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Nachrichten

TRG Image

Beratungsgruppe zum Übergang auf den neuen Versicherungsstandard

21.09.2017

Der International Accounting Standards Board (IASB) hat die Besetzung der Beratungsgruppe zum Übergang in Bezug auf den im Mai 2017 erschienenen neuen Standard zur Versicherungsbilanzierung bekanntgegeben.

Besonders zu begrüßen ist aus Sicht von Deloitte, dass Francesco Nagari, globaler IFRS-Leiter Versicherungen, berufen wurde. Aus deutscher Sicht begrüßen wir die Berufung von Roman Sauer, ehemaliges Mitglied des IFRS-Fachausschusses des DRSC und jetziges Mitglied des Verwaltungsrats des DRSC, und von Dr. Jens Freiberg, ehemaliges Mitglied des IFRS-Fachausschusses des DRSC.

Die erste Sitzung der Beratungsgruppe ist für den 13. November 2017 angesetzt..

Weiterführende Informationen einschließlich der vollständigen Mitgliederliste der Beratungsgruppe entnehmen Sie bitte der Presseerklärung auf der Internetseite des IASB.

DRSC - Sitzung Image

Ergebnisse der Septembersitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

21.09.2017

Der IFRS-Fachausschuss des DRSC hat am 4. und 5. September 2017 in Berlin getagt. Ein Ergebnisbericht von der Sitzung ist jetzt verfügbar.

Während seiner 61. Sitzung hat der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprochen:

  • IASB DP/2017/1 Angabeprinzipien
  • IDW ERS HFA 48 Einzelfragen der Bilanzierung von Finanzinstrumenten nach IFRS 9, Fortsetzung 3. Teil
  • EFRAG-Indossierung IFRIC 23 Unsicherheit bezüglich der ertragsteuerlichen Behandlung
  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • Sonstiges - u.a. Verabschiedung von DRSC AH 4
  • E-DRÄS 8 Überarbeitung DRS 20 aufgrund CSR-RLUG (gemeinsam mit dem HGB-Fachausschuss)

Den Ergebnisbericht finden Sie auf der Internetseite des DRSC.

Deloitte-Dokument Image

Wir nehmen Stellung zur Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13

21.09.2017

Das IFRS Global Office von Deloitte hat gegenüber dem IASB Stellung zu seiner Bitte um Übermittlung von Informationen genommen, die er im Mai 2017 im Rahmen seiner Überprüfung nach der Einführung von IFRS 13 'Bemessung des beizulegenden Zeitwerts' veröffentlicht hat.

Wir sind der Meinung, dass IFRS 13 positive Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung gehabt hat und gratulieren IASB und FASB zur erreichten Konvergenz zwischen IFRS 13 und dem entsprechenden Äquivalent unter US-GAAP. Darüber hinaus verweisen wir allerdings auch auf einige Bereiche, in denen zusätzliche Leitlinien nutzbringend wären. Des Weiteren ermutigen wir die IFRS-Stiftung, mit anderen interessierten Parteien zusammenzuarbeiten, um eine einheitliche Anwendung von IFRS 13 zu gewährleiten.

Sie können sich unsere englischsprachige Stellungnahme hier herunterladen.

IPSASB Image

Handbuch der IPSASB-Verlautbarungen 2017

20.09.2017

Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) hat das 'Handbuch 2017 der Verlautbarungen für internationale Rechnungslegung im öffentlichen Sektor' herausgegeben.

Das Handbuch, das in zwei Bänden erscheint, enthält alle bis zum 31. Januar 2017 herausgegebenen IPSASB-Verlautbarungen einschließlich des Rahmenkonzepts für die Mehrzweckberichterstattung durch Unternehmen des öffentlichen Sektors. Es kann kostenfrei von der Internetseite des IPSASB heruntergeladen werden. Der IPSASB weist darauf hin, dass sich die gedruckte Fassung des Handbuchs derzeit noch in Erstellung befindet, aber bald bestellt werden kann.

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33. Sitzung HGB-Fachausschusses des DRSC und 26. Öffentliche Sitzung - leicht geänderte Tagesordnung

20.09.2017

Das DRSC teilt mit, dass die kommende Sitzung des HGB-Fachausschusses auf einen Tag gekürzt wurde, da DRÄS 8 'Änderungen des DRS 20 'Konzernlagebericht'' im Vorfeld nicht noch einmal erörtert werden muss und direkt verabschiedet werden kann.

Die Tagesordnung für die 33. Sitzung des HGB-Fachausschusses sieht somit jetzt wie folgt aus:

  • DRÄS 8 Überarbeitung DRS 20 aufgrund CSR-RLUG
    • Öffentliche Sitzung des DRSC zur Verabschiedung von DRÄS 8
  • Überarbeitung DRS 8 Assoziierte Unternehmen
  • Überarbeitung DRS 9 Anteilmäßige Konsolidierung

Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC, wobei in diesem Zusammenhang auch die Presseerklärung des DRSC zu beachten ist.

IASB - Sitzung Image

Zusammenfassung der Agendapapiere für die IASB-Sitzung diese Woche

19.09.2017

Der IASB wird am 20. und 21. September 2017 zu seiner allmonatlichen Sitzung in London zusammengekommen. Wir haben deutschsprachige Zusammenfassungen der Agendapapiere für die Sitzung für Sie erstellt, die Ihnen gestatten, die Entscheidungsfindung des IASB besser zu verfolgen. Bei jedem Thema heben wir außerdem die wesentlichen Punkte hervor, die der IASB erörtern soll, sowie die Empfehlungen des Stabs.

Auf der Tagesordnung stehen sieben Themen.

Mittwoch, 20. September

Die Sitzung beginnt mit einer Fortsetzung der Hintergrundsitzungen, die darauf abzielen, dem Board dynamisches Risikomanagement verständlich zu machen. Schwerpunkt dieser Sitzung ist, das Vorauszahlungsrisiko und des Kapazitätskonzept (ob ein Unternehmen über ausreichend Grundgeschäfte verfügt, die in einer Sicherungsbilanzierung designiert werden könnten).

Der Board wird drei IFRS-Umsetzungsfragen erörtern:

  • Die Erörterung einer möglichen Änderung an IAS 8 im Hinblick darauf, eine Änderung einer Bilanzierungs- oder Bewertungsmethode als Ergebnis einer Agendaentscheidung prospektiv umzusetzen, wird fortgesetzt;
  • der Stab empfiehlt, dass der Board sein vorgeschlagenen Änderungen an IAS 19 in Bezug auf Planänderungen, -kürzungen und -erfüllungen finalisiert, aber nicht die vorgeschlagenen Änderungen an IFRIC 14 in Bezug auf die Verfügbarkeit einer Erstattung;
  • der Stab empfiehlt, dass der Board die jährlichen Verbesserungen 2015-2017 mit drei Themen finalisiert: IAS 12 und die ertragsteuerlichen Auswirkungen von Dividenden; IAS 23 und das speziell aufgenommene Fremdkapital, wenn ein Vermögenswert fertiggestellt wurde; und IFRS 3 und IFRS 11 und die erstmalige Bewertung, wenn ein Unternehmen Kontrolle über ein gemeinschaftliche Geschäftstätigkeit erlangt. Die Änderungen an IFRS 3 und IFRS 11 hatten einen eigenen Entwurf, aber wurden in die jährlichen Verbesserungen aufgenommen: Die endgültigen Änderungen sollen im Dezember 2017 veröffentlicht werden.

Der Tag schließt mit einer Fortführung der Erörterungen zu preisregulierten Geschäftsvorfällen. Schwerpunkt dieser Sitzung ist die Erstbewertung, wenn einem Unternehmen Kosten über die ursprüngliche Schätzung hinaus entstehen und die regulatorische Vereinbarung dem Unternehmen gestattet, diese Kosten über mehr als eine Berichtsperiode wieder einzuholen, indem der berechnete Preis erhöht wird. Die Frage ist, wie der Zeitwert des Geldes und das Recht, eine Rendite zu erzielen, berücksichtigt werden sollten, wenn der regulatorische Vermögenswert bewertet wird.

Donnerstag, 21. September

Das erste Mal seit April 2016 wird der Board Geschäftsvorfälle unter gemeinsamer Kontrolle erörtern. Der Zweck dieser Sitzung ist, dem Board einen Rückblick über frühere Sitzungen zu gewähren. Der Stab beabsichtigt, dem Board in Zukunft weitere Papiere vorzustellen und 2018 ein Diskussionspapier herauszugeben.

Der Board wird kurz über den aktuellen Stand des Forschungsprogramms informiert werden.

Der Board wird seine Erörterungen zu primären Abschlussbestandteilen fortsetzen. Der Stab empfiehlt, dass der Board die Entwicklung einer EBIT-Zwischensumme im Vergleich zur Entwicklung einer durch die Unternehmensleitung definierten Leistungskennzahl priorisiert. Er schlägt vor, den Ausdruck 'Gewinn aus Finanzierung und Ertragsteuern' zu verwenden. Der Stab empfiehlt außerdem, eine Anlagekategorie in die Darstellung der finanziellen aufzunehmen, obwohl diese nicht dieselbe wäre wie die Kategorie der Anlagetätigkeiten in der Kapitalflussrechnung. Der Stab ist außerdem der Meinung, dass Zahlungsmittel und Zahlungsmitteäquivalente als Stellvertreter für Barmittel und temporäre Anlagen überschüssiger Barmittel verwendet werden könnten, die Teil der Kapitalstruktur des Unternehmens sind. In den Papieren für die Sitzung werden außerdem die Vorschriften in IAS 1 betrachtet, die der Angabe von Aufwendungen nach Funktion oder Art gelten. Der Stab empfiehlt, dass die Auswahlmöglichkeit erhalten bleibt, aber dass zusätzliche Angaben gefordert werden sollten. Darüber hinaus sollte eine Angaben nach Art vorgeschrieben werden, wenn ein Unternehmen nicht in der Lage ist, die natürlichen Komponenten Funktionen auf einheitliche und nicht voreingenommene Art zuzuweisen.

Der letzte Tagesordnungspunkt ist das Rahmenkonzept. Der gegenwärtige Entwurf wurde einer letzten Fehlerprüfung unterzogen. In diesem Entwurf bezieht sich die Grundlage für Schlussfolgerungen auf eine Abwägung zwischen Relevanz und getreuer Darstellung, aber im Rahmenkonzept finden sich kein explizites Prinzip oder irgendwelche Leitlinien dazu, wie eine solche Abwägung zu beurteilen wäre. Dies wurde von den Prüfern als eine Schwäche identifiziert. Der Stab empfiehlt, dass im Rahmenkonzept diese Abwägung anerkannt wird, aber dass keine Leitlinien hinzugefügt werden sollten, wie diese Abwägung erfolgt, wenn der IASB Standards setzt.

Weiterführende Informationen

Detaillierte Zusammenfassungen der Agendapapiere für die einzelnen Sitzungsteile finden Sie auf unserer Seite für Sitzungsmitschriften. Wir werden die Seite nach der Sitzung um die Entscheidungen und Diskussionen des Boards ergänzen.

IASB webcast Image

Weiterer Webcast zu IFRS 17

19.09.2017

In der 30-minütigen Aufzeichnung wird die Bilanzierung von gehaltenen Rückversicherungsverträgen nach IFRS 17 'Versicherungsverträge' erörtert.

Der neue Webcast ist über die Internetseite des IASB zugänglich. Frühere Webcasts und Internetseminare zu IFRS 17 sind in einem Archiv verfügbar.

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Accountancy Europe vertieft Papier zur Kern- und Mantelberichterstattung und fordert entschiedene Gedankenführerschaft bei der nicht finanziellen Berichterstattung

18.09.2017

Bei der Veranstaltung von Accountancy Europe 'Shaping the future of corporate reporting', die heute in Brüssel stattfindet, hat Accountancy zwei Papiere vorgestellt: einen nachfassenden Bericht zum Papier vom Oktober 2015, in dem die Idee der Kern- und Mantelberichterstattung zuerst vorgestellt wurde, und einen Aufruf, die Koordinierung von Initiativen und Rahmenkonzepten zur nicht finanziellen Berichterstattung zu verbessern.

Das im Oktober 2015 vorgestellte Konzept der Kern- und Mantelberichterstattung zielt darauf ab, die Unternehmensberichterstattung intelligenter zu strukturieren, indem finanzielle und nicht finanzielle Informationen nach den Interessen der Adressaten gruppiert werden. Informationen, die für einen großen Kreis von Adressaten relevant sind, sollten im Kernbericht enthalten sein, und Informationen, die eine begrenztere Leserschaft haben, wären im Mantelbericht zu finden. In dem heute vorgestellten Papier wird das Konzept weiter entwickelt und es werden Ansätze dazu vorgestellt, welche Informationen in welcher Art von Bericht enthalten sein könnten. Außerdem wird untersucht, wie technologische Entwicklungen das Konzept der Kern- und Mantelberichterstattung unterstützen können und wie die Beziehung zwischen Kern- und Mantelberichterstattung und integrierter Berichterstattung aussehen könnte. Das Papier Core & More: an opportunity for smarter corporate reporting ist auf der Internetseite von Accountancy Europe verfügbar.

Im Aufruf zu besserer Koordination wird festgehalten: "Die überwältigende Anzahl von bestehenden und nicht verbundenen Rahmenkonzepten für die Berichterstattung über nicht finanzielle Informationen verkompliziert zusammenhängende, einheitliche und vergleichbarere allgemeiner Unternehmensberichterstattung und erhöht fortlaufend die Berichterstattungslast für Unternehmen." Accountancy Europa ruft die verschiedenen Standardsetzungsorgane und -initiativen auf, ihre Bemühungen zu koordinieren und die bestehenden Berichterstattungsrahmenkonzepte zu vereinheitlichen, die ähnliche Aspekte der nicht finanziellen Berichterstattung adressieren. Accountancy Europe ist der Meinung, dass der letzte Schritt in dieser Entwicklung darin liegen sollte, ein einziges globales Rahmenkonzept für nicht finanzielle Berichterstattung ähnlich den IFRS sein sollte. (Bei derselben Veranstaltung hielt der IASB-Vorsitzende Hans Hoogervorst in einer Rede fest, dass der IASB die entscheidende Gedankenführerschaft, auf die Accountancy Europe anspielt, weder wahrnehmen könne noch wolle.) Das Papier Call for action: Enhance the coordination of non-financial information initiatives and frameworks ist auf der Internetseite von Accountancy Europe verfügbar.

IASB - Rede Image

IASB-Vorsitzender spricht über den IASB und die allgemeinere Unternehmensberichterstattung

18.09.2017

Bei der Veranstaltung von Accountancy Europe 'Shaping the future of corporate reporting', die heute in Brüssel stattfindet, sprach der IASB-Vorsitzende Hans Hoogervorst über die Relevanz der Finanzberichterstattung in einer Welt, in der Unternehmen immer mehr nicht finanzielle Informationen zur Verfügung stellen und eine immer größere Gruppe von Adressaten als nur Anleger erreichen wollen

Die Überschrift, die Hoogervorst über den ersten Teil seiner Rede setzte war: "Den Kopf behalten und weitermachen". Er erklärte, dass er keinerlei Bedenken hege, dass die Relevanz der Finanzberichterstattung bedroht sei. Abschlüsse seien primär rückwärts gerichtet und böten daher immer eine wichtige Überprüfung der Realität. Und er wies auch darauf hin, dass in dem Maß wie die Menge der Informationen zunähme auch das Maß der notwendigen Vergleichbarkeit, Standardisierung und Qualitätskontrolle zunehme.

Allerdings erkannte Hoogervorst auch an, dass die Zeiten sich änderten und jeder sich anpassen müsse - auch der IASB. In diesem Zusammenhang ging er auf zwei Aspekte der Arbeit des IASB ein. Zum einen betonte er die Bemühungen des IASB in Bezug auf bessere Kommunikation in der Finanzberichterstattung. Er verwies auf einige Projekte und Initiativen, die Teil der Bemühungen sind, und hielt außerdem fest, dass der IASB ggf. mehr Leitlinien entwickeln müsse, wie Erstellern ihren Abschlüssen einen Kontext geben können. Zum anderen verwies Hoogervorst auf das IFRS-Leitliniendokument zur Lageberichterstattung und ging sogar so weit, dieses einen "frühen Vorstoß des IASB in die integrierte Berichterstattung" zu nennen. Da sich jedoch die Zeiten weiterentwickelten überlege der IASB derzeit, ein Projekt aufzunehmen, in dessen Rahmen das Leitliniendokument aktualisiert würde.

Als letzten Aspekt ging Hoogervorst auf die Berichterstattung über Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsaspekte (Environmental, Social, Governance, ESG) und die Frage ein, ob der IASB in diesem Bereich aktiver werden sollte. Er verwies darauf, dass der Adressatenkreis der Nachhaltigkeitsberichterstattung größer ist als der der Finanzberichterstattung und dass der größte Teil der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf die externen Auswirkungen der Leistung eines Unternehmens ausgerichtet ist. Hoogervorst sagte, dass seiner Meinung nach der IASB nicht über die Expertise verfüge, Standardsetzer in diesem Bereich zu werden, und dass eine Ausweitung des Adressatenkreises und des Umfangs der Arbeit der Boards wahrscheinlich zu einem Verlust an Fokus und Identität führen würde. Er hielt fest:

Wenn wir mehr Klarheit in der ziemlich chaotischen Welt der allgemeineren Unternehmensberichterstattung schaffen wollen, müssen wir alle klar definieren, was unsere Verantwortlichkeiten und Kompetenzen sind. Wenn wir alle versuchen, alles zu machen, ist das wahrscheinlichste Ergebnis, dass nichts ordentlich gemacht wird.

Hoogervorst ließ es jedoch nicht einfach darauf beruhen. Er wendete sich auch der Frage zu, wer die Verantwortung für die Harmonisierung der ESG-Vorschriften und für das Verhindern von Überfrachtung zuständig sein sollte. Seine Argumentation war, dass öffentliche Behörden am besten geeignet wären, für Harmonisierung zu sorgen, weil so viele Aspekte der ESG-Berichterstattung sich mit Aspekten des öffentlichen Interesses überschneiden.

Den vollständigen Redetext in englischer Sprache finden Sie auf der Internetseite des IASB.

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Tagesordnungen und Papiere für die Sitzungen von EFRAG-CFSS und EFRAG-TEG

18.09.2017

Das Beratungsforum der Standardsetzer (Consultative Forum of Standard-Setters, CFSS) der Europäischen Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) wird am 20. September 2017 in Brüssel tagen. Am 21. September 2017 folgt die Sitzung des Fachexpertenausschusses (Technical Experts Group, TEG) von EFRAG. Für beide Sitzungen sind jetzt Tagesordnungen und Papiere verfügbar.

Die Tagesordnung und Papiere für die CFSS-Sitzung finden Sie hier, diejenigen für die TEG-Sitzung hier. Anmelden für beiden Sitzungen können Sie sich über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

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