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Mehr als die Hälfte der US-amerikanischen KMU wollen eigenständige Standards

  • Vereinigte Staaten von Amerika Image

03.08.2009

Eine Untersuchung durch Deloitte hat ergeben, dass mehr als die Hälfte (51%) der befragten kleinen und mittelgroßen nicht-börsennotierten Unternehmen (Umsatz weniger als eine Milliarde US-Dollar) getrennte Bilanzierungsstandards für nicht börsennotierte und börsennotierte Unternehmen unterstützen.

Deloitte befragte im Juni 2009 Finanzfachleute aus 225 nicht börsennotierten Unternehmen, um Daten und Informationen bezüglich der mit den gegenwärtigen US-amerikanischen Rechnungslegungsprinzipien verbundenen Herausforderungen und das Ausmaß an Interesse an dem IFRS für KMUzu erheben. Finanzfachleute aus nicht börsennotierten Unternehmen verschiedener Branchen und Größe antworteten. Zwei Drittel der Unternehmen hatten nicht mehr als 20 Beschäftigte, und 42% hatte Umsatzerlöse von weniger als 100 Millionen US-Dollar. Zu den wesentlichen Ergebnissen der Untersuchung zählen die folgenden:

51% der befragten KMU glauben, dass es getrennte Bilanzierungsstandards für börsennotierte und nicht börsennotierte Unternehmen geben sollte.

43% der befragten KMU kennen den IFRS für KMU des IASB nicht und deuteten Bedarf an weiterer Unterrichtung an.

Die befragten KMU sehen die Bewertung zum beizulegenden Zeitwert (42%), die Bilanzierung von Ertragsteuern (23%) und Konsolidierungen (10%) als die wichtigsten Gebiete in den US-amerikanischen Rechnungslegungsprinzipien an, die einer Vereinfachung bedürfen.

10% der befragten KMU wenden derzeit entweder die IFRS an oder würden die Anwendung des IFRS für KMU auf kurze Sicht erwägen, wohingegen 63% die Regelungen dann anwenden würden, wenn sie dies müssten.

Der Bericht der Deloitte-Untersuchung können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 156 KB).

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