die Mitteilung Nr. 1/2019 herausgegeben, die die Schwerpunkte für die Überprüfung der Halbjahres- und Jahresabschlüsse 2019 beinhaltet.

Die SIX Exchange Regulation beabsichtigt, bei der Durchsicht der Abschlüsse für das Geschäftsjahr 2019 schwerpunktmäßig die Einhaltung der folgenden IFRS-Bestimmungen zu überprüfen:

  1. Leasingverhältnisse (IFRS 16)
  2. Angaben über Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen (IAS 24)
  3. Bemessung des Fair Values (IFRS 13)

Bei der Durchsicht von Swiss GAAP FER-Abschlüssen für das Geschäftsjahr 2019 steht schwerpunktmäßig die Einhaltung der folgenden Bestimmungen im Fokus:

  1. Leasinggeschäfte (FER 13)
  2. Transaktionen mit nahestehenden Personen (FER 15)

Die entsprechende Mitteilung mit weiteren Erläuterungen finden Sie hier auf der Internetseite der SIX Exchange Regulation.

DRSC Image

DRSC-Jahresbericht 2018

16.04.2019

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Comittee (DRSC) stellt den DRSC-Jahresbericht 2018 zur Verfügung. Darin gibt das DRSC einen umfassenden Einblick in die nationale und internationale Arbeit seiner Gremien.

Berichtet wird über Ziele und Aufgaben, die Struktur und die Finanzierung des DRSC und über die Einbindung der Öffentlichkeit. Im Jahr 2018 konnte das DRSC einen runden Geburtstag feiern: Seit 20 Jahren ist der Verein als Standardsetzer und Berater auf dem Gebiet der Konzernrechnungslegung im gesamtwirtschaftlichen deutschen Interesse tätig. Berichtet wird außerdem inhaltlich über die Standardsetzung- und Internpretationsaktivitäten des DRSC und die Einbringung in Arbeiten Dritter (u.a. IASB und EFRAG). Nach einem Fokus auf die Mitglieder des DRSC folgen die Finanzinformationen für das Jahr 2018.

Der Jahresbericht 2018 steht Ihnen auf der Internetseite des DRSC zur Verfügung.

Blatt - Nachhaltigkeit Image

Jüngste Entwicklungen in der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung

16.04.2019

Kurzer Überblick über jüngste Entwicklungen bei CDSB, CRD, Deloitte, Alliance for Corporate Transparency, WBCSD, IIRC, GRI, SSE, XRB und IAASB.

Der Rat für Standards zu Umweltangaben (Climate Disclosure Standards Board, CDSB) hat einen Fahrplan für die Übernahme der TCFD-Empfehlungen: An den französischen G7-Vorsitz und die G7-Finanz- und Umweltminister veröffentlicht und hält darin, dass die Angabe und Rechnungslegung im Einklang mit den TCFD-Empfehlungen die Grundlage für die Umsetzung des Artikel 2.1c der Pariser Vereinbarung "Die Finanzströme in Einklang mit einem Weg zu niedrigen Treibhausgasemissionen und klimaresistenter Entwicklung bringen" bildet. Den Fahrplan in englischer Sprache finden Sie hier.

Der CDSB hat auch eine Checkliste veröffentlicht, die den Erstellern hilft, die TCFD-Empfehlungen in die Standardgeschäftsprozesse zu integrieren. Sie ist über die Pressemitteilung auf der Internetseite des CDSB zugänglich.

Der Dialog zu Unternehmensberichterstattung (Corporate Reporting Dialogue, CRD) hat eine sechswöchige Konsultation eingeleitet, um Rückmeldungen von Adressatengruppen dazu einzuholen, wie eine bessere Angleichung von Nachhaltigkeitsberichterstattungsrahmen sowie mit Rahmenkonzepten, die die Integration zwischen Nicht-Finanz- und Finanzberichterstattung fördern, vorangetrieben werden kann. Die Umfrage finden Sie auf der Internetseite des CRD.

Deloitte hat zur Konsultation der EU-Kommission zur Aktualisierung der unverbindlichen Leitlinien für die Berichterstattung über nichtfinanzielle Informationen Stellung genommen. Wir un­ter­stüt­zen das Vor­ha­ben der Kom­mis­si­on, die Angaben von kli­ma­be­zo­ge­nen In­for­ma­tio­nen zu ver­bes­sern, und be­grü­ßen ihren Ansatz, Un­ter­neh­men dazu zu er­mu­ti­gen, die Emp­feh­lun­gen der TCFD um­zu­set­zen. Ebenso un­ter­stüt­zen wir die Auf­nah­me dieser Emp­feh­lun­gen in die un­ver­bind­li­chen Leit­li­ni­en der EU.

Die Alliance for Corporate Transparency hat über 100 europäische Unternehmen bewertet, um zu analysieren, wie sie die von der EU-Richtlinie für die Berichterstattung über nicht finanzielle Informationen geforderten ESG-Auswirkungen angeben. Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass Unternehmen keine aussagekräftigen Informationen über ihre ESG-Auswirkungen offenlegen. Die Pressemitteilung auf der Internetseite der Alliance for Corporate Transparency bietet einen Überblick über die Ergebnisse und Zugang zum vollständigen Bericht.

Der Weltwirtschaftsrat für nachhaltige Entwicklung (World Business Council for Sustainable Development, WBCSD) hat ein ESG-Angabehandbuch und eine Hinweisdatenbank veröffentlicht, die praktische Ressourcen zur Beantwortung wichtiger Angabefragen, Dilemmata und Entscheidungen zur Unterstützung einer effektiven und effizienten Angabepraxis bereitstellen.  Weiterführende Informationen finden Sie auf der Internetseite des WBCSD.

Der internationale Rat für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Council, IIRC) hat eine Reihe von Antworten auf einige der am häufigsten gestellten Fragen veröffentlicht, während die Unternehmensberichterstattung weltweit reformiert wird, um das Konzept der integrierten Berichterstattung zu übernehmen. Die häufig gestellten Fragen finden Sie auf der Internetseite des IIRC.

Die Global Reporting Initiative (GRI) gibt Folgendes bekannt:

  • In Sri Lanka und Bangladesch nimmt die Nachhaltigkeitsberichterstattung zu (Pressemitteilung);
  • GRI bittet um Nominierungen für die Teilnahme an einer Expertenarbeitsgruppe zur Erstellung des ersten GRI-Sektorstandards für Öl, Gas und Kohle (Pressemitteilung);
  • die Standards GRI 303 und GRI 403 (2018) sind nun auch auf Spanisch verfügbar (Pressemitteilung); und
  • das Organisationskomitee für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2020 in Tokio nutzt die GRI-Standards, um einen Fortschrittsbericht für seinen Nachhaltigkeitsplan zu erstellen (Pressemitteilung).

Die Initiative nachhaltiger Börsen (Sustainable Stock Exchanges, SSE) der Vereinten Nationen weist auf folgende Entwicklungen hin:

  • sie hat mit der Kapitalmarktaufsichtsbehörde in Ruanda und der ruandischen Börse zusammengearbeitet, um die ESG-Standards börsennotierter Unternehmen in Ruanda anzuheben (Pressemitteilung); und
  • die Moskauer Börse (MOEX) ist zu einer SSE-Partnerbörse geworden (Pressemitteilung).

Der neuseeländische Rechnungslegungsrat (External Reporting Board, XRB) hat ein Positionspapier veröffentlicht, das die Angabe von Informationen zur erweiterten externen Berichterstattung durch Unternehmen in ihrem Jahresbericht stark unterstützt, soweit die Informationen für die beabsichtigten Adressaten der Abschlüsse relevant sind. Das Positionspapier finden Sie auf der Internetseite des XRB.

Der International Auditing and Assurance Standards Board (IAASB) bittet um Rückmeldungen zu den Fortschritten bei der Entwicklung von Leitlinienentwürfen in der ersten Phase eines Projekts zur Entwicklung von Leitlinien für die Prüfung von Informationen der erweiterten externen Berichterstattung. Das Konsultationspapier ist auf der Internetseite des IAASB verfügbar.

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