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Nachrichten

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IDW-Positionspapier zu den EPSAS

04.04.2019

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat ein Positionspapier 'Rechnungslegung der öffentlichen Hand' veröffentlicht. Darin warnt das IDW vor einer Selbstausgrenzung Deutschlands im Zusammenhang mit der Entwicklung der europäischen Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (European Public Sector Accounting Standards, EPSAS).

In der Presseerklärung zur Veröffentlichung des Positionspapiers hält das IDW fest:

Doppik ist als ein modernes, konsistentes und konzeptionell in sich geschlossenes System der reinen Kameralistik - auch für Bund und Länder - überlegen. Deshalb wird sich Doppik in Gestalt der European Public Sector Accounting Standards (EPSAS) nicht aufhalten lassen. Doppik ist in den meisten EU-Staaten bereits angekommen. Deutschland droht im EPSAS-Einführungsprozess ins politische Abseits zu geraten.

Das IDW argumentiert, dass Deutschland zwar in den EPSAS-Gremien mitarbeite, gleichzeitig hätten aber Bundestag, Bundesrat und der Bundesrechnungshof ihre grundsätzliche Ablehnung zum Ausdruck gebracht und so den Einfluss Deutschlands auf den Prozess begrenzt. Deutschland solle die EPSAS mitgestalten, um sie adressatenorientiert und möglichst einfach zu konzipieren.

Zugang zum Positionspapier haben Sie auf der Internetseite des IDW. Zu dem deutschsprachigen Papier gibt es auch eine Zusammenfassung in englischer Sprache.

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Videos von der Eröffnungskonferenz des European Lab

03.04.2019

Die Tätigkeiten des European Corporate Reporting Lab begannen am 5. März 2019 mit einer Konferenz zu 'Fostering Innovation in Corporate Reporting'. Von dieser Veranstaltung wurden jetzt verschiedene Videos zur Verfügung gestellt.

Zum einen handelt es sich dabei um zwei lange Videos, die zusammen eine Gesamtaufzeichung der Veranstaltung bieten. Außerdem gibt es neun Kurzvideos von Interviews mit Teilnehmern der Veranstaltung. Alle Videos sind auf YouTube verfügbar.

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IASB-Vorsitzender spricht über Nachhaltigkeitsberichterstattung

02.04.2019

In einer weitgreifenden Rede spach der IASB-Vorsitzende Hans Hoogervorst zuerst über den Klimawandel, dann über die Rolle des IASB innerhalb der Nachhaltigkeitsberichterstattung und zuletzt über die Grenzen der Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Hoogervorst begann seine Rede mit dem etwas überraschenden Eingeständnis, dass auch er selbst anfänglich ein Klimawandelskeptiker gewesen sei. Inzwischen betrachte er den Klimawandel aber als ein Versagen des Marktes. In einer idealen Welt gebe es überhaupt keinen Bedarf für Nachhaltigkeitsberichterstattung, weil klimaschädliches Verhalten drastisch besteuert würde und Finanzberichterstattung gleich einer Nachhaltigkeitsberichterstattung sein würde. 

In unserer nicht idealen Welt sei allerdings Nachhaltigkeitsberichterstattung erforderlich, und es gebe zwei große Stränge. Zum einen gäbe es die Form der Berichterstattung, die Verhaltensänderung bewirken wolle, indem Unternehmen gezwungen werden, darüber zu berichten, wie sie zu einer besseren (oder schlechteren) Welt beitragen. Das Zielpublikum dieser Berichterstattung sei die Welt als Ganzes. Zum anderen gäbe es die Nachhaltigkeitsberichterstattung, die die Anleger als Publikum hat. In diesem Fall gehe es um präfinanzielle Informationen, die aber irgendwann finanzielle Auswirkungen haben. Hoogervorst nannte in diesem Zusammenhang die Arbeit der TCFD als Beispiel.

Auf die Rolle eingehend, die der IASB in diesem Umfeld spielen könne, hielt Hoogervorst wie zuvor auch schon fest, dass der IASB hier nicht in der ersten Reihe mitspielen könne, weil ihm die entsprechende Expertise fehle und weil es eh schon (mehr als) genug Standardsetzer in diesem Bereich gebe.

Dennoch verwies er auf jüngste Arbeiten des australischen Standardsetzers AASB, der der Frage nachgegangen ist, wann klimabezogene Informationen wesentlich sind, sowie auf die Arbeiten des IASB zur Überarbeitung des Leitliniendokuments zur Lageberichterstattung. Seit das Leitliniendokument 2010 veröffentlicht wurde, habe sich viel in dem Bereich getan. Er hielt fest:

Das überarbeitete Leitliniendokument wird sich weiterhin in erster Linie auf den breiteren Finanzinformationsbedarf der Anleger konzentrieren. Wir möchten, dass Unternehmen darüber berichten, was ihnen strategisch wichtig ist, einschließlich der Frage, wie die Vergütungspolitik mit ihren langfristigen Zielen übereinstimmt. Der Schwerpunkt wird verstärkt auf immaterielle Vermögenswerte gelegt. Und natürlich müssen Unternehmen sagen, wie sich Nachhaltigkeitsthemen, einschließlich des Klimawandels, auf ihr Geschäft auswirken können, wenn diese Auswirkungen wesentlich sind.

Abschließend machte Hoogervorst einige allgemeine Anmerkungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. So gebe es einfach zu viele Standards und Initiativen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung. Eine Vereinfachung und Angleichung sei dringend erforderlich. Man sollte außerdem keine erhöhten Erwartungen in Bezug auf die Nachhaltigkeitsberichterstattung und ihre Rolle als Antreiber von Änderungen hegen - die Berichterstattung über Vorstandsvergütungen bspw. habe wenig Auswirkungen gehabt. Immer noch würden finanzielle Anreize die Menschen locken, und dies sei auch der Punkt, an der die Nachhaltigkeitsberichterstattung am erfolgreichsten sei: wenn sie das Anlegerverhalten steuere. Noch sei viel Arbeit erforderlich, aber es gebe Hoffnung auf Änderung, schloss Hoogervorst seine Rede.

Den vollständigen Redebeitrag in englischer Sprache finden Sie hier auf der Internetseite des IASB.

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Tagesordnung für die kommende Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

01.04.2019

Die Tagesordnung für die nächste Sitzung des IFRS-Fachausschusses, die am 25. und 26. April 2019 in Berlin stattfinden wird, wurde bekanntgegeben.

Während seiner 74. Sitzung wird der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprechen:

  • Interpretationsaktivitäten
  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • IASB-Projekt zu primären Abschlussbestandteilen
  • Vorbesprechung der Sitzung des Multilateral Networks (MLN, Arbeitsgruppe der Standardsetzer aus Deutschland, Großbritannien, Japan, Kanada und den Vereinigten Staaten)
  • RegE ARUG II und Änderungen an DRS 17 und DRS 20
  • Geplantes EFRAG-Diskussionspapier zu Pensionen

Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC. Anmeldeinformationen für Beobachter zu Teilnahme vor Ort sind hier verfügbar.

IFRS IC - Sitzung Image

Telefonkonferenz des IFRS IC abgesagt

01.04.2019

Die Telefonkonferenz des IFRS Interpretations Committee, die am 30. April 2019 stattfinden sollte, ist abgesagt worden und wurde somit aus dem Kalender des IASB gestrichen.

Die nächste Sitzung des IFRS Interpretations Committee findet nun am 11. und 12. Juni 2019 statt.

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Papiere für die kommende Sitzung des HGB-Fachausschusses des DRSC

01.04.2019

Der HGB-Fachausschuss des DRSC wird am 12. April 2019 in Berlin tagen. Der größte Teil der Papiere für die Sitzung ist jetzt verfügbar.

Während seiner 42. Sitzung wird der HGB-Fachausschuss folgende Themen besprechen:

  • Überprüfung DRS 18 Latente Steuern
  • IDW ERS BFA 7
  • Überprüfung von DRS 3 Segmentberichterstattung
  • Regierungsentwurf zum ARUG II und Änderungen an DRS 17
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle

Die bereits verfügbaren Papiere finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC. Die Papiere zu Tagesordnungspunkt 5 sollen in Kürze dort ebenfalls zur Verfügung stehen.

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Detaillierte Analyse der Antworten auf den EU-Fitness-Check bei der IFASS-Sitzung

29.03.2019

Bei der gegenwärtigen Sitzung des Internationalen Forums der Standardsetzer im Bereich Rechnungslegung (International Forum of Accounting Standard Setters, IFASS) in Buenos Aires stellte Prof. Dr. Peter Sampers, Vorsitzender des niederländischen Standardsetzers Raad voor de Jaarverslaggeving (RJ) und Professor für Finanzwesen an der Universität Maastricht, seine Untersuchungen zu den Ergebnissen des Fitness-Checks zur öffentlichen Berichterstattung von Unternehmen der EU-Kommission vor.

Für seine detaillierte Analyse hat Professor Sampers auf den zusammenfassenden Bericht der Kommission und weitergehende Analyse der einzelnen Antworten auf die Konsultation, die von der EU veröffentlicht wurden, zurückgegriffen. Der Schwerpunkt seiner Untersuchungen lag auf den IFRS-bezogenen Fragen der Konsultation.

Sampers hielt fest, dass Adressaten aus 23 Mitgliedstaaten und 25 Drittländern 338 Antworten eingereicht haben, wobei 82% der Antworten von Organisationen und Unternehmen, 9% von Behörden und internationalen Organisationen und 9% von Privatpersonen stammen. In diesem Zusammenhang wies Sampers insbesondere auf die hohe Anzahl von Antworten von Privatpersonen hin, die zeigen würden, dass die Adressaten wirklich über die Entwicklungen besorgt seien. Er verwies auch auf die hohe Zahl der Antworten aus Deutschland.

Bei der Erörterung der Antworten auf einzelne Fragen wies Sampers auf die verwirrende Gestaltung des Konsultationsdokuments hin, die zu einigen falschen positiven sowie zu widersprüchlichen Antworten führte und nur dann zusätzliche Kommentare zuließ, wenn sie die offenbar vorläufige Auffassung der EG-Kommission unterstützte. Seine Analyse führte zu folgenden Erkenntnissen:

  • Hinsichtlich der Frage, ob die EU in der Lage sein sollte, den Inhalt der IFRS bei der Übernahme zu ändern, war die Mehrheit der Befragten eindeutig gegen "Carve-ins", jedoch wurden deutliche regionale Unterschiede deutlich, da 75% der Befragten in Frankreich die Möglichkeit von Carve-ins befürworteten, während dies in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden nur bei 15% der Befragten der Fall war.
  • Eine deutliche Mehrheit der Befragten (68%) ist überzeugt, dass der EU-Übernahmeprozess sachgerecht ist, um sicherzustellen, dass die IFRS kein Hindernis für umfassendere politische Ziele der EU wie Nachhaltigkeit und langfristige Investitionen darstellen. Dies korreliert mit den Antworten auf die Frage, wie die EU sicherstellen könnte, dass die IFRS kein Hindernis für Nachhaltigkeit und langfristige Investitionen darstellen, bei der nur 11% der Befragten der Ansicht waren, dass die Möglichkeit von Änderungen an den IFRS erforderlich sei, um dies zu gewährleisten.
  • Auf die Frage, ob ein EU-Rahmenkonzept den IFRS-Übernahmeprozess unterstützen sollte, war die Antwort eindeutig negativ, jedoch befürwortete eine überraschende Zahl (wenn auch keine Mehrheit) die Übernahme des Rahmenkonzepts des IASB für die Anwendung in Europa. (Bei der Erörterung dieses Punktes machten einige IFASS-Teilnehmer deutlich, dass die Übernahme einer für das IASB nicht verbindlichen Verlautbarung zu einer rechtlich schwierigen Situation führen würde, zumal einige der Standards des IASB nicht mit dem Rahmenkonzept im Einklang stehen. Daher scheint eine direkte Übernahme keine Option zu sein.)

Insgesamt haben die Untersuchungen von Professor Sampers ergeben, dass es wenig Unterstützung für Änderungen am derzeitigen Übernahmeprozess und für die Einführung einer Möglichkeit für die EU gibt, den Inhalt der IFRS zu ändern. Dies steht im Einklang mit dem in der Zusammenfassung der Antworten der EU-Kommission festgehaltenen Gesamtaussage, dass der EU-Berichterstattungsrahmen insgesamt einen Mehrwert bringt, wirksam und relevant für die Erreichung seiner Ziele ist und kohärent ist.

Professor Sampers hat uns freundlicherweise die Erlaubnis erteilt, seine Präsentationsfolien zum Thema auf IAS Plus zur Verfügung zu stellen. Sie können hier eingesehen werden.

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Tagesordnung für die Aprilsitzung des IASB

29.03.2019

Der IASB hat die Tagesordnung für seine nächste Sitzung, die vom 9. bis 11. April 2019 in seinen Büros in London stattfinden wird, veröffentlicht. Auf der Tagesordnung stehen zehn Themen, einschließlich der beabsichtigten abschließenden Erörterung der möglichen Änderungen von IFRS 17 'Versicherungsverträge'.

Die folgenden Themen sollen erörtert werden:

  • Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge
    • Überblick
    • Überblick über die Änderungen an IFRS 17
    • Konsultationsprozess und Erlaubnis, den Abstimmungsprozess einzuleiten
    • Restanten
    • Jährliche Verbesserungen
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle
    • Ansatz des Stabs
    • Kredit- und Darlehensgeber bei Unternehmenszusammenschlüssen unter gemeinsamer Kontrolle
  • Rechnungslegungsmethoden und -schätzungen (Änderungen an IAS 8)
    • Analyse der Rückmeldungen — Definition von rechnungslegungsbezogenen Schätzungen
    • Analyse der Rückmeldungen — sonstige Aspekte
    • Weitere Ausrichtung des Projekts
  • IFRS-Umsetzungsfragen
  • Angabeninitiative
    • Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (Änderungen an IAS 1 und dem Leitliniendokument 2): Konsultationsprozess und Erlaubnis, den Abstimmungsprozess einzuleiten
  • Forschungsprogramm
  • Lageberichterstattung
  • Primäre Abschlussbestandteile
    • Änderung der Vorschläge in Bezug auf von der Unternehmensleitung definierte Erfolgskennzahlen
    • Noch offene Aspekte in Bezug auf Finanzinstitute
  • Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten
    • Übergreifende Sachverhalte
    • Bessere Angaben für Unternehmenszusammenschlüsse
    • Bessere Angaben — Rückmeldungen von den Beratungsgruppen
  • Dynamisches Risikomanagement
    • Zusammenfassung der bisherigen Entscheidungen
    • Ausweis
    • Bestimmung des Zielprofils

Die vollständige Tagesordnung für die Sitzung finden Sie hier; wir werden sie sobald verfügbar um unserer Zusammenfassungen der Agendapapiere vor der Sitzung und später um unsere Sitzungsmitschriften ergänzen.

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IASB informiert über aktuellen Stand zu IFRS 17, Agendapapiere für die nächste Sitzung verfügbar

29.03.2019

Bei der gegenwärtigen Sitzung des Internationalen Forums der Standardsetzer im Bereich Rechnungslegung (International Forum of Accounting Standard Setters, IFASS) in Buenos Aires hat IASB-Mitglied Darrel Scott die IFASS-Mitglieder über den Stand des Projekts im Hinblick auf mögliche Änderungen an IFRS 17 'Versicherungsverträge' informiert. Darüber hinaus hat der IASB die Agendapapiere für die Erörterung des Projekts bei der kommenden IASB-Sitzung zur Verfügung gestellt.

In seinen Ausführungen erörterte Scott zunächst, wo sich das Projekt in Bezug auf mögliche Änderungen an IFRS 17 derzeit befindet, den vorgesehenen Zeitplan für das Projekt und die nächsten Schritte:

  • Der IASB geht davon aus, bis Ende Juni 2019 einen Entwurf vorgeschlagener Änderungen an IFRS 17 zu veröffentlichen.
  • Eine verkürzte Kommentierungsfrist ist wahrscheinlich, um den Prozess zu beschleunigen.
  • Der IASB erwartet die Finalisierung der Änderungen Anfang bis Mitte 2020.
  • Die Vergleichsperiode würde 2021 beginnen.
  •  Der geänderte Standard würde 2022 in Kraft treten (Scott erinnerte die IFASS-Mitglieder daran, dass der aufgeschobene Zeitpunkt des Inkrafttretens derzeit immer noch nur ein beabsichtigter Vorschlag ist).

Scott erläuterte anschließend die Änderungen, die der IASB vorschlagen will. Diese umfassen 12 Änderungen, die in 7 große Bereiche fallen:

  • Zeitpunkt des Inkrafttretens;
  • Erwerbs-Cashflows für Erneuerungen;
  • Gewinnallokation für einige Verträge;
  • Gehaltene Rückversicherungsverträge;
  • Ausweis in der Bilanz;
  • Übergang; und
  • Kredite, mit denen Versicherungsrisiken übertragen werden.

Darüber hinaus wird es kleinere Änderungen an IFRS 17 geben, die im Rahmen der jährlichen Verbesserungen vorgeschlagen werden.

Auf seiner Sitzung im April 2019 beabsichtigt der Board, das Gesamtpaket der Änderungen zu prüfen, die vom Board vorläufig beschlossen wurden. Die folgenden Papiere für die Sitzung wurden jetzt auf der Internetseite des IASB zur Verfügung gestellt.

  • AP2: Überblick über die Sitzung und die Papiere
  • AP2A: Überblick über die Änderungen an IFRS 17
    • Erörterung der vorgeschlagenen Änderungen als Gesamtpaket;
    • Messung der jeweiligen vorgeschlagenen Änderungen an den Kriterien vom Oktober 2018; und
    • wahrscheinliche Auswirkungen der vorgeschlagenen Änderungen an IFRS 17
  • AP2B: Schritte des Konsultationsprozesses und Erlaubnis der Einleitung des Abstimmungsprozesses
    • Frage, ob der Board seine vorläufige Entscheidung vom November 2018 in Bezug auf den Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 17 aufrecht erhalten will;
    • Erläuterung der befolgten Schritte des Konsultationsprozesses in der Abarbeitung des Projekts zu möglichen eng umrissenen Änderungen an IFRS 17 und Frage an den Board, ob er mit einer Veröffentlichung eines Entwurfs fortfahren will; und
    • Frage nach möglichen beabsichtigten abweichenden Meinungen
  • AP2C: Restanten
    • zusätzliche Bedenken von Adressatengruppen in Bezug auf IFRS 17, die während der Abarbeitung des Projekts zu möglichen Änderungen an IFRS 17 aufgekommen sind; und
    • Empfehlung, dass der Zeitpunkt des Inkrafttretens der vorgeschlagenen Änderungen mit dem Zeitpunkt des Inkrafttretens von IFRS 17 zusammenfallen sollte
  • AP2D: Jährliche Verbesserungen
    • Empfehlungen in Bezug auf andere kleinere Änderungen, die im Rahmen der jährlichen Verbesserungen abgehandelt oder in den kommenden Entwurf vorgeschlagener Änderungen aufgenommen werden können
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Tagesordnung für die nächste Sitzung des EFRAG-Boards

29.03.2019

Der EFRAG-Board wird am 4. April 2019 in Brüssel tagen. Eine Tagesordnung wurde jetzt zur Verfügung gestellt.

Die folgenden Themen sollen erörtert werden:

  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • IBOR-Reform und Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung
  • EFRAG-Forschungsprojekte
  • Pensionspläne
  • Aktuelles Arbeitsprogramm und sonstiges

Über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG haben Sie die Möglichkeit, über einen live Webcast die Sitzung zu verfolgen. Die vollständige Tagesordnung finden Sie hier.

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