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Nachrichten

IASB webcast Image

Aufzeichnungen der IASB-Internetpräsentationen zum Entwurf zu Darstellung und Angaben verfügbar

11.02.2020

Der IASB hat gestern zwei Internetpräsentationen angeboten, um seinen Entwurf ED/2019/7 'Allgemeine Darstellung und Angaben' vom Dezember 2019 vorzustellen. Eine Aufzeichnung steht jetzt auf der Internetseite des IASB zur Verfügung.

Die Aufzeichnung fasst die wichtigsten Vorschläge des Entwurfs zusammen, einschließlich der Zwischensummen in der Gewinn- und Verlustrechnung, der Disaggregation von Informationen und der von der Unternehmensleitung definierten Erfolgskennzahlen.

Zugang zur Präsentation haben Sie über die Presseerklärung auf der Internetseite des IASB.

Außerdem hat der IASB eine ähnliche Präsentation am 19. Februar 2020 in japanischer Sprache abgehalten. Die entsprechende Aufzeichnung finden Sie hier.

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Tagesordnung und Papiere für die kommende DPOC-Sitzung

11.02.2020

Der einzige öffentliche Teil der kommenden Sitzung der Treuhänder der IFRS-Stiftung, die vom 18. bis 20. Februar 2020 in Brüssel stattfindet, wird die Sitzung des Ausschusses für die Aufsicht über den Konsultationsprozess (DPOC) am 18. Februar sein.

Die Tagesordnung für die DPOC-Sitzung fassen wir nachfolgend für Sie zusammen.

Dienstag, 18. Februar 2020 (9:45h–10:50h)

  • Einführung und Rückblick auf die Sitzung am 15. Oktober 2019 und die öffentliche Telefonkonferenz am 16. Dezember 2019
  • Fachliche Aktivitäten: Wesentliche Sachverhalte und aktueller Stand
  • Agendakonsultation des IASB - Fortschritte und aktueller Stand
  • Projekt zur IBOR-Reform Phase 2
  • Mitgliedschaft der ITCG
  • Überprüfung des Handbuchs für den Konsultationsprozess
  • Korrespondenz Zusammenfassung

Die Agendapapiere für die Sitzung finden Sie auf der Internetseite des IASB.

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IFRS-Stiftung ernennt neuen Vorsitzenden des IFRS-Beirats

11.02.2020

Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben bekanntgegeben, dass Bill Coen zum neuen Vorsitzenden des IFRS-Beirats (IFRS Advisory Council) berufen wurde.

Coen ist Nachfolger von Joanna Perry, deren Amtszeit am 31. Dezember 2019 auslief. Er war von 2014 bis 2019 Generalsekretär des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht und von 2007 bis 2014 dessen stellvertretender Generalsekretär. Coen war von 2016 bis 2019 Mitglied des IFRS-Beirats.

Coen ist für 12 Monate ernannt worden und kann einmal wiederbestellt werden. Am Ende dieser Phase beabsichtigen die Trustees, einen neuen Vorsitzenden durch ein öffentliches Nominierungsverfahren zu ernennen.

Weiterführende Informationen finden Sie in der englischsprachigen Presseerklärung auf der Internetseite des IASB.

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Mitschriften von der IASB-Sitzung im Januar 2020

07.02.2020

Der IASB ist vom 28. bis 30. Januar 2020 in London zu seiner allmonatlichen Sitzung zusammengekommen. Es wurden zwölf Themen erörtert. Wir haben die Mitschriften von Deloitte-Beobachtern bei dieser Sitzung für Sie übersetzt.

Rückstellungen: Der Board entschied, ein Projekt zur Änderung von IAS 37 aufzunehmen, um die Definition von Schulden und die Vorschriften in Bezug auf die Identifizierung von Schulden mit dem Rahmenkonzept in Einklang zu bringen (einschließlich der möglichen Zurückziehung von IFRIC 21), um zu klären, welche Kosten in die Bemessung einer Rückstellung einzubeziehen sind, und um zu spezifizieren, ob der Satz, zu dem ein Unternehmen eine Rückstellung für den Zeitwert des Geldes abzinst, das eigene Kreditrisiko des Unternehmens widerspiegeln soll.

Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge: Der Board hat einige der Themen erörtert, bei denen er beschlossen hatte, die Rückmeldungen der Stellungnehmenden weiter zu berücksichtigen. Insbesondere ging es um folgende Themen:

  • Ausnahme vom Anwendungsbereich von IFRS 17 für einige Kreditkartenverträge (Entscheidung, die vorgeschlagene Ausnahme vom Anwendungsbereich mit einigen Änderungen zu bestätigen);
  • Übergang - das Verbot der rückwirkenden Anwendung der Risikominderungsoption (Entscheidung, diese unverändert beizubehalten);
  • Unternehmenszusammenschlüsse - Verträge, die in ihrer Abrechnungsperiode erworben wurden (Entscheidung, diese unverändert beizubehalten);
  • Zwischenabschlüsse (Entscheidung, die Vorschriften zu ändern); und
  • Cashflows aus der Versicherungsakquise - Vorschriften in Bezug auf Übergang und Unternehmenszusammenschlüsse (Entscheidung, die Vorschriften zu ändern).

IBOR-Reform und die Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung: Der Board hat die Empfehlung des Stabs in Bezug auf das Ende der Anwendung der Ausnahmen aus Phase 1 von den spezifischen Vorschriften für die Bilanzierung von Sicherungsgeschäften in IFRS 9 und IAS 39 im Zusammenhang mit der IBOR-Reform, die potenziellen Auswirkungen der IBOR-Reform auf andere IFRS als die, die sich auf die Bilanzierung von Finanzinstrumenten beziehen, und potenzielle Angabevorschriften zur Begleitung der vorläufigen Entscheidungen, die der Board in Phase 2 des IBOR-Projekts getroffen hat, erwogen und unterstützt.

Pensionsleistungen, die von Vermögenswertrenditen abhängen: Der Board unterstützte die Richtung, die der Stab in dem Projekt eingeschlagen hat, nämlich eine Änderung von IAS 19 zu erwägen, um die prognostizierten Cashflows zu begrenzen, wenn die Leistungen mit der Höhe der Erträge aus bestimmten Vermögenswerten variieren, so dass sie den von IAS 19 festgelegten Abzinsungssatz nicht überschreiten. Die Änderung würde darin bestehen, die Inkonsistenz in IAS 19 zu beheben, dass die Variabilität (das Risiko) in den künftigen Vermögenserträgen nur in den Cashflows und nicht in dem auf diese Cashflows angewandten Abzinsungssatz widergespiegelt wird.

Angabeninitiative: Gezielte Überprüfung von Angaben auf Standardebene: Der Board hat seine Diskussionen über mögliche Überarbeitungen der Angabevorschriften in IAS 19 fortgesetzt, und entscheiden, einige seiner vorläufigen Entscheidungen in Bezug auf leistungsorientierte Pläne, Pläne mehrerer Arbeitgeber und Gruppenpläne zu verfeinern.

IFRS 3-Verweis auf das Rahmenkonzept: Der Board entschied, die vorgeschlagenen Änderungen in Bezug auf den Verweis auf das Rahmenkonzept zu finalisieren mit einem Zeitpunkt des Inkrafttretens der aktualisierten Verweise auf das Rahmenkonzept in IFRS 3 zum 1. Januar 2022. Die neuen Verweise würden für Unternehmenszusammenschlüsse gelten, die in einer nach diesem Zeitpunkt beginnenden jährlichen Berichtsperiode stattfinden, wobei eine frühere Anwendung zulässig wäre.

Tochtergesellschaften, die KMU sind: Der Board entschied, sobald wie möglich einen Entwurf zu entwickeln, der reduzierte Angabevorschriften für Tochtergesellschaften, die KMU sind, vorschlägt.

Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle: Der Board hat beschlossen, dass die Erwerbsmethode, wie in IFRS 3 festgelegt, für börsennotierte Erwerber, die über nicht beherrschende Anteilseigner verfügen, vorgeschrieben werden sollte. Er hat aus einigen Sektoren die Rückmeldung erhalten, dass ein Vorgängeransatz auf alle Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Beherrschung anwendbar sein sollte. Der Stab empfiehlt keine Änderung der bereits getroffenen Entscheidungen (der Board wurde nicht zu Entscheidungen aufgefordert). Der Stab legte auch seine Empfehlungen für den Ansatz und die Bewertung unter Anwendung eines Vorgängeransatzes dar.

Der Stab hat außerdem über den aktuellen Stand der folgenden Projekte und Entwicklungen informiert (zum Teil mündlich):

  • die erhaltenen Rückmeldungen zu der vorgeschlagenen Aktualisierung der IFRS-Taxonomie, die die Änderungen der IFRS im Jahr 2019 als Reaktion auf die IBOR-Reformen widerspiegelt;
  • der Entwurf für preisregulierte Geschäftsvorfälle (der Entwurf wird jetzt im zweiten Halbjahr 2020 erwartet, nicht mehr im zweiten Quartal);
  • die Arbeit an Forschungsprojekten und Projekten in der Forschungspipeline; und
  • jüngste Aktivitäten des IFRS Interpretations Committee.

Detaillierte Zusammenfassungen der Erörterungen durch den Board finden Sie am Ende unserer Seite für Sitzungsmitschriften.

DRSC - Sitzung Image

Papiere für die Sitzungen der Fachausschüsse des DRSC im Februar

07.02.2020

Am 13. und 14. Februar 2020 werden der HGB-Fachausschuss, der gemeinsame Fachausschuss und der IFRS-Fachausschuss des DRSC in dichter Folge in Berlin tagen. Für die öffentlichen Teile der Sitzungen sind jetzt die Papiere verfügbar. Bitte beachten Sie, dass die Tagesordnung für die Sitzung des gemeinsamen Fachausschusses um einen Punkt erweitert wurde.

Während seiner 47. Sitzung wird der HGB-Fachausschuss das folgende Thema besprechen:

Die entsprechenden Papiere finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Während seiner 3. Sitzung wird der gemeinsame Fachausschuss das folgende Thema besprechen:

Die entsprechenden Papiere finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Während seiner 81. Sitzung wird der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprechen:

Die entsprechenden Papiere finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

Europäische Union - neu Image
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European Lab veröffentlicht Bericht zu klimabezogenen Angaben

06.02.2020

Die Projektarbeitsgruppe des European Lab zur klimabezogenen Berichterstattung hat ‘How to improve climate-related reporting — A summary of good practices from Europe and beyond’ veröffentlicht.

Der Bericht bietet eine Analyse des aktuellen Stands der klimabezogenen Berichterstattung von ca. 150 europäischen Unternehmen und konzentriert sich auf "die Ermittlung guter Berichtspraktiken und die Bewertung des Entwicklungsstands bei der Umsetzung der TCFD-Empfehlungen, wobei auch die klimabezogenen Berichtselemente der NFRD und die damit verbundenen nicht verbindlichen Leitlinien für die nichtfinanzielle Berichterstattung und die Leitlinien für die Berichterstattung über klimabezogene Informationen berücksichtigt werden". Darüber hinaus hat die Projektarbeitsgruppe zwei Ergänzungsdokumente erstellt, die den Bericht mit detaillierten Ergebnissen und einer eingehenden Überprüfung der Berichterstattung zur Szenarioanalyse ergänzen.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte der Presserklärung auf der Internetseite von EFRAG. Eine vierseitiger Überblick ist ebenfalls verfügbar. Zugang zu den drei Dokumenten haben Sie hier.

Verlautbarung (dunkelgrau) Image

GPPC veröffentlicht Umsetzungserwägungen zu IFRS 17 'Versicherungsverträge'

06.02.2020

Die im Global Public Policy Committee (GPPC) zusammengefassten sechs großen Prüfernetzwerke1 haben zwei Papiere zur Umsetzung von IFRS 17 'Versicherungsverträge' veröffentlicht.

Das erste Papier, Implementation of IFRS 17 'Insurance Contracts': Considerations for those charged with governance, kann für die Unternehmensführung Verantwortlichen helfen, die Fortschritte des Managements bei der Umsetzung des Standards zu bewerten und die allgemeine Bereitschaft ihrer externen Prüfer zur Prüfung des Kontexts von IFRS 17 zu beurteilen.

Das zweite Papier, Implementation of IFRS 17 'Insurance Contracts': Companion document on key judgements and accounting policy choices, ist ein Begleitdokument dazu und  konzentriert sich auf wesentlichen Annahmen und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden.

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EFRAG veröffentlicht Literaturanalyse zu immateriellen Vermögenswerten

05.02.2020

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine wissenschaftliche Literaturanalyse 'A Literature Review on the Reporting of Intangibles' veröffentlicht.

Die Analyse konzentriert sich auf die seit 2007 veröffentlichte Literatur und umfasst folgende Bereiche:

  • Immaterielle Vermögenswerte in einer Makro-Perspektive;
  • Nicht bilanzierte immaterielle Vermögenswerte und ihre Auswirkungen auf die Relevanz der Finanzberichterstattung;
  • Informationen zu bestimmten nicht bilanzierten immateriellen Vermögenswerten und deren Auswirkungen auf die Unternehmensleistung, den Marktwert und die Adressaten;
  • Informationen über intellektuelles Kapital und seine Auswirkungen auf die Unternehmensleistung, den Marktwert und die Adressaten;
  • Rahmenkonzepte und Modelle für die Bewertung von und die Berichterstattung über immaterielle Vermögenswerte und deren Auswirkungen auf die Unternehmensleistung, den Marktwert und die Adressaten.

Für weiterführende Informationen verweisen wir auf die Presserklärung und die Literaturanalyse auf der Internetseite von EFRAG.

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IASB-Podcast zu jüngsten Boardentwicklungen (Sitzung Januar 2020)

05.02.2020

Der IASB hat einen Podcast mit der stellvertretenden IASB-Vorsitzenden Sue Lloyd und dem IASB-Mitglied Nick Anderson aufgezeichnet, in dem die Erörterungen bei der IASB-Sitzung im Januar, Themen des IFRS Interpretations Committee sowie die Bitte um Einreichung von Informationen in Bezug auf die Überprüfung des IFRS für KMU zusammengefasst werden.

Auf die folgenden Themen wird in dem 15-minütigen Podcast kurz eingegangen:

  • Tochtergesellschaften, die KMU sind;
  • Rückstellungen;
  • Pensionsleistungen, die von Vermögenswertrenditen abhängen;
  • Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge;
  • IBOR-Reform und die Auswirkungen auf die Finanzberichterstattung;
  • Unternehmenszusammenschlüsse unter gemeinsamer Kontrolle;
  • Angabeninitiative: Gezielte Überprüfung von Angaben auf Standardebene;
  • Themen des IFRS Interpretations Committee; und
  • Bitte um Einreichung von Informationen in Bezug auf die Überprüfung des IFRS für KMU.

Der Podcast kann über die entsprechende Presseerklärung auf der Internetseite des IASB abgerufen werden. Unsere ausführlichen Sitzungsmitschriften von der Januarsitzung in deutscher Sprache stehen Ihnen hier zur Verfügung.

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Russisches Finanzministerium veröffentlicht konsolidierte Fassung der IFRS

05.02.2020

Das russische Finanzministerium hat eine konsolidierte Version aller IFRS und Änderungen an den IFRS, die in Russland bis zum 31. Dezember 2019 übernommen wurden, zur Verfügung gestellt.

Das Ministerium hatte 2013 ein ähnliches Dokument zusammengestellt und seitdem nur jeweils die einzelnen Änderungen veröffentlicht, die übernommen wurden. Die neue konsolidierte Fassung übernimmt alle Änderungen in den Text der entsprechenden Standards.

Zugang zu der neuen konsolidierten Fassung haben Sie auf der Internetseite des Finanzministeriums.

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