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Nachrichten

IASB - Sitzung Image

Mitschriften von der IASB-Sitzung im Februar 2019

19.02.2019

Der IASB ist am 7. und 8. Februar 2019 in London zusammengekommen, um fünf Themen zu erörtern. Wir haben für Sie die Mitschriften von Deloitte-Beobachtern bei dieser Sitzung übersetzt.

Der Board entschied, Änderungen von IFRS 9 Finanzinstrumente und IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung vorzuschlagen, um die Auswirkungen von Unsicherheiten, die durch die IBOR-Reform verursacht werden, zu verringern. Der Board wird im März entscheiden, ob die Anwendung der Änderungen freiwillig sein soll. Ein entsprechender Entwurf wird mit voraussichtlich einer kurzen Kommentierungsfrist veröffentlicht, so dass alle Änderungen bis Dezember 2019 finalisiert und zum 1. Januar 2020 in Kraft treten können.

Der Board hat weitere Bedenken und Umsetzungsprobleme der Adressatengruppen bezüglich der Vorschriften in IFRS 17 Versicherungsverträge geprüft. Er hat entschieden, vorzuschlagen, IFRS 17 und IFRS 9 so zu ändern, dass ein Unternehmen entweder IFRS 17 oder IFRS 9 auf Versicherungsverträge anwenden kann, bei denen die einzige Versicherungskomponente im Vertrag die Erfüllung eines Teils oder aller aus dem Vertrag resultierenden Verpflichtungen ist (mit daraus folgenden Änderungen der Angabevorschriften). Der Board entschied außerdem, die Übergangsvorschriften in IFRS 17 beizubehalten, mit Ausnahme einer Vorschrift, die sich auf eine Schuld bezieht, die der Begleichung von Ansprüchen gilt, die vor dem Erwerb eines Versicherungsvertrags entstanden sind. Weiterhin hat der Board entschieden, eine Änderung des modifizierten retrospektiven Ansatzes vorzuschlagen, die einem Unternehmen vorschreiben würde, solche Schulden als Schulden für erworbene Ansprüche zu klassifizieren (sofern es nicht über vernünftige und vertretbare Informationen verfügt, um einen retrospektiven Ansatz anzuwenden), und einem Unternehmen, das den Fair-Value-Ansatz anwendet, zu gestatten, solche Schulden als Schulden für erworbene Ansprüche zu klassifizieren.

Beim Projekt zu primären Abschlussbestandteilen entschied der Board, einige seiner früheren Entscheidungen zu ändern. Innerhalb der Kapitalflussrechnung sollte der Ausgangspunkt für die Überleitung der Cashflows aus betrieblicher Tätigkeit die Zwischensumme des Betriebsergebnisses für alle Unternehmen sein. Darüber hinaus sollen alle Unternehmen, Cashflows aus Dividendenzahlungen als Finanzierungs-Cashflows und Cashflows aus Dividenden von nach der Equity-Methode bilanzierten assoziierten Unternehmen und Joint Ventures als Investitions-Cashflows klassifizieren. Der Board entschied jedoch auch, besondere Vorschriften sowohl für die Kapitalflussrechnung als auch für die Gewinn- und Verlustrechnung und das sonstige Gesamtergebnis für Unternehmen zu entwickeln, die als Haupttätigkeit die Finanzierung von Kunden oder die Investition in Vermögenswerte haben, die individuell und weitgehend unabhängig von anderen Ressourcen des Unternehmens eine Rendite erwirtschaften. Der Board stimmte auch zusätzliche Vorschläge zur Aggregation und Disaggregation von Informationen in den primären Abschlussbestandteilen und im Anhang zu, einschließlich der Vorschrift, die Posten so zu beschreiben, dass sie die von ihnen zusammengefassten Posten getreu abbilden.

Der Board hat einen Projektplan für eine umfassende Überprüfung des IFRS für KMU geprüft, der die Veröffentlichung einer Bitte um Informationsübermittlung bis etwa Juli 2019, einen Entwurf zwischen Januar 2020 und Februar 2021 sowie finale Änderungen zwischen Juli 2021 und Mai 2022 vorsieht. Der IFRS für KMU spiegelt derzeit nicht die aktuellen Vorschriften von IFRS 3, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16 und 17 wider.

Der Stab hat außerdem mündlich über das Projekt zur Lageberichterstattung berichtet.

Detaillierte Zusammenfassungen der Erörterungen durch den Board finden Sie auf unserer Seite für Sitzungsmitschriften.

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ESEF-Informationsblatt

19.02.2019

Accountancy Europe hat ein achtseitiges ESEF-Informationsblatt veröffentlicht, das die die Marktteilnehmer durch die neuen Anforderungen des European Single Electronic Format (ESEF) führen sollen.

Eine der Vorschriften der neuen EU-Transparenzrichtlinie von 2013 ist, dass Emittenten, die an einem geregelten Markt in der EU gehandelt werden, ihre Jahresberichte ab 1. Januar 2020 in einem europäisch vereinheitlichten elektronischen Format (sog. European Single Electronic Format, ESEF) erstellen müssen. Mit ESEF will die Europäische Kommission den Zugang zu sowie die Analyse und die Vergleichbarkeit von Abschlüssen vereinfachen und die Berichterstattung erleichtern. Dies dient letztlich dazu, Investoren bei ihren Investitionsentscheidungen zu unterstützen.

Das von Accountancy Europe entwickelte Informationsblatt gibt einen Überblick über diese Anforderungen an die digitale Berichterstattung, einschließlich praktischer Ratschläge für die Erstellung von Finanzinformationen und der Auswirkungen auf die Abschlussprüfer. Zugang zu der Kurzpublikation haben Sie über die Pressemitteilung auf der Internetseite von Accountancy Europe, die auch eine Infografik über ESEF bietet.

Deloitte-Dokument Image

IFRS in your pocket 2019

19.02.2019

Wir stellen Ihnen die siebzehnte Auflage unseres beliebten Leitfadens zu den IFRS zur Verfügung – 'IFRS in your pocket 2019'.

Die Ausgabe 2019 bietet eine umfassende Zusammenfassung der aktuellen Standards und Interpretationen sowie Details zu den Projekten im Arbeitsprogramm des IASB. Unterstützt wird dies durch Informationen über den IASB und eine Analyse der weltweiten Anwendung der IFRS. IFRS in your pocket ist der ideale Leitfaden und Auffrischungskurs für alle Beteiligten.

Dies ist ein weiteres Jahr mit wichtigen Änderungen bei den IFRS. IFRS 16 Leasingverhältnisse ist für Geschäftsjahre, die am oder nach dem 1. Januar 2019 beginnen, verpflichtend anzuwenden, ebenso wie eine neue Interpretation zu unsicheren Steuerpositionen und sieben Änderungen von Standards, von denen vier aus dem jährlichen Verbesserungsprozess des IASB resultieren.

Noch etwas weiter entfernt tritt IFRS 17 Versicherungsverträge zum 1. Januar 2021 in Kraft, obwohl dies voraussichtlich auf den 1. Januar 2022 verschoben wird.

Der IASB wird auch Rückmeldungen zu anderen Projekten suchen. Wir gehen davon aus, dass die Projekte, die unter dem Dach der besseren Kommunikation in der Finanzberichterstattung zusammengefasst sind, und eine breite Palette von Forschungsprojekten, einschließlich dem zu allgemeinerer Unternehmensberichterstattung, weiter vorangetrieben werden.

Sie können sich die englischsprachige Publikation hier herunterladen.

Europäische Union - neu Image
EFRAG Image

Mitglieder der ersten Arbeitsgruppe des European Lab, Programm der Eröffnungskonferenz

15.02.2019

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die Mitgliedschaft in der neuen Projektarbeitsgruppe zur klimabezogenen Berichterstattung des European Corporate Reporting Lab bekanntgegeben. Die Tätigkeiten des European Lab beginnen am 5. März 2019 mit einer Konferenz zu 'Fostering Innovation in Corporate Reporting'. Für diese Veranstaltung ist jetzt das vollständige Programm verfügbar.

Folgende Mitglieder wurden berufen:

  • Cristina Bage-Friborg, Unternehmensvertreterin, Schweden
  • Michel Bande, Mitglied einer Organisation der Zivilgesellschaft, Belgien
  • Piotr Biernacki, Adressatenvertreter, Polen
  • Jean-Francois Coppenolle, Finanzinstitute, Großbritannien
  • Eric Dugelay, Wirtschaftsprüfung, Frankreich
  • Aurelie Faure Schuyer, Adressatenvertreterin, Frankreich
  • Elena Flor, Finanzinstitute, Italien
  • Antonio Fuertes Zurita, Unternehmensvertreter, Spain
  • Andrea Gasperini, Adressatenvertreterin, Italien
  • Giulia Genuardi, Unternehmensvertreterin, Italien
  • Andreas Horn, Unternehmensvertreter, Deutschland
  • Andre Jakobs, Finanzinstitute, Niederlande
  • Bertrand Janus, Unternehmensvertreter, Frankreich
  • Kristina Jeromin, Adressatenvertreterin, Deutschland
  • Michele Lacroix, Adressatenvertreter, Frankreich
  • Anna Lindberg, Finanzinstitute, Schweden
  • Alexandra Middleton, Akademikerinn, Finnland
  • Miroslav Petkov, Adressatenvertreter, Bulgarien
  • Alice Peyrard, Unternehmensvertreter, Frankreich
  • Nicole Röttmer, Wirtschaftsprüfung, Deutschland
  • Matthias Schmidt, Wirtschaftsprüfung, Deutschland
  • Jane Thostrup Jagd, Beratungsbranche, Dänemark
  • Michael Zimonyi, Mitglied einer Organisation der Zivilgesellschaft, Ungarn

Eine entsprechende Presseerklärung finden Sie auf der Internetseite von EFRAG.

Für die Eröffnungskonferenz konnte EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis als Hauptredner gewonnen werden. Zugang zu vollständigen Programmm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung haben Sie über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG.

Buch - Forschung und Lehre Image

Bericht zu immateriellen Vermögenswerten und der Debatte um die Aktivierung von F&E-Kosten

15.02.2019

Viele haben die zunehmende Kluft zwischen den Werten der Unternehmen auf der Grundlage ihres Aktienkurses und den Werten der Sachanlagen in ihren Abschlüssen festgestellt. Eine der Hauptkomponenten dieser Kluft sind die 'immateriellen Vermögenswerte', die vom Markt als wertvoll eingestuft werden, aber in der Finanzberichterstattung nicht als Vermögenswerte angesetzt werden.

Zu diesen immateriellen Vermögenswerten können der Wert der Mitarbeiter, Kenntnisse, Kundenbeziehungen, Marken und eine Pipeline neuer Produkte gehören. Die IFRS erlauben nur einen eingeschränkten Ansatz dieser Vermögenswerte, daher die Kluft. Viele immaterielle Vermögenswerte würden Vermögenswerte sein, wenn sie direkt oder im Rahmen einer Akquisition erworben werden. Interne Ausgaben für Entwicklungskosten für neue Produkte oder Prozesse müssen sechs der in IAS 38 Immaterielle Vermögenswerte festgelegten Kriterien erfüllen (in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit, dass das Projekt kommerzielle Erträge erzielen wird), um als Vermögenswerte aktiviert zu werden. Ob diese Kriterien erfüllt sind, kann eine Frage des Ermessens sein, die der Unternehmensleitung einen erheblichen Ermessensspielraum lässt, zu entscheiden, ob es ihr lieber ist, diese Kosten bei Anfall als Aufwand zu erfassen oder zu aktivieren.

Ein neuer Bericht The capitalisation debate: R&D expenditure, disclosure content and quantity and stakeholder views liefert einen umfassenden Nachweis über den aktuellen Stand der Bilanzierung von Forschung und Entwicklung (F&E) durch IFRS-Berichterstatter und einige der Faktoren, die dahinter stecken können.

Sie können sich den Bericht hier herunterladen.

DRSC - Sitzung Image

Tagesordnung für die kommende Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

15.02.2019

Die Tagesordnung für die nächste Sitzung des IFRS-Fachausschusses wurde bekanntgegeben, die am 28. Februar und 1. März 2019 in Berlin stattfinden wird, wurde bekanntgegeben.

Während seiner 73. Sitzung wird der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprechen:

Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC. Anmeldeinformationen für Beobachter zu Teilnahme vor Ort sind hier verfügbar.

IASB webcast Image

Webcast des IASB zu IFRS 15

14.02.2019

Der IASB hat einen Webcast mit IASB-Mitglied Nick Anderson und dem Betreuer der Investoreninitiative Sid Kumar freigeschaltet, in dem ein Überblick über IFRS 15 'Erlöse aus Verträgen mit Kunden' gegeben wird.

Darüber hinaus werden in dem Webcast Leistungsverpflichtungen, übertragene Werte, der Zeitpunkt der Umsatzerfassung, Vermögenswerte und Schulden aus Verträgen sowie die Angabevorschriften erläutert.

Zugang zum Webcast haben Sie über die Presseerklärung auf der Internetseite des IASB.

GPF-Sitzung Image

Zusammenfassung von der Sitzung des Erstellerforums im November 2018

13.02.2019

Vertreter des International Accounting Standards Board (IASB) haben am 6. November 2018 mit dem Globalen Forum der Ersteller (Global Preparers Forum, GPF) getagt. Eine Zusammenfassung der Sitzung wurde jetzt zur Verfügung gestellt.

Die folgenden Themen wurden während der Sitzung erörtert:

  • Allgemeiner Überblick über die Arbeiten des IASB. Es wurde über die Aktivitäten des IASB seit der letzten GPF-Sitzung informiert.
  • Primäre Abschlussbestandteile. Die GPF-Mitglieder gaben Rückmeldung zu den vorläufigen Entscheidungen des IASB im Zusammenhang mit dem Projekt zu primären Abschlussbestandteilen. Konkret diskutierten sie definierte Zwischensummen in der Darstellung der finanziellen Leistung, von der Unternehmensleitung definierte Erfolgskennzahlen und Disaggregation.
  • Lageberichterstattung. Die GPF-Mitglieder diskutierten die Entwicklungen im Projekt zur Aktualisierung des Leitliniendokuments zur Lageberichterstattung, einschließlich der Ziele der Lageberichterstattung, der Anwendung von Wesentlichkeit und der Prinzipien für die Erstellung eines Lageberichts.
  • Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten. Die GPF-Mitglieder gaben Rückmeldung zu den Angabezielen und -vorschriften, die entwickelt werden, um den Adressaten mehr Informationen über einen Unternehmenszusammenschluss und die daraus folgende Leistung zu geben.
  • Finanzinstrumente mit Eigenschaften von Eigenkapital. Den GPF-Mitgliedern wurde ein Überblick über die wichtigsten Vorschläge im Diskussionspapier zu Finanzinstrumenten mit Eigenschaften von Eigenkapital gegeben.

Die nächste GPF-Sitzung wird am 22. März 2019 stattfinden.

Die vollständige Zusammenfassung dieser Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB.

Blatt - Nachhaltigkeit Image

Jüngste Entwicklungen in der Nachhaltigkeits- und integrierten Berichterstattung

12.02.2019

Kurzer Überblick über jüngste Entwicklungen bei GRI, IOSCO, WBCSD/CDSB, IIRC, der britischen Regierung, Carbon Trust und XBRL International.

Die Global Reporting Initiative (GRI) hat ein Diskussionspapier A Closer Look at Water and GHG Emissions Disclosure veröffentlicht, das wichtige Ergebnisse der Unternehmensberichterstattung über Wasser- und Treibhausgasemissionen (greenhouse gas, GHG) enthält. Die Veröffentlichung fördert den aktiven Dialog zwischen Datenproduzenten (Berichterstellern) und Datennutzern (Investoren und Datendienstleistern). Für weiterführende Informationen und den Zugang zum Diskussionspapier auf der Internetseite von GRI klicken Sie bitte hier.

Der Ausschuss für Wachstum und aufstrebende Volkswirtschaften der internationalen Vereinigung der Wertpapieraufsichtsbehörden (International Organization of Securities Commissions, IOSCO) hat einen Konsultationsbericht Sustainable finance in emerging markets and the role of securities regulators veröffentlicht, der 11 Empfehlungen für IOSCO-Mitgliedsstaaten enthält, die bei der Veröffentlichung von Vorschriften oder Leitlinien für nachhaltige Finanzinstrumente berücksichtigt werden sollten. In den Empfehlungen werden unter anderem Vorschriften in Bezug auf die Angabe wesentlicher umweltbezogener, sozialer und Governance-(ESG-)Risiken vorgeschlagen, um die Transparenz zu erhöhen. Bitte klicken Sie hier, um den Bericht von der Internetseite der IOSCO-Website abzurufen.

Der Weltwirtschaftsrat für nachhaltige Entwicklung (World Business Council for Sustainable Development, WBCSD) und der Rat für Standards zu Umweltangaben (Climate Disclosure Standards Board, CDSB) haben einen Bericht über die Nachhaltigkeitsberichtslandschaft in Japan veröffentlicht. Der Bericht hebt hervor, dass die Nachfrage des Marktes nach mehr Informationen über ESG-Themen und -Erwägungen steigt. Für weiterführende Informationen und den Zugang zum Bericht auf der Internetseite des CDSB klicken Sie bitte hier.

Der internationale Rat für integrierte Berichterstattung (International Integrated Reporting Council, IIRC) hat einen neuen Bericht über die integrierte Berichterstattung in der Türkei veröffentlicht. Der Bericht zielt darauf ab, Perspektiven der türkischen Geschäftswelt aus dem Blickwinkel der integrierten Berichterstattung, der aktuellen Praxis der Unternehmensberichterstattung und der zukünftigen Erwartungen und Ausrichtung der Unternehmen aufzuzeigen. Für weiterführende Informationen und den Zugang zum Bericht auf der Internetseite des IIRC klicken Sie bitte hier.

Die britische Regierung hat aktualisierte Environmental Reporting Guidelines: Including streamlined energy and carbon reporting guidance herausgegeben. Die Leitlinien beinhalten zwei neue Kapitel - 1: Schritte bei der Berichterstattung über Umweltauswirkungen und 2: Leitlinien für eine optimierte Berichterstattung über Energie und CO2. Sie beschreiben auch zusätzliche freiwillige Informationen, die für Unternehmen und ein breites Spektrum von Adressatengruppen von Nutzen sein können. Bitte klicken Sie hier, um auf die aktualisierten Leitlinien auf der Internetseite der britischen Regierung zuzugreifen.

Der Carbon Trust hat eine Zusammenfassung seiner Ergebnisse zur Angabe von Klimarisiken veröffentlicht und hält fest, dass zwei Drittel (67%) der britischen Unternehmen planen, klimabezogene Risiken und Chancen in ihren Geschäftsberichten 2019 offenzulegen. Für weiterführende Informationen und den Zugang zu einer Infografik auf der Internetseite des Carbon Trust klicken Sie bitte hier.

XBRL International hat eine Stellungnahme zum Berichtsentwurf der EU über klimabezogene Angaben übermittelt und die EU aufgefordert, dabei zu helfen, diese Art von Berichterstattung vergleichbar, digital, auffindbar und zugänglich zu machen. XBRL International unterstützt die Vereinheitlichung von klimabezogenen Angaben und ist davon überzeugt, dass vergleichbare und nutzbare Angaben unerlässlich sind, um Investoren bei der Navigation in diesem komplizierten Bereich zu unterstützen. Für weiterführende Informationen und Zugang zur Stellungnahme auf der Internetseite von XBRL International klicken Sie bitte hier.

IASB Image

Analyse des aktualisierten Arbeitsprogramms des IASB

11.02.2019

Im Nachgang der Februarsitzung des IASB haben wir für Sie die Änderungen analysiert, die sich aus der Sitzung und aus anderen Entwicklungen im letzten Monat ergeben haben. Die Änderungen bestehen lediglich in der Aufnahme von zwei neuen Projekten.

Nachfolgend bieten wir Ihnen eine Übersicht über alle Änderungen seit unserer letzten Analyse am 25. Januar 2019.

Standardsetzung

  • keine Änderungen

Standardpflege

  • Umfassende Überprüfung des IFRS für KMU — neu ins Arbeitsprogramm aufgenommen; eine Bitte um Informationsübermittlung soll im zweiten Halbjahr 2019 veröffentlicht werden

Forschungsprojekte

  • keine Änderungen

Sonstige Projekte

  • Überprüfung des Handbuchs für den Konsultationsprozess — neu ins Arbeitsprogramm aufgenommen; ein Entwurf soll im zweiten Quartal 2019 veröffentlicht werden

Obiges stellt einen gewissenhaften Abgleich der Informationen zum 25. Januar 2019 und zum 11. Februar 2019 dar. Ein Abbild des gegenwärtigen Stands des Arbeitsprogramms zu jedem beliebigen Zeitpunkt finden Sie hier.

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