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Erlöserfassung – erste Erörterung der eingegangenen Stellungnahmen

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Eingegangene Stellungnahmen - Zusammenfassende Durchsicht

Der Stab des FASB stellte über Videoschaltung die zusammenfassende Durchsicht der Stellungnahmen vor, die vor dem 10. Juli eingegangen sind. 211 Stellungnahmen sind eingegangen; die Mehrheit war von Erstellern, und sechs kamen von Adressaten und Vertretern von Nutzervereinigungen. Es gehen immer noch Stellungnahmen ein, aber der Tenor in diesen später eingegangenen Stellungnahmen steht im Einklang mit der vorgestellten Durchsicht.

Allgemein unterstützten die Anwender die vorläufigen Sichtweisen, die im Diskussionspapier vorgestellt worden waren, insbesondere das Ideal eines einzigen Erlöserfassungsmodells, aber es gab bedeutende Anwendungsfragen - sowohl branchen- als auch tätigkeitsspezifische Fragen - sowie Bedenken, wie das Modell funktionstüchtig gemacht werden könne. Von vielen Stellungnehmenden wurden insbesondere die Definitionen von Erlös, Kunde und Vertrag kritisiert.

Der Stab wies darauf hin, dass detaillierte Analysen aller Fragen den beiden Boards während der erneuten Erörterung und der Entwicklung des Entwurfs zur Verfügung gestellt würden.

Der Board erörterte die fragen die in der Zusammenfassung aufgebracht worden waren, insbesondere die Probleme die in den Branchen wie Telekommunikation identifiziert worden waren. Ein Boardmitglied äußerte die Meinung, dass ein Mechanismus benötigt werde, um die Erfahrungen der Anwendung der IFRS in den einzelnen Branchen an das Projektteam zurückzuspielen, die während der Kontakte mit Interessengruppen und Betroffenen sowohl vom Board als auch vom Stab eingeholt würden. Das würde dabei helfen, Bereiche zu identifizieren, in denen Anwendungsleitlinien wirklich notwendig seien, aber die Boards sollten der Versuchung widerstehen, detaillierte Anwendungsleitlinien zur Verfügung zu stellen.

Projektziel und -strategie

Der Board erörterte die Zielsetzung des Projekts zur Erlöserfassung und die Strategie für die Entwicklung eines Entwurfs, bei der man die von den Anwendern vorgebrachten Sichtweisen berücksichtigen werde.

Einige Boardmitglieder hielten fest, dass es im Projekt nicht ein einzelnes Modell für die Erlöserfassung gebe: Es gebe ein Modell, das auf einem Vermögenswert- und Schuldansatz aufbaue, zu dem es zwei Anwendungen gebe, eine für Dienstleistungen und eine für Güter. Es sei wichtig zwischen Dienstleistungen und Gütern zu unterscheiden, und die beste Art, um damit anzufangen, sei, sich zuerst Fertigstellungs- und langfristige Verträge anzusehen. Viele der Fragen in dieser Art von Vertrag wären kritisch, und wenn sie gleich gelöst würden, würden sich andere Entscheidungen sehr viel leichter ergeben.

Der Board erörterte, ob Gespräche am Runden Tisch mit den Anwendern notwendig seien. Nach einiger Diskussion wurde der Vorschlag dahingehend verfeinert, dass die Boards prüfen würden, ob es möglich sei, Zusammenkünfte (an verschiedenen Orten) mit den Anwendern zu organisieren, die eine Kombination von Gesprächsrunde und Feldstudie sein würden - eine Möglichkeit, Ersteller, Prüfer und Branchenanalysten einzubinden und bestimmte Anwendungsfragen zu erörtern, die in bestimmten Branchen bzw. Sektoren identifiziert worden sind.

Es wurde jedoch auch festgehalten, dass die Terminkalender der beiden Boards bereits recht voll sind, und dass es eventuell nicht möglich sein könnte, in der den Boards zur Verfügung stehenden Zeit solche Zusammenkünfte zu arrangieren.

Der Stab wird prüfen, ob es möglich sein wird, solche Zusammenkünfte abzuhalten.

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