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Nachrichten

Deloitte-Dokument Image

Wir nehmen Stellung zu einer Reihe von vorläufigen Agendaentscheidungen des IFRS Interpretations Committee

23.05.2017

Wir haben beim IFRS Interpretations Committee Stellungnahmen zu sieben vorläufigen Agendaentscheidungen eingereicht, die im 'IFRIC Update' vom März 2017 bekanntgegeben wurden. Die Entscheidungen betreffen IAS 12, IAS 19, IAS 32, IAS 33, IAS 41, IFRS 1 und IFRS 9.

Im Einzelnen sind dies die folgenden Stellungnahmen:

Standard Thema Agendaentscheidung unterstützt? Dokument
IAS 12 Ertragsteuern Zinsen und Strafzahlungen in Bezug auf Ertragsteuern ja, allerdings empfehlen wir eine Ausweitung der Agendaentscheidung

Stellungnahme von Deloitte

IAS 19 Leistungen an Arbeitnehmer Abzinsungssatzes für Pensionsverpflichtungen in einem Land, das die Währung eines anderen Landes als Währung übernommen hat ja, allerdings schlagen wir Änderungen an der Formulierung vor

Stellungnahme von Deloitte

IAS 32 Finanzinstrumente: Ausweis Zentral geclearte Derivate ja

Stellungnahme von Deloitte

IAS 33 Ergebnis je Aktie Steuerliche Auswirkungen von Dividenden auf partizipierende Eigenkapitalinstrumente ja

Stellungnahme von Deloitte

IAS 41 Landwirtschaft Beizulegender Zeitwert von biologischen Vermögenswerten, die auf fruchttragenden Pflanzen wachsen ja, allerdings glauben wir, dass es weiterhin eine Reihe von ungeklärten konzeptionellen Sachverhalten gibt

Stellungnahme von Deloitte

IFRS 1 Erstmalige Anwendung der International Financial Reporting Standards Tochtergesellschaft als Erstanwender ja

Stellungnahme von Deloitte

IFRS 9 Finanzinstrumente/td> Modifizierungen und Austausche von finanziellen Verbindlichkeiten wir stimmen der Auslegung zu, aber nicht der Form

Stellungnahme von Deloitte

All unsere früheren Stellungnahmen gegenüber dem IASB, der IFRS-Stiftung und dem IFRS Interpretations Committee finden Sie hier.

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IASB richtet Seite für die Unterstützung der Umsetzung von IFRS 17 ein

23.05.2017

Nach der Veröffentlichung von IFRS 17 'Versicherungsverträge' am 18. Mai hat der IASB jetzt eine Seite mit Materialien und Informationen eingerichtet, die bei der Umsetzung von IFRS 17 behilflich sein sollen.

Auf der Seite finden sich bisher die Materialien, die zusammen mit der Veröffentlichung von IFRS 17 am 18. Mai freigegeben wurden. Zusätzlich finden sich auf der Seite Kontaktdetails und Informationen zur Einreichung von fachlichen Fragen und Hinweisen auf Umsetzungsprobleme.

Der IASB wird diese Seite während der ganzen Umsetzungszeit von IFRS 17 aufrecht erhalten und sie beständig um Informationen ergänzen, die verfügbar werden.

Zugang zu der neuen Seite haben Sie hier.

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IASB plant neuen Internetauftritt

23.05.2017

Die IFRS-Stiftung teilt mit, dass man nächsten Monat eine neue Internetseite freischalten wird, die völlig neu gegliedert und leichter zu navigieren sein wird.

Da auf IAS Plus die Entwicklungen beim IASB eng begleitet werden und wir traditionell stark auf die Internetseite des IASB verknüpfen, verfolgen wir die Entwicklung des neuen Internetauftritts genau und werden rund um den Zeitpunkts des Übergangs dafür sorgen, dass auch unsere historischen Verknüpfungen auf die Internetseite des IASB nicht ins Leere führen.

Die Presseerklärung der IFRS-Stiftung finden Sie hier.

Europäische Union - neu Image

Europäische Adressatengruppen sprechen sich klar für die Beibehaltung des gegenwärtigen Endorsementprozesses aus

22.05.2017

Am 21. März 2017 hat die EU-Kommission eine öffentliche Konsultation zur Tätigkeit der drei europäischen Finanzaufsichtsbehörden (European Supervisory Authorities, ESA) angestoßen, von denen eine die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (European Securities and Markets Authority, ESMA) ist. Im Konsultationsdokumente wurde nahegelegt, dass die Überprüfung der Tätigkeit der ESA auch genutzt werden könnte, um den EU-Übernahmeprozess zu "verschlanken", indem ESMA eine "beratende Rolle" gegeben wird.

Die öffentlich verfügbaren Reaktionen auf die Konsultation über Standardsetzer, Wirtschaftvereinigungen, Banken- und Versicherungsverbände und Rechnungslegungs- und Prüfungsorganisationen hinweg scheinen alle dieselbe Frage zu stellen: Wie konnte es zu der Annahme kommen, dass der gegenwärtige Endorsementprozess verbessert werden müsse, wenn doch die EU-Kommission gerade eine umfassende Überprüfung der IAS-Verordnung mit positivem Ergebnis abgeschlossen hat und wenn die jüngst erfolgte Reform der Europäischen Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) von allen Beteiligten als Erfolg begrüßt wurde?

Nachfolgend geben wir einen Überblick über die öffentlich verfügbaren Stellungnahmen, die die Reaktionen in Europa widerspiegeln. Alle Verknüpfungen sind externe Verknüpfungen auf die Einreichungen auf den Internetseiten der jeweils zitierten Organisationen.

Unter den großen Standardsetzern hält das DRSC fest: "[W]ir sind überrascht, zu sehen, dass die Kommission dieses Kapitel wieder öffnet und Fragen stellt – wir weisen darauf hin, dass die Kommission vor weniger als zwei Jahren eine umfassende Überprüfung der Wirkung der IAS-Verordnung (einschließlich des Übernahmeprozesses) abgeschlossen hat." Der französische ANC fügt hinzu: "Im Hinblick auf den Schwung von Reformen sollte man sich gewahr sein, dass die Reform von EFRAG vor etwas über zwei Jahren nach umfassendem Austausch mit allen Adressatengruppen abgeschlossen wurde und ein sorgfältig ausgewogene Balance von Verantwortlichkeiten widerspiegelt."

Die kleineren Standardsetzer, einschließlich der aus Dänemark, Estland, Kroatien, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal, der Slowakei, Slowenien, Schweden und Zypern, haben zusammengearbeitet, um eine Stellungnahme gegenüber der EU-Kommission zu entwickeln und einzureichen. Öffentlich verfügbar ist beispielsweise die auf der Internetseite des niederländischen RJ, der festhält: "Die Frage scheint von der Annahme auszugehen, dass der gegenwärtige Übernahmeprozess wirksamer und effizienter gemacht werden muss. Wir sehen aber nicht, dass in der Konsultation Argumente vorgebracht werden, die die Annahme zeigen würden, warum dieser Prozess derzeit nicht ausreichend wirksam und effizient ist." Der Punkt des dänischen FSR, dass "es wichtig für uns ist, dass nationale Standardsetzer und Rechnungslegungs- und Prüfungsinstitute aus kleineren Ländern oder mit geringeren Ressourcen direkt bei EFRAG involviert sind und zum Konsultationsprozess von EFRAG beitragen können", wird auch vom dänischen Rechnungslegungsfachausschuss und dem nationalen Finanzierungsmechanismus unterstützt, die hinzufügen: "Wir sind überzeugt, dass das gegenwärtige Modell gut im öffentlichen Interesse funktioniert und dass es nicht angemessen wäre, einen guten und geprüften Prozess gegen einen neuen und ungeprüften auszutauschen. Man sollte nichts austauschen, was nicht kaputt ist."

Unter den (paneuropäischen) Branchenorganisationen betonen Frankreichs ACTEO & MEDEF: "Wir halten fest, dass die Möglichkeit, die Verantwortlichkeiten von EFRAG auf ESMA zu übertragen, bereits im Maystadt-Bericht vom Oktober 2013 geprüft und verworfen wurde. Diese Option war aus verschiedenen Gründen, die alle auch heute noch Gültigkeit haben, auf “massiven Widerstand” der Adressatengruppen gestoßen." Der europäische Bankenverband hält fest: "Der EBF ist der Meinung, dass der gegenwärtige Endorsementprozess für die Übernahme der internationalen Rechnungslegungsstandards in EU-Recht wirksam und effizient funktioniert. Es ist wichtig, die Effizienz des Übernahmeprozesses zu erhalten, um sicherzustellen, dass alle Standards übernommen werden, bevor sie verpflichtend in Kraft treten." Insurance Europe erklärt, dass man "keine validen Gründe für die Änderung der gegenwärtigen Übernahme der IFRS in Europa, der Organisation oder des Mandats von EFRAG" sehe, und für die deutsche Versicherungsindustrie hält der GDV sehr deutlich fest: "ESMA in den Übernahmeprozess zu involvieren ist weder notwendig noch wäre es hilfreich."

Accountancy Europe hält schließlich fest: "EFRAG spielt eine Schlüsselrolle bei der EU-Übernahme der vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen IFRS und kann auf eine ungebrochene Reihe hochwertiger Arbeit in diesem Bereich zurückblicken."

Die Securities and Markets Stakeholder Group von ESMA hat ebenfalls Stellung zur Konsultation genommen aber verweist auf "die begrenzte Zeit für die Entwicklung einer Stellungnahme zu dieser Konsultation", was bedeute, dass die Gruppe "nicht auf alle in der Konsultation gestellten Fragen Antworten erarbeitet hat". Unter den nicht beantworteten Fragen befindet sich auch die zum Übernahmeprozess.

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DRSC-Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 9

22.05.2017

Das DRSC hat seine Stellungnahme zum IASB-Entwurf ED/2017/3 'Vorfälligkeitsregelungen mit negativer Ausgleichsleistung (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 9)' an den IASB übermittelt.

Das DRSC macht deutlich, dass sein IFRS-Fachausschuss mehrheitlich gar keinen Änderungsbedarf sieht, da die vom IASB und IFRS IC zugrundeliegende Auslegung der betroffenen Regelung in IFRS 9.B4.1.11(b), insb. der Bedeutung von „Kompensation“ nicht geteilt wird.

Das DRSC stellt fest, dass IASB und IFRS IC mehrheitlich zu einer anderen Auffassung gelangten und angesichts ihrer konkreten Auslegung Änderungsbedarf für IFRS 9 sehen.

Daher stimmt das DRSC dem IASB insoweit zu, als die zur Diskussion stehenden Instrumente mit beidseitigen Kündigungs- und Entschädigungsklauseln für eine Bewertung zu fortgeführten Abschnaffungskosten (oder zum beizulegenden Zeitwert mit Erfassung der Änderungen im sonstigen Gesamtergebnis) – vorbehaltlich des Geschäftsmodellkriteriums – in Betracht kommen sollten. Jedoch hält das DRSC den Vorschlag einer Ausnahmeregelung, die selektiv und ggf. willkürlich ist, für nicht vorzugswürdig.

Zu englischsprachigen Stellungnahme auf der Internetseite des DRSC gelangen Sie hier.

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Jüngste Entwicklungen in der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung

22.05.2017

Kurzer Überblick über jüngste Entwicklungen bei We Mean Business, WBCSD, SASB und KWT.

We Mean Business hat eine Erklärung und Empfehlungen gegenüber der G-20 veröffentlicht, in der Unterstützung für die Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD), die vom Finanzstabilitätsrat (FSR) gegründet wurde, zum Ausdruck gebracht wird.

Der Weltwirtschaftsrat für nachhaltige Entwicklung (World Business Council for Sustainable Development, WBCSD) hat bekanntgegeben, dass ein Dutzend Unternehmen – von denen die meisten WBCSD-Mitglieder sind – sich als informelle Gruppe mit dem Namen “Impact Valuation Roundtable” (IVR) zusammengefunden haben. Ihr Ziel ist es, auf bestehende Rahmenkonzepte wie das Natural Capital Protocol und das Social Capital Protocol aufzubauen und diese anwendbar zu machen.

Der US-amerikanische Rat für Nachhaltigkeitsberichterstattungsstandards (Sustainability Accounting Standards Board, SASB), hat die Gründung der SASB Alliance bekanntgegeben, eines neuen Mitgliedsprogramms für Organisationen und Einzelpersonen, die den Ruf nach entscheidungsnützlicheren und kosteneffizienteren Nachhaltigkeitsanagaben unterstützen.

Die österreichische Kammer der Wirtschaftstreuhänder (KWT) gibt bekannt, dass sich ab sofort österreichische Firmen und Betriebe für die Teilnahme am "Austrian Sustainability Reporting Award" (ASRA), den Preis für die beste Nachhaltigkeitsberichterstattung, anmelden können. Einsendeschluss ist der 15. September 2017.

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Tagesordnung und Papiere für die kommende DPOC-Sitzung

22.05.2017

Der einzige öffentliche Teil der kommenden Sitzung der Treuhänder der IFRS-Stiftung, die vom 23. bis 25. Mai 2017 in Tokio stattfindet, wird die Sitzung des Ausschusses für die Aufsicht über den Konsultationsprozess (DPOC) am 23. Mai sein.

Die Tagesordnung für die DPOC-Sitzung fassen wir nachfolgend für Sie zusammen:

Dienstag, 23. Mai 2017 (15:50h–16:45h)

  • Einführung und Rückblick auf die erste öffentliche Sitzung am 31. Januar 2017
  • Fachliche Aktivitäten: Wesentliche Sachverhalte und aktueller Stand
  • Umsetzungsunterstützung für den neuen Versicherungsstandard
  • Überprüfung der Gesamtlaufzeit des Projekts zum Rahmenkonzept
  • Korrespondenz
  • Zusammenfassung

Die Agendapapiere für die Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB.

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Mitschriften von der IASB-Sitzung im Mai 2017

21.05.2017

Der IASB ist am 16. und 17. Mai 2017 zu seiner allmonatlichen Sitzung in London zusammengekommen. Wir haben für Sie die Mitschriften von Deloitte-Beobachtern bei dieser Sitzung übersetzt.

Die Sitzung begann mit einer Einheit zu dynamischem Risikomanagement. Der Stab erklärte dem Board, wie die Nettozinsmarge gesteuert wird und welche Finanzberichterstattungsauswirkungen sich daraus ergeben.

Darauf folgte eine Sitzung zu preisregulierten Geschäftsvorfällen, deren Schwerpunkt auf den Eigenschaften der zusätzlichen Rechte und Pflichten lag, die sich aus Preisanpassungsmechanismen ergeben.

Die Nachmittagssitzung begann mit IFRS-Umsetzungsfragen. Der IASB ratifizierte eine Interpretation Unsicherheit in Bezug auf die Behandlung von Ertragsteuern. Der Board entscheid außerdem, eine Änderung an IAS 28 Anteile an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures zu finalisieren, um klarzustellen, dass IFRS 9 auf solche Beteiligungen anzuwenden ist. Der Vorschlag war ursprünglich Teil der jährlichen Verbesserungen 2015-2017.

Der Tag schloss mit aktuellen Informationen zur Umsetzung von IFRS 16 Leasingverhältnisse und zum Forschungsprogramm.

Am Mittwoch, erörterte der Board die Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten und Möglichkeiten, die Werthaltigkeitsprüfung zu vereinfachen.

Detaillierte Zusammenfassungen der Agendapapiere für die einzelnen Sitzungsteile und die auf dieser Grundlage erfolgten Erörterungen durch den Board finden Sie auf unserer Seite für Sitzungsmitschriften.

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Zwei öffentliche Diskussionen des DRSC

19.05.2017

Das DRSC hat die Termine für zwei öffentliche Diskussionen bekanntgegeben: Eine Veranstaltung IASB-Diskussionspapier zu Angabeprinzipien und eine Veranstaltung zur CSR-Umsetzung.

Zum Diskussionspapier zu Angabeprinzipien hat das DRSC bereits am 28. April 2017 gemeinsam mit den Standardsetzern aus Österreich und der Schweiz eine Schulungsveranstaltung eingeladen, in der die Kerninhalte des Diskussionspapiers zu Angabeprinzipien vorgestellt wurden und auf erste wichtige Änderungen hinwiesen wurde. Die eigentliche öffentliche Diskussion, wieder zusammen mit den Standardsetzern aus Österreich und der Schweiz sowie mit Vertretern von IASB und EFRAG, soll nun am 11. September 2017 stattfinden. Die Teilnehmer der Veranstaltung werden dann die Gelegenheit haben, konkrete Rückmeldungen zu den Konsultationsfragen im Diskussionspapier zu geben. Weiterführende Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite des DRSC.

Nach Abschluss des parlamentarischen Verfahrens zur Umsetzung der CSR-Richtlinie in deutsches Recht arbeiten die Fachausschüsse des DRSC an einer Ergänzung von DRS 20 Konzernlagebericht um einen Abschnitt zur nichtfinanziellen Konzernerklärung, um Unternehmen eine Hilfestellung bei der Anwendung zu bieten. Eine Diskussionsveranstaltung zu dieser geplanten Ergänzung ist für den 31. August 2017 angesetzt. Weiterführende Informationen finden Sie in der Presseerklärung auf der Internetseite des DRSC.

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Analyse des aktualisierten Arbeitsprogramms des IASB

19.05.2017

Im Nachgang seiner Aprilsitzung hat der IASB eine Aktualisierung seines Arbeitsprogramms vorgenommen. Es gab keine größeren Änderungen mit Ausnahme der Tatsache, dass der IASB gestern IFRS 17 herausgegeben hat und somit das Projekt zu Versicherungsverträgen als abgeschlossen von seiner Agenda genommen hat.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung aller Änderungen seit der letzten Aktualisierung im April 2017.

Größere Projekte

Umsetzungsprojekte

  • ein neues Projekt zu langfristigen Beteiligungen an assoziierten Unternehmen und Joint Ventures wurde aus den jährlichen Verbesserungen 2015–2017 ausgegliedert — endgültige Änderungen an IAS 28 werden innerhalb von sechs Monaten erwartet
  • ein neues Projekt, das vage als "Jährliche Verbesserungen (nächster Zyklus)" bezeichnet wird, wurde in das Arbeitsprogramm aufgenommen — ein Entwurf wird nach sechs Monaten erwartet

Forschungsprojekte

  • keine Änderungen

IFRS-Taxonomie

  • vorgeschlagene Aktualisierung der IFRS-Taxonomie in Bezug auf Versicherungsverträge (gestern gemeinsam mit IFRS 17 veröffentlicht) — die Finalisierung wird innerhalb von sechs Monaten erwartet

Das aktualisierte Arbeitsprogramm mit Stand vom 18. Mai 2017 steht Ihnen auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

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