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Nachrichten

IASB-Webcast Image

Weitere Internetpräsentation des IASB zum Übergang auf IFRS 16

27.03.2017

Der IASB erarbeitet eine Reihe von Internetpräsentationen zum Übergang auf IFRS 16 'Leasingverhältnisse'. Jetzt steht eine Präsentation zu den Vorschriften bezüglich Leasingmodifikationen in IFRS 16 für Leasingnehmer zur Verfügung.

Schwerpunkt der Präsentation sind vor allem Umsetzungsfragen zu Leasingmodifikationen, die in der Praxis aufgetreten sind.

Die neue Internetpräsentation sowie alle früheren Präsentationen stehen Ihnen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

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Während direkte Übernahme der IPSAS oder IFRS selten ist, wenden die meisten Regierungen von OECD-Staaten duale Rechnungslegung an

27.03.2017

Eine neue Studie, die gemeinsam vom internationalen Wirtschaftsprüferverband (International Federation of Accountants, IFAC) und von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Organisation for Economic Co-operation and Development, OECD) durchgeführt wurde, zeigt, dass fast drei Viertel aller OECD-Staaten für ihre Jahresabschlüsse duale Rechnungslegung nutzen. 2003 lag der Anteil noch bei einem Viertel.

Die Studie wurde von November 2015 bis Juni 2016 unter allen der (damals) 34 OECD-Staaten durchgeführt. Von diesen 34 Staaten erstellen 25 (73%) ihre Abschlüsse auf der Grundlage dualer Rechnungslegung, und weitere 3 Staaten (9%) gehen derzeit auf duale Rechnungslegung über. Nur 6 Staaten (unter ihnen Deutschland) verwenden weiterhin einfache Einnahmen-Ausgaben-Rechnung.

Laut den Ergebnissen der Studie bleibt die direkte Übernahme internationaler Standards wie International Public Sector Accounting Standards (IPSAS) der International Financial Reporting Standards (IFRS) durch nationale Regierungen niedrig. Allerdings nutzen knapp 40% IPSAS (28%) oder IFRS (9%) als Referenz und Grundlage für die Entwicklung ihrer nationalen Standards.

Die 130 Seiten umfassende Studie biete eine zusammenfassende Einleitung, ein Analyse der Rechnungslegungspraxis über alle OECD-Staaten hinweg (15 Seiten) und daran anschließend eine detaillierte Analyse der Rechnungslegungspraxis in jedem einzelnen Land.

Die Publikation Accrual Practices and Reform Experiences in OECD Countries steht Ihnen auf der Internetseite von IFAC zur Verfügung.

Europäische Union - neu Image

EU-Konsultation zu den ESA enthält auch Abschnitt zur Finanzberichterstattung

24.03.2017

Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur Tätigkeit der drei europäischen Finanzaufsichtsbehörden (European Supervisory Authorities, ESA) angestoßen, von denen eine die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) ist. In der Konsultation wird nahegelegt, dass die Überprüfung der Tätigkeit der ESA auch genutzt werden könnte, um den EU-Übernahmeprozess zu "verschlanken", indem ESMA eine "beratende Rolle" gegeben wird.

Der Abschnitt zu Finanzberichtberichterstattung beginnt mit der Beschreibung der Rolle von ESMA als Durchsetzungsbehörde für Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards und enthält einen Überblick über die Bemühungen, die unternommen wurden, um die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis in Europa zu vereinheitlichen. Es werden dann verschiedene Möglichkeiten genannt, wie die Rolle von ESMA in diesem Zusammenhang gestärkt werden könne, weil aufsichtliche und Enforcement-Konvergenz bis dato relativ begrenzt geblieben sind.

Der letzte Absatz des Abschnitts wird dann genutzt, um einen zusätzlichen Vorschlag zu unterbreiten:

Schließlich könnte es auch Spielraum geben, um den Übernahmeprozess für internationale Rechnungslegungsstandards zu verschlanken. Ein möglicher Weg vorwärts, der bereits im Maystadt-Bericht erwogen würde, der im Oktober 2013 veröffentlicht wurde, wäre, ESMA eine beratende Rolle im Übernahmeprozess zu geben, wobei angemessene Absicherungen eingerichtet werden müssten, um sicherzustellen, dass das öffentliche Interesse der EU im Rahmen des Übernahmeprozesses vollständig berücksichtigt wird.

Die Fragen, die am Ende des Abschnitts gestellt werden, scheinen dann die Themen Tätigkeit der ESA und Änderungen am Übernahmeprozess zu verknüpfen, indem gefragt wird, (a) welche Verbesserungen an der gegenwärtigen Organisation und Tätigkeit der verschiedenen Organe vorgenommen werden können und (b) wie der gegenwärtige Übernahmeprozess wirksamer und effizienter gestaltet werden kann.

Auf der Internetseite der EU-Kommission haben Sie Zugang zu den Konsultationsdokumenten.

Dokument Image

Unternehmensberichterstattung am Scheideweg

24.03.2017

In einem Beitrag für den Betriebs-Berater (BB 2017, Heft 13) geht Prof. Dr. Andreas Barckow, Präsident des DRSC, der Frage nach, ob der zunehmende Umfang der Berichterstattung durch Unternehmen mehrwertige Informationsvermittlung darstellt oder eine bloße Compliance-Übung ist.

In dem Beitrag heißt es unter anderem: "Alle am Prozess Beteiligten beklagen die Informationsfülle, die nicht mehr zu verarbeiten sei. Und legen beständig Scheite mit weiteren Berichtspflichten nach. Verstärkt ins Visier der Akteure gerät dabei die nichtfinanzielle Berichterstattung, und zwar als Teil des traditionellen Finanzberichts."

Der Betriebs-Berater hat den Beitrag in voller Länge kostenfrei im Internet zur Verfügung gestellt. Sie finden ihn hier in der Online-Datenbank R&W-Online.

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Analyse des aktualisierten Arbeitsprogramms des IASB

24.03.2017

Im Nachgang seiner Märzsitzung hat der IASB eine Aktualisierung seines Arbeitsprogramms vorgenommen. Darin zeigt sich, dass das Diskussionspapier zu Angabeprinzipien und die vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 8 als Ergebnis der Überprüfung nach der Einführung nächste Woche veröffentlicht werden sollen.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung aller Änderungen seit der letzten Aktualisierung im Februar 2017.

Größere Projekte

  • Angabeninitiative - Wesentlichkeit (Leitliniendokument) — der erwartete Zeitpunkt der Veröffentlichung hat sich nach vorne verschoben und liegt jetzt im Juni 2017
  • Angabeninitiative - Wesentlichkeit (vorgeschlagene Änderungen an IAS 1 und IAS 8) — der erwartete Zeitpunkt der vorgeschlagenen Änderungen hat sich ebenfalls in den Juni 2017 verschoben

Umsetzungsprojekte

Forschungsprojekte

Interpretationen

Überprüfungen nach der Einführung

Das aktualisierte Arbeitsprogramm mit Stand vom 23. März 2017 steht Ihnen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

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Accountancy Europe veröffentlicht zweites Papier zur Kern- und Mantelberichterstattung

23.03.2017

Accountency Europe (vormals FEE) hat eine nachfassendes Papier zum FEE-Papier von 2015 veröffentlicht, in dem die Idee einer Kern- und Mantelberichterstattung (CORE & MORE) als neues Modell für die Unternehmensberichterstattung vorgestellt worden war.

Das zweite Papier bietet eines Zusammenfassung der Rückmeldungen zum ersten Papier, die sowohl schriftlich als auch bei öffentlichen und geschlossenen Veranstaltungen eingegangen sind. Anhand dieser Rückmeldungen hat Accountancy Europe drei große Themen ausgemacht, die weiter verfolgt werden sollen. Accountancy Europe beabsichtigt:

  • das Konzept weiter auszuarbeiten, da in den Rückmeldungen um Klarstellungen gebeten worden war und auch der Ansicht Ausdruck verliehen wurde, das Teile des Konzepts missverstanden werden könnten;
  • die Koordinierung und Entwicklung der Berichterstattung über nicht finanzielle Informationen zu unterstützen, da man der Meinung ist, dass es wichtig ist, dass eine Partei (oder mehrere Parteien) gemeinsam sich für ein globales, prinzipienbasiertes Rahmenkonzept für die Berichterstattung nicht finanzieller Informationen fühlt (fühlen); und
  • weitere Untersuchungen zu den Auswirkungen und den Chancen von technologischen Entwicklungen als Treiber oder Katalysator von Änderungen in der Berichterstattung durchzuführen, was auch Online-Berichterstattung und soziale Medien sowohl aus der Perspektive von Erstellern als auch von Adressaten einschließen soll.

Das Ziel von Accountancy Europe ist es, separate Beiträge in den oben genannten Bereichen zu erarbeiten und in der zweiten Jahreshälfte 2017 ein Forum zu diesen Themen abzuhalten.

Das Papier steht Ihnen auf der Internetseite von FEE zur Verfügung.

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Kanadische Aufsicht beschränkt Wahlmöglichkeiten bei der Anwendung von IFRS 9

23.03.2017

Die kanadische Aufsicht für Finanzinstitute (Canadian Office of the Superintendent of Financial Institutions, OSFI) hat ein Rundschreiben veröffentlicht, das die Anwendung von IFRS 9 'Finanzinstrumente' durch Lebensversicherer betrifft.

Im September 2016 hat der IASB Anwendung von IFRS 9 'Finanzinstrumente' gemeinsam mit IFRS 4 'Versicherungsverträge' (Änderungen an IFRS 4) herausgegeben. Mit der Verlautbarung werden Unternehmen, die Versicherungsverträge im Anwendungsbereich von IFRS 4 begeben, zwei Optionen eingeräumt: den sogenannten Überlagerungsansatz und den sogenannten Aufschubansatz.

Die OSFI hat nun entschieden, dass alle von ihr regulierten Versicherungsunternehmen, die für den Aufschubansatz qualifizieren, diesen auch anwenden müssen. Auf diese Weise stellt die OSFI sicher, dass alle Versicherungsunternehmen, die unter die Möglichkeit des vom IASB gewährten Aufschubs fallen, zum selben Zeitpunkt auf den neuen Standard übergehen, während gleichzeitig die Einhaltung aller IASB-Vorschriften gewahrt bleibt. Die OSFI hat schon in der Vergangenheit die Möglichkeit genutzt, Wahlrechte einzuschränken oder die vorzeitige Anwendung zu verbieten, um die kanadische Berichterstattungslandschaft homogen und Abschlüsse vergleichbar zu halten.

Das Rundschreiben steht Ihnen auf der Internetseite der OSFI zur Verfügung.

Blatt - Nachhaltigkeit Image

Jüngste Entwicklungen in der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung

23.03.2017

Kurzer Überblick über jüngste Entwicklungen bei CSA, GRI und SASB.

Die kanadische Wertpapierverwaltung (Canadian Securities Administrator, CSA) hat ein Projekt angekündigt, in dessen Rahmen die Angabe von Risiken und finanziellen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel untersucht werden soll. Dazu sollen Informationen zum gegenwärtigen Stand von Klimawandelangaben in Kanada und international zusammengetragen werden, da die Angabepraxis von börsennotierten Unternehmen hinsichtlich des Klimawandels in den letzten Jahren bedeutende internationale Aufmerksamkeit erfahren haben und gleichzeitig diverse freiwillige Rahmenkonzepte für Angaben entwickelt wurden. Weiterführende Informationen finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite der CSA.

Die Global Reporting Initiative (GRI) hat ein Verknüpfungsdokument veröffentlicht, mit dem gezeigt wird, wie die GRI-Standards genutzt werden können, um alle Anforderungen der EU-Richtlinie über die Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen zu erfüllen. Das Dokument ist auf der Internetseite von GRI verfügbar.

GRI hat bekanntgegeben, dass sich Übersetzungen der GRI-Standards in indonesische, japanische, spanische und vietnamesische Sprache sowie in chinesische Langzeichen in Erarbeitung befinden und zwischen April und Juni 2017 veröffentlicht werden sollen. Übersetzungen in arabische, französische, deutsche, italienische und portugiesische Sprache sowie in chinesische Kurzzeichen sind geplant, allerdings sucht GRI noch nach Sponsoren und Übersetzungsprüfern. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Übersetzungsseite von GRI.

Die Vorsitzende von GRI und des US-amerikanischen Rats für Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards (Sustainability Accounting Standards Board, SASB) haben einen gemeinsamen Artikel veröffentlicht, indem sie erläutern, dass die Standards ihrer jeweiligen Organisationen nicht im Wettbewerb miteinander stehen, sondern darauf ausgerichtet sind, unterschiedliche Zwecke für ein jeweils unterschiedliches Publikum zu erfüllen: GRI-Standards sollen Informationen für verschiedene Interessengruppen bieten, und es wird eine große Bandbreite von Themen abgedeckt; die Standards des SASB zielen nur auf Anleger ab und behandeln nur den Unterbereich der Nachhaltigkeitsthemen, die finanziell wesentlich sind. der gemeinsame Artikel wurde auf GreenBiz veröffentlicht.

EFRAG - Sitzung Image

Tagesordnung für die nächste TEG-Sitzung

22.03.2017

Der Fachexpertenausschuss (Technical Experts Group, TEG) von EFRAG wird am 29. und 30. März 2017 in Brüssel tagen. Eine Tagesordnung ist jetzt verfügbar.

Es sollen folgende Themen besprochen werden:

29. März

  • Aktuelle Entwicklungen:
    • EFRAG
    • ESMA
    • IASB/IFRS Interpretations Committee
  • IASB-Projekt zu Angabeprinzipien
  • IASB-Verlautbarung Übertragungen von als Finanzinvestitionen gehaltene Immobilien (Änderungen an IAS 40)
  • IASB-Projekt zu Versicherungsverträgen
  • IASB-Forschungsprojekt zu primären Abschlussbestandteilen
  • IFRIC 22 Transaktionen in fremder Währung und im Voraus gezahlte Gegenleistungen
  • EFRAG-Forschungsprojekt zu Eigenkapitalinstrumenten - Wertminderung und Recycling

30. März

  • IASB-Projekt zu symmetrischen Vorfälligkeitsentschädigungen
  • IASB-Verlautbarung Jährliche Verbesserungen an den IFRS Zyklus 2014–2016
  • IASB-Projekt zur Definition von Wesentlichkeit
  • IASB-Entwurf zum Rahmenkonzept
  • IASB-Projekt zu Änderungen, die sich aus der Überprüfung nach der Einführung von IFRS 8 ergeben
  • IASB-Forschungsprojekt zur Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten

Die genaue Tagesordnung steht Ihnen auf der Internetseite von EFRAG zur Verfügung. Die Möglichkeit zur Registrierung als Beobachter finden Sie in der zugehörigen Presseerklärung.

EFRAG Image

EFRAG sucht neue Mitglieder

22.03.2017

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) bittet um Interessensbekundungen möglicher neuer Mitgliedsorganisationen.

In der Presseerklärung wird darauf hingewiesen, dass EFRAG ausdrücklich Interessensbekundungen von Adressaten- und nationalen Organisationen in Süd-, Mittel- und Osteuropa begrüßt.

Mitgliedsorganisationen entscheiden über die Governance von EFRAG, und vor dem Hintergrund der ersten Rotation im EFRAG-Board, die dieses Jahr ansteht, würden neue Mitglieder auch an der Nominierung von Kandidaten für den Board sowie der Entscheidung über die Zusammensetzung des Boards teilhaben.

Weiterführenden Informationen entnehmen Sie bitte der Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

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