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Drei IFRS-Veröffentlichungen unserer brasilianischen Kollegen

23.02.2009

Unsere brasilianischen Kollegen haben drei IFRS-Publikationen in portugiesischer Sprache veröffentlicht.

In Brasilien müssen alle börsennotierten Unternehmen und alle inländischen und ausländischen Banken für Geschäftsjahre, die am 31. Dezember 2010 enden, IFRS-Konzernabschlüsse aufstellen. Bei den drei neuen brasilianischen IFRS-Veröffentlichungen handelt es sich um:

IFRS ao seu alcançe 2009 (IFRS in your Pocket in portugiesischer Sprache) (355 KB) – auf der Grundlage der englischen Fassung von IFRSs in your Pocket 2008.

O Brasil na convergência - um guia prático para adoção do IFRS (488 KB) – Brasilien konvergiert: ein Praxisratgeber zur Anwendung der IFRS. Dies ist ein Ratgeber zur Einführung der IFRS aus brasilianischer Sicht, einschließlich einer Zusammenfassung der brasilianischen Vorschriften und Fristen, Auswirkungen der IFRS auf Unternehmen, vorgeschlagener Maßnahmen sowie einer Checkliste zur Prüfung der Bereitschaft.

IFRS no Setor Imobiliário - Além da contabilidade e dos Relatórios Financeiros (360 KB) – IFRS im Immobiliensektor in Brasilien. In dieser Publikation werden Bilanzierungsunterschiede zu den gegenwärtig anzuwendenden brasilianischen Rechnungslegungsvorschriften Auswirkungen auf Unternehmen und vorgeschlagener Maßnahmen dargelegt.

Auf diese Veröffentlichungen haben wir dauerhafte Links auf unserer Länderseite Brasilien angelegt.

Vereinigte Staaten von Amerika Image

NASBA bittet SEC, den 'Fahrplan' auf IFRS aufzugeben

22.02.2009

Die Nationale Vereinigung der bundesstaatlichen Direktionen für Bilanzierung (National Association of State Boards of Accountancy, (NASBA) hat die US-amerikanische Wertpapier- und Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission, SEC) gebeten, ihren Vorschlag hinsichtlich eines Fahrplans für die Anwendung der IFRS durch alle US-amerikanischen Unternehmen, die bei der SEC registriert sind, zurückzuziehen.

Die NASBA ist der Ansicht, dass die Behörde stattdessen auf eine Konvergenz von US-GAAP und IFRS drängen sollte.

Das Schreiben der NASBA an die SEC können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 50 KB).

Die NASBA ist die Vereinigung der 55 staatlichen Direktionen für Bilanzierung in den US-Bundesstaaten und -Gebieten. Die einzelnen Direktionen nehmen Prüfungen ab und geben die Lizenz zum Führen des Titels CPA heraus. Die NASBA selbst steuert eine internationale Qualifizierungsprüfung (International Qualification Examination, IQEX) für nicht-amerikanische Prüflinge bei, die eine gleichwertige Anerkennung als als US-amerikanischer CPA anstreben.

Der Weg zur Umstellung auf IFRS – Erwägungen für den Bank- und Kapitalmarktsektor Image

IFRS-Umstellung – Bank- und Kapitalmärkte

22.02.2009

In dem Maße, wie die Anerkennung der IFRS in den Vereinigten Staaten näherrückt, stellen mehr Banken und Institutionen auf den Kapitalmärkten wesentliche Fragen.

In dem Maße, wie die Anerkennung der IFRS in den Vereinigten Staaten näher rückt, stellen mehr Banken und Institutionen auf den Kapitalmärkten wesentliche Fragen: Wie berühren die IFRS meine Institution? Welche Ereignisse würden die Geschwindigkeit meiner Institution bei der Umstellung auf IFRS beeinflussen? Welche Hürden haben wir zu erwägen? Der Weg zur Umstellung auf IFRS – Erwägungen für den Bank- und Kapitalmarktsektor unserer amerikanischen Kollegen widmet sich diesen Sachverhalten und enthält nützliche Abschnitte zu folgenden Themen:

  • Verstehen der Auswirkungen der IFRS auf den Bank- und Kapitalmarktsektor auf den Gebieten Bilanzierung und Finanzen, Systeme sowie Steuern
  • Überprüfung wesentlicher Unterschiede zwischen den IFRS und US-GAAP
  • Beurteilung von Ansätzen zur Umstellung auf IFRS
  • Entwicklung eines IFRS-Fahrplans
  • aus der Erfahrung in Europa zu ziehende Lehren aus den IFRS

Sie können die Publikation Der Weg zur Umstellung auf IFRS – Erwägungen für den Bank- und Kapitalmarktsektor hier herunterladen (in englischer Sprache, 267 KB).

IFRIC Image

Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung am 5. März

22.02.2009

Das International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) kommt am Donnerstag, 5. März 2009, (nur ein Tag) von 10 bis 17 Uhr in den Büroräumen des IASB in London zu seiner nächsten Sitzung zusammen.

Die Sitzung ist öffentlicht und wird im Internet übertragen. Die vorläufige Tagesordnung ist nachfolgend wiedergegeben.

Tagesordnung für die IFRIC-Sitzung
Donnerstag, 5. März 2009

Einführung, einschließlich Genehmigung des Protokolls von der Sitzung im November 2008

Aktueller Stand bei IFRIC-Projekten seit der Sitzung im November 2008

IFRIC 9 - Umklassifizierungsänderungen

IFRIC 9 - Änderungen infolge der Verabschiedung von IFRS 3 (überarbeitet 2008)

IFRIC 14 - Vermögenswertobergrenze

IFRIC 16 - Änderungen hinsichtlich der Begrenzung, welches Unternehmen Sicherungsinstrumente halten darf

IFRIC 18 - Genehmigung durch den Board des IASB und Herausgabe

Kosten im Zusammenhang mit der Befolgung von REACH (Verordnung der Europäischen Kommission hinsichtlich der Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe)

Überprüfung der vorläufigen Agendaentscheidungen, die in der Novemberausgabe von IFRIC Updateveröffentlicht wurden

IFRS 3 - Kundenbezogene immaterielle Vermögenswerte

IAS 28 - Mögliche Auswirkung von IFRS 3 und IAS 27 (beide 2008 überarbeitet) auf die Bilanzierung nach der Equity-Methode

IAS 32 - Klassifizierung kündbarer und ewig laufender Instrumente

IAS 37 und IAS 38 - Regulierte Vermögenswerte und Schulden

IAS 39 - Ausbuchung finanzieller Vermögenswerte

IAS 39 - Bemessung des beizulegenden Zeitwerts von Finanzinstrumenten in inaktiven Märkten

Empfehlungen des Stabs zu vorläufigen Agendaentscheidungen

IAS 7 - Festlegung von Zahlungsmitteläquivalenten

IAS 12 - Klassifizierung von Tonnagesteuern

IAS 16 - Angabe von nicht genutzten Vermögenswerten und Anlagen im Bau

IAS 28 - Wagniskapitalkonsolidierungen und teilweise Nutzung der Fair-Value-Option

IAS 39 - Partizipationsrechte und Berechnung des Effektivzinssatzes

IAS 39 - Klassifizierung nicht geglückter Kreditsyndizierungen

IAS 41 - Annahmen zum Abzinsungssatz, der für Berechnungen des beizulegenden Zeitwerts herangezogen wird

IFRIC 14 - Freiwillig vorausgezahlte Beiträge unter einer Mindestfinanzierungsvereinbarung

IAS 38 - Bilanzierung von Kosten des Verkaufs

Administrativer Sitzungsteil

Stand der Arbeiten

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Newsletter zu IFRIC 18 in chinesischer Sprache

21.02.2009

Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters zu IFRIC 18 Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden herausgegeben: Chinesische Übersetzung des Newsletters (150 KB) Englische Fassung des Newsletters (107 KB) .

Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters zu IFRIC 18Übertragungen von Vermögenswerten von Kunden herausgegeben:

Chinesische Übersetzung des Newsletters (150 KB)

Englische Fassung des Newsletters (107 KB)

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Mitschrift vom vierten Tag der IASB-Sitzung im Februar

21.02.2009

Der International Accounting Standards Board kam von Dienstag, 17. Februar, bis Freitag, 20. Februar 2009, zu seiner monatlichen Sitzung in London zusammen.

Die Übersetzung der inoffiziellen Mitschrift der Beobachter von Deloitte von allen Sitzungstagen fassen wir für Sie auf einer eigenen Seite zusammen. Der IASB wird außerdem am 23. und 24. Februar 2009 in London zu einer gemeinsamen Sitzung mit dem Standardbeirat (Standards Advisory Council, SAC) zusammenkommen.
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IFRS-Erwägungen in der Schifffahrtsbranche

20.02.2009

Unsere US-amerikanischen Kollegen haben 'Der Weg zu den IFRS: Erwägungen in der Schifffahrtsbranche' herausgegeben.

Diese Publikation bietet Einsichten aus der Branchenpraxis für Führungskräfte und widmet sich IFRS-Fragen wie beispielsweise den folgenden:

  • Verstehen der IFRS-Auswirkungen in der Schifffahrtsbranche
  • ein Wirtschaftszenario für die IFRS
  • Wesentliche fachliche Bilanzierungsunterschiede zwischen IFRS und den US-amerikanischen Rechnungslegungsprinzipien in der Schifffahrtsbranche
  • Beurteilung von Ansätzen zur Umstellung auf IFRS
  • Entwicklung eines IFRS-Fahrplans
  • aus der Erfahrung in Europa zu ziehende Lehren aus den IFRS
  • Wesentliche zu unternehmende Schritte für Führungskräfte in der Schifffahrtsbranche
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IFRS in der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche

20.02.2009

Unsere US-amerikanischen Kollegen haben 'IFRS in der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche' herausgegeben.

Diese Publikation bietet Einsichten aus der Branchenpraxis für Führungskräfte und widmet sich IFRS-Fragen wie beispielsweise den folgenden:

  • Verstehen der IFRS-Auswirkungen (auf die Bilanzierung und darüber hinaus) in der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche
  • Wesentliche fachliche Bilanzierungsunterschiede zwischen IFRS und den US-amerikanischen Rechnungslegungsprinzipien
  • Beurteilung von Ansätzen zur Umstellung auf IFRS
  • Entwicklung eines IFRS-Fahrplans
  • aus der Erfahrung in Europa zu ziehende Lehren aus den IFRS

Sie können die Publikation IFRS in der Luftfahrt- und Verteidigungsbranche hier herunterladen (in englischer Sprache, 226 KB).

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Mitschrift vom dritten Tag der IASB-Sitzung im Februar

20.02.2009

Der International Accounting Standards Board kommt von Dienstag, 17. Februar, bis Freitag, 20. Februar 2009 , zu seiner monatlichen Sitzung in London zusammen.

Die Übersetzung der inoffiziellen Mitschrift der Beobachter von Deloitte von allen Sitzungstagen fassen wir für Sie auf einer eigenen Seite zusammen. Der IASB wird außerdem am 23. und 24. Februar 2009 in London zu einer gemeinsamen Sitzung mit dem Standardbeirat (Standards Advisory Council, SAC) zusammenkommen.
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Risikoberichterstattung von Versicherungsunternehmen in der Finanzmarktkrise

19.02.2009

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) hat Erläuterungen zu besonderen Prüfungsfragen in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, im Dezember 2008 veröffentlicht.

In den Erläuterungen zu besonderen Prüfungsfragen in der aktuellen Wirtschafts- und Finanzmarktkrise, die das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) im Dezember 2008 veröffentlicht hatte, hieß es: Unternehmen, die von den Auswirkungen der Finanzmarktkrise betroffen sind, werden im Lagebericht über die wesentlichen Risiken und Unsicherheiten, denen das bilanzierende Unternehmen ausgesetzt ist, berichten müssen, z.B. über mögliche Probleme bei der Beschaffung von liquiden Mitteln, Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit der Bewertung von derivativen Finanzinstrumenten oder drastischen Nachfragerückgängen. Eine klare Berichterstattung bedingt eine nachvollziehbare und zusammenhängende Beschreibung der wesentlichen Schätzunsicherheiten und Risiken im Lagebericht, sodass die Adressaten auf die bestehenden Unsicherheiten und Risiken unmissverständlich hingewiesen werden.In einer Presseerklärungweist das IDW jetzt drauf hin, dass ergänzend hierzu und zur ansonsten erforderlichen Berichterstattung dem Versicherungsfachausschuss (VFA) für Versicherungsunternehmen vor dem Hintergrund der Finanzkrise für den Lagebericht zum Jahresabschluss 2008 insbesondere die folgenden Sachverhalte von Bedeutung scheinen:

Garantierisiko: Es ist auf die Frage einzugehen, wie das Unternehmen das Risiko bewältigt, dass bei einer andauernden Niedrigzinsphase die Kapitalerträge unter Umständen nicht zur Finanzierung der garantierten Mindestverzinsung ausreichen.

Bonitätsrisiko: Es ist insbesondere auf das Exposure gegenüber Banken einzugehen. Aus der Darstellung sollten zumindest auf die Größenordnung der Bonitätsrisiken bei Banken und die Abhängigkeit von einzelnen Instituten geschlossen werden können. Hierzu bietet sich eine über DRS 5-20, Tz. 32 hinausgehende Unterteilung der Forderungen nach den Schuldnergruppen Staaten, Financial Institutions und Corporates an. Dabei kann auch auf die Art der Besicherung (z. B. Pfandrechte, Gewährträgerhaftung, Einlagensicherung, Staatsgarantie) und eventuelle Nachrangigkeit (z. B. Genussrechte, Nachrangdarlehen, stille Beteiligung) eingegangen werden.

Liquiditätsrisiko: Im Hinblick auf die bei Versicherungsunternehmen im Vergleich zu Banken anders gelagerte Liquiditätssituation, bietet es sich an, auf das Management des Liquiditätsrisikos, vor dem Hintergrund des Geschäftsmodells des Versicherungsunternehmens, einzugehen.

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