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Nachrichten

IPSASB Image

IPSASB geht ersten Schritt zur Schaffung eines umfassenden Bewertungskonzepts für den öffentlichen Sektor

06.05.2019

Der Rat für internationale Rechnungslegungsstandards für den öffentlichen Sektor (International Public Sector Accounting Standards Board, IPSASB) hat ein Konsultationspapier 'Bewertung' veröffentlicht, das der Frage gewidmet ist, wie Bewertungsgrundlagen im öffentlichen Sektor ermittelt werden.

Um die Kommunikation mit den Adressatengruppen zu verbessern, testet der IPSASB einen neuen Konsultationsansatz. Daher enthält das Konsultationsdokument zwei getrennte Abschnitte:

  • Eine konzeptbasierte Erörterung im Konsultationspapier mit
    • Vorschlägen für Leitlinien für Bewertungsgrundlagen für die Vermögenswerte und Schulden, die von Unternehmen des öffentlichen Sektors bei der Anwendung der IPSAS am häufigsten verwendet werden;
    • dem Vorschlag der Entwicklung eines einheitlichen Standards, der Definitionen und Leitlinien für die wichtigsten Bewertungsgrundlagen enthält, während andere IPSAS weiterhin Leitlinien für die Verwendung einer bestimmten Bewertungsgrundlage vorgeben werden; und
    • der Identifizierung von Bereichen, in denen der IPSASB zu vorläufigen Schlussfolgerungen gelangt ist; und
  • einen erläuternden Entwurf, der veranschaulicht, wie ein IPSAS-Entwurf angesichts der vorläufigen Schlussfolgerungen des IPSASB aussehen könnte.

Stellungnahmen zum Konsultationspapier werden bis zum 30. September 2019 erbeten.

Die folgenden weiterführenden Informationen finden Sie auf der Internetseite des IPSASB:

 

IASB - Sitzung Image

Tagesordnung für die Maisitzung des IASB

06.05.2019

Der IASB hat die Tagesordnung für seine nächste Sitzung, die vom 14. bis 16. Mai 2019 in seinen Büros in London stattfinden wird, veröffentlicht. Auf der Tagesordnung stehen neun Themen.

Die folgenden Themen sollen erörtert werden:

  • Rückstellungen
  • IFRS-Umsetzung — Belastende Verträge
  • Primäre Abschlussbestandteile
  • Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge
  • Angabeninitiative — Gezielte Überprüfung von Angaben auf Standardebene
  • Lageberichterstattung
  • Überprüfung des IFRS für KMU
  • Preisregulierte Geschäftsvorfälle
  • Wertminderung von Geschäfts- oder Firmenwerten

Der Sitzungsabschnitt zu Änderungen an IFRS 17 Versicherungsverträge wird nur kurz sein (30 Minuten am Mittwochnachmittag), da nur Restanten sowie die Stellungnahmefrist für den Entwurf erörtert werden sollen. In Bezug auf letzteren hat der Stab vom DPOC die Erlaubnis erhalten, eine verkürzte First von 90 Tagen vorzuschlagen.

Die vollständige Tagesordnung für die Sitzung finden Sie hier; wir werden sie sobald verfügbar um unserer Zusammenfassungen der Agendapapiere vor der Sitzung und später um unsere Sitzungsmitschriften ergänzen.

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EFRAG verlängert Kommentierungsfrist zum Diskussionspapier zu Übertragungen ohne direkte Gegenleistung

03.05.2019

Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat die Stellungnahmefrist zum Diskussionspapier 'Non-exchange transfers: A role for societal benefit?' bis zum 14. Mai 2019 verlängert.

Weiterführende Informationen zum Diskussionspapier finden Sie in unserer Nachricht vom 27. November 2018. Eine Presseerklärung zur Verlängerung der Stellungnahmefrist finden Sie auf der Internetseite von EFRAG.

IASB-Verlautbarung Image

IASB veröffentlicht vorgeschlagene Änderungen an IAS 39 und IFRS 9 im Zusammenhang mit der IBOR-Reform

03.05.2019

Der International Accounting Standards Board (IASB) hat einen Entwurf 'Interest Rate Benchmark Reform (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 9 und IAS 39)' herausgegeben, der eine erste Reaktion auf die möglichen Auswirkungen der IBOR-Reform auf die Finanzberichterstattung darstellt. Stellungnahmen werden bis zum 17. Juni 2019 erbeten.

 

Hintergrund

IBOR sind Zinssätze wie LIBOR, EURIBOR und TIBOR, die die Kosten für die Beschaffung unbesicherter Finanzierungen, in einer bestimmten Kombination aus Währung und Laufzeit und in einem bestimmten Interbankenmarkt für langfristige Kredite darstellen.

Die jüngsten Marktentwicklungen haben die langfristige Tragfähigkeit dieser Benchmarks in Frage gestellt. Der Board überwacht die weitere Entwicklung in dieser Hinsicht, um zu entscheiden, ob sich Auswirkungen auf die bestehenden Rechnungslegungsvorschriften ergeben. Der Schwerpunkt des Projekts liegt derzeit auf Finanzinstrumenten, obwohl eine IBOR-Reform später durchaus auch Auswirkungen auf alle Standards mit Diskontierungsbezug haben würde.

Die heute vorgeschlagenen Änderungen befassen sich mit Fragen der Finanzberichterstattung im Zeitraum vor der Ersetzung eines bestehenden Zinsbenchmarks durch einen alternativen Zinssatz und berücksichtigen die Auswirkungen auf bestimmte Hedge Accounting-Vorschriften in IFRS 9 Finanzinstrumente und IAS 39 Finanzinstrumente: Ansatz und Bewertung, die eine zukunftsgerichtete Analyse erfordern.

 

Vorgeschlagene Änderungen

Die im Entwurf ED/2019/1 Interest Rate Benchmark Reform (Vorgeschlagene Änderungen an IFRS 9 und IAS 39) enthaltenen Änderungsvorschläge sehen Folgendes vor:

  • Änderung bestimmter Hedge Accounting-Vorschriften, sodass Unternehmen diese Hedge Accounting-Vorschriften unter der Annahme anwenden, dass die Zinssatz-Benchmark, auf der die abgesicherten Cashflows und die Cashflows aus dem Sicherungsinstrument basieren, durch die Reform des Zinssatz-Benchmarks nicht verändert wird;
  • Vorschrift spezifischer Angaben darüber, inwieweit die Sicherungsbeziehungen der Unternehmen von den vorgeschlagenen Änderungen betroffen sind; und
  • Vorschrift, dass die Änderungen verpflichtend anzuwenden sind.

In den vorgeschlagenen Änderungen wird auch darauf hingewiesen, dass der Board nur vorschlägt, die Vorschriften in Bezug auf das Hedge Accounting wie im Entwurf dargestellt zu ändern, und dass die Vorschläge nicht darauf abzielen, Erleichterung in Bezug auf andere Folgen der Reform des Zinsbenchmarks zu gewähren. Darüber hinaus stellt der Entwurf fest, dass, wenn eine Sicherungsbeziehung aus anderen als den im Entwurf genannten Gründen die Vorschriften in Bezug auf das Hedge Accounting nicht mehr erfüllt, die Aufgabe des Hedge Accounting weiterhin erforderlich ist.

Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen werden bis zum 17. Juni 2019 erbeten.

 

Zeitpunkt des Inkrafttretens

Im Entwurf wird vorgeschlagen, dass die Änderungen für Berichtsperioden, die am oder nach dem 1. Januar 2020 beginnen, in Kraft treten und rückwirkend angewendet werden. Eine vorzeitige Anwendung wäre zulässig.

 

Weiterführende Informationen

Ergänzende Informationen stehen Ihnen auf der Internetseite des IASB und auf IAS Plus zur Verfügung:

FASB-Rede Image

FASB-Vorsitzender spricht über die Zusammenarbeit mit dem IASB

02.05.2019

Bei einer Finanzberichterstattungskonferenz des Baruch College in New York, sprach der FASB-Vorsitzendr Russell Golden über die Herausforderungen der "bilateralen Konvergenz" zwischen IFRS und US-GAAP, erläuterte, was die Boards gemeinsam erreicht haben, und zeigte auf, wie die Boards in Zukunft zusammenarbeiten werden.

Golden begann seine Rede, indem er anerkannte, dass vergleichbare globale Rechnungslegungsstandards dazu beitragen, Komplexität und Kosten in der Finanzberichterstattung zu reduzieren. Er erklärte jedoch, dass der FASB "2013 erkannt hat, dass das Ideal eines einzigen Satzes qualitativ hochwertiger globaler Rechnungslegungsstandards genau das ist - ein Ideal. Unterschiedliche Ausgangspunkte, unterschiedliche Kulturen und unterschiedliche Rechtssysteme machten es unmöglich, eine bilaterale Konvergenz zu erreichen".

Nachdem er den Erfolg der gemeinsamen FASB-IASB-Projekte zu Unternehmenszusammenschlüssen, Minderheitsanteilen, Fair-Value-Bewertungen, Fremdkapitalkosten, Segmentberichterstattung, Aktienvergütungen und nicht-monetären Geschäftsvorfälle hervorgehoben hatte, reflektierte Golden über die unterschiedlichen Strategien für die Projekte der Boards zu Erlöserfassung, Leasing, Kreditverlusten und Versicherungen. Er ging ausführlich auf die Gründe für die Divergenz, die in der Regel auf Kosten und Komplexität für die US-Adressatengruppen zurückzuführen waren, ein.

Golden sprach darüber, wie der FASB daran arbeitet, "ein neues Modell zu schmieden, wie wir das Ziel von weltweit vergleichbareren, qualitativ hochwertigeren Rechnungslegungsstandards unterstützen". Dazu gehören seiner Meinung nach folgende Aktivitäten:

  • Entwicklung hochwertiger Rechnungslegungsstandards - Golden merkte an, dass die Prüfung von Möglichkeiten zur Angleichung an IFRS, wo dies möglich ist, in den Prozess des FASB eingebettet ist. Er sagte, dass der FASB in ständigem Kontakt mit dem IASB über die Projekte des IASB steht und dass die Boards Forschungsergebnisse miteinander teilen, um "die Fortschritte auf dem Weg zu verbesserten, abgestimmten Lösungen fortzusetzen".
  • Aktive Teilnahme am Accounting Standards Advisory Forum (ASAF) - Golden beschrieb die Unterstützung des FASB für das ASAF, das den IASB bei der Entwicklung der IFRS berät. Er nannte die Beteiligung des FASB "eine wichtige Möglichkeit, die Interessen der USA im Standardsetzungsprozess des IASB zu vertreten" und stellte fest, dass das ASAF "eine wertvolle Gelegenheit bietet, mit anderen Standardsetzern bei Fragen von gemeinsamem Interesse zusammenzuarbeiten".

  • Ausbau der Beziehungen zu anderen nationalen Standardsetzern - Golden erläuterte, dass der FASB sich individuell mit Standardsetzern aus vielen Ländern trifft, um "Ideen zur Verbesserung unserer jeweiligen Standards auszutauschen". Dieser Prozess trüge auch dazu bei, den breiteren Fluss von Informationen und Ideen zu fördern, die das jeweilige Denken gegenseitig beeinflussen. Und es helfe dabei, zu einem Umfeld beizutragen, das eine stärkere Angleichung der Standards auf der ganzen Welt fördert.

Golden machte in seiner Rede deutlich, dass der FASB weiterhin eng mit dem IASB zusammenarbeiten wird, um die Rechnungslegungsstandards weltweit zu verbessern. Er gab auch kurz seine eigene Stellungnahme zur Nachhaltigkeitsberichterstattung ab:

Ich denke, wir sollten dem Beispiel des IASB folgen und uns weiterhin auf die Verbesserung des Jahresabschlusses konzentrieren. Und die Nachhaltigkeitsberichterstattung und andere Erfolgskennzahlen - so wichtig sie auch sein mögen - sollten wir anderen Experten überlassen.

Den vollständigen Text der Rede von Golden in englischer Sprache finden Sie auf der Internetseite des FASB.   

AASB Image
Blatt - Nachhaltigkeit Image

AASB aktualisiert Forschungspapier zu Angaben zu klimabezogenen Risiken

02.05.2019

Der australische Standardsetzer Australian Accounting Standards Board (AASB) hat eine überarbeitete Fassung von 'Angaben zu klimabezogenen und anderen aufkommenden Risiken: Beurteilung der Wesentlichkeit für Abschlüsse mit Hilfe des AASB-Leitliniendokuments 2' veröffentlicht.

Das Forschungspapier, das ursprünglich im Dezember 2018 veröffentlicht wurde, enthält mehrere Aktualisierungen und hilft Vorständen, Ersteller und Wirtschaftsprüfer bei der Erstellung und Prüfung von Abschlüssen. Auch wenn die Leitlinien nicht verpflichtend sind, bilden sie die vom IASB empfohlene beste ausgeübte Praxis in Bezug auf die Interpretation von Wesentlichkeit ab.

Zugang zum aktualisierten Forschungspapier haben Sie auf der Internetseite des AASB.

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IFRS-Stiftung konsultiert zu IFRS IC- und IASB-Agendaentscheidungen

30.04.2019

Die Treuhänder der IFRS-Stiftung haben eine aktualisierte Fassung des Handbuchs für den Konsultationsprozess zwecks öffentlicher Stellungnahme herausgegeben. Klarstellungen zu Rolle und Status von Agendaentscheidungen des IFRS Interpretations Committee (IFRS IC) und Änderungen, die Agendaentscheidungen zu einem Instrument für den Board machen, sind die bedeutendsten Änderungsvorschläge.

Zu den IFRS IC-Agendaentscheidungen hält das Handbuch weiterhin fest, dass Agendaentscheidungen nicht den Status von IFRS haben und keine Vorschriften in den Standards hinzufügen oder ändern können. Es wird nun aber auch festgehalten, dass eine Agendaentscheidung in vielen Fällen erläuterndes Material enthält, das erklärt, wie Prinzipien und Vorschriften in den IFRS auf den in der Agendaentscheidung beschriebenen Geschäftsvorfall bzw. das Tatsachenmuster anzuwenden sind. Da diese Erläuterungen "neue Informationen" liefern, "die anderweitig nicht verfügbar waren und anderweitig nicht vernünftigerweise zu erhalten hätte erwartet werden können", heißt es im Handbuch, dass Unternehmen zu dem Schluss kommen können, dass sie aufgrund einer Agendaentscheidung eine Änderung einer Bilanzierungs- oder Bewertungsmethode vornehmen müssen.

Mit den neu vorgeschlagenen IASB-Agendaentscheidungen soll ebenfalls die einheitliche Anwendung der IFRS durch die Bereitstellung von erläuternden Materialien unterstützt werden. Der Board würde Agendaentscheidungen veröffentlichen, wenn er entschieden hat, ein Projekt nicht in die Standardsetzungsagenda aufzunehmen, aber dennoch zu dem Schluss gekommen ist, dass die Einheitlichkeit der Anwendung der Standards verbessert würde, wenn er Materialen bereitstellt, die erläutern, wie die nach den Standards anzuwendenden Prinzipien und Vorschriften auf einen bestimmten Geschäftsvorfall oder ein bestimmtes Tatsachenmuster zutreffen. Auch hier stellt das Handbuch fest, dass Agendaentscheidungen nicht den gleichen Status wie die IFRS haben, dass Unternehmen jedoch dennoch die Notwendigkeit sehen könnten, eine Bilanzierungs- oder Bewertungsmethode als Ergebnis einer Agendaentscheidung des Boards zu ändern.

Zusätzlich zu den vorgeschlagenen Änderungen in Bezug auf Agendaentscheidungen schlagen die Treuhänder auch vor, das Handbuch hinsichtlich der Prozesse zur Durchführung von Auswirkungsanalysen zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass diese die gegenwärtigen Prozesse abbilden.

Weniger auffällige vorgeschlagene Änderungen betreffen die Kategorien von von der IFRS-Stiftung erstellten Lehrmaterialien, die Konsultationsvorschriften für die Aufnahme größerer Projekte in das Arbeitsprogramm des Boards, die Rolle des IFRS-Beirats, die Prozesse zur Verabschiedung von Änderungen der IFRS-Taxonomie und die Rolle des DPOC bei der Überwachung des Konsultationsprozesses der IFRS-Taxonomie.

Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen werden bis zum 29. Juli 2019 erbeten. Eine entsprechende Pressemitteilung und das Konsultationsdokument finden Sie auf der Internetseite des IASB. Außerdem hat die IFRS-Stiftung eine erläuterndes Video auf YouTube zur Verfügung gestellt.

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Rückblick auf EFRAG-Aktivitäten im April

29.04.2019

Die Europäische Beratungsgruppe für Finanzberichterstattung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine neue Ausgabe des 'EFRAG Update' herausgegeben. Der Newsletter bietet einen Überblick über alle EFRAG-Aktivitäten im April 2019.

Wie bereits berichtet, war im April folgender Höhepunkt zu verzeichnen:

Der Newsletter bietet außerdem Zusammenfassung von der Sitzung des EFRAG-Boards am 4. April, von TEG am 17. April und von der gemeinsamen Sitzung von TEG und EFRAG User Panel am 16. April. Des Weiteren bietet der NEwsletter einen Überblick über die Aktivitäten des European Lab in den ersten Monaten des Jahres 2019.

Sie können sich den vollständigen Monatsrückblick in englischer Sprache hier von der Internetseite von EFRAG herunterladen.

DRSC - Sitzung Image

Mitschnitte von der jüngsten Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC

26.04.2019

Von der jüngsten Sitzung des IFRS-Fachausschusses des DRSC, die am 25. und 26. April 2019 in Berlin stattfand, wurden jetzt Mitschnitte zur Verfügung gestellt.

Während seiner 74. Sitzung hat der IFRS-Fachausschuss folgende Themen besprochen:

  • Interpretationsaktivitäten
  • IFRS 17 Versicherungsverträge
  • IASB-Projekt zu primären Abschlussbestandteilen
  • Vorbesprechung der Sitzung des Multilateral Networks (MLN, Arbeitsgruppe der Standardsetzer aus Deutschland, Großbritannien, Japan, Kanada und den Vereinigten Staaten)
  • RegE ARUG II und Änderungen an DRS 17 und DRS 20
  • Geplantes EFRAG-Diskussionspapier zu Pensionen

Die Mitschnitte finden Sie hier auf der Internetseite des DRSC.

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Endgültige EFRAG-Stellungnahme zu den vorgeschlagenen Änderungen an IAS 37 in Bezug auf belastende Verträge

25.04.2019

Die Europäische Beratungsgruppe zur Rechnungslegung (European Financial Reporting Advisory Group, EFRAG) hat eine endgültige Stellungnahme gegenüber dem IASB zu dessen Entwurf ED/2018/2 'Kosten für die Erfüllung eines Vertrages (Vorgeschlagene Änderungen an IAS 37)' veröffentlicht.

EFRAG begrüßt die Bemühungen des IASB, die Vorschriften in IAS 37 in Bezug auf die Beurteilung der Frage zu klären, ob in einem Vertrag die unvermeidbaren Kosten zur Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Vertrag den erwarteten wirtschaftlichen Nutzen übersteigen. EFRAG stellt jedoch fest, dass die vorgeschlagenen Änderungen die Beurteilung der Belastung nicht nur für langfristige Fertigungsaufträge, die zuvor in den Anwendungsbereich von IAS 11 fielen, sondern für alle Verträge, die in den Anwendungsbereich von IAS 37 fielen, betreffen würden. Daher fordert EFRAG den IASB auf, die erwarteten Auswirkungen der Vorschläge weiter zu prüfen.

Die Stellungnahme ist Ihnen über die Presseerklärung auf der Internetseite von EFRAG zugänglich. Dort finden Sie auch einen Bericht zur Berücksichtigung der zum Stellungnahmeentwurf eingegangenen Anmerkungen.

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