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Juni

Aktuelle Deloitte-Publikationen

26.06.2011

Es sind neue Veröffentlichungen von Deloitte verfügbar.

Die nachfolgenden Veröffentlichungen von Deloitte sind ab sofort verfügbar (sofern nicht anders angegeben und sofern keine Publikationen von Deloitte Deutschland in englischer Sprache):

Publikationen des IFRS Global Office

Deloitte Japan

Deloitte Kanada

Deloitte Polen

Deloitte Vereinigtes Königreich

Deloitte Vereinigte Staaten

Brasilianische iPad App mit IFRS-Publikation von Deloitte

25.06.2011

Unsere brasilianischen Kollegen haben auf iTunes eine iPad App für ihren Newsletter Mundo Corporativo zur Verfügung gestellt, in dem auch in IFRS-bezogene Themen berichtet wird.

In der in brasilianischem Portugiesisch erscheinenden Publikation werden außerdem detaillierte Analysen zu Themen, die das Tagesgeschäft der brasilianischen Wirtschaft bestimmen, politischen Nuancen, die Auswirkungen auf brasilianische Unternehmen und Unternehmen weltweit haben, Verhaltensfragen bei Unternehmens- und Wirtschaftstrends sowie Fragen des nationalen Wachstums geboten. Auch Nachhaltigkeitsberichterstattung wird thematisiert. Hier gelangen Sie zu iTunes und der neuen App.

Treuhänder der IFRS-Stiftung geben Pläne zur Besetzung des Standardbeirats bekannt

24.06.2011

Die Amtszeiten aller gegenwärtigen Mitglieder des IFRS-Standardbeirats enden Ende Dezember 2011.

Die Treuhänder haben jetzt bekanntgegeben, wie die Neubesetzung geregelt werden soll.

Vorsitz des Standardbeirats

Die Treuhänder haben beschlossen, die Führungsspitze des Standardbeirats wiederzuberufen. Die Amtszeiten werden wie folgt gestaffelt:

  • Paul Cherry (Vorsitzender): eine zweite Amtszeit von zwei Jahren, die am 31. Dezember 2013 endet
  • Charles Macek (stellvertretender Vorsitzender): eine zweite Amtszeit von drei Jahren, die am 31. Dezember 2014 endet
  • Patrice Marteau (stellvertretender Vorsitzender): eine zweite Amtszeit von einem Jahr, die am 31. Dezember 2012 endet

Mitglieder des Standardbeirats

Die Treuhänder haben beschlossen, das gegenwärtige Stellvertretermodell bei der Besetzung des Rats beizubehalten. Weiterhin sei die Zahl der Mitglieder zwar recht groß, aber die wiederberufene Führung und die Mitglieder allgemein sind der Meinung, dass die Größe des Rats handhabbar und notwendig ist, um die notwendige Bandbreite der interessierten Gruppen widerzuspiegeln.

In Bezug auf die Mitgliedschaft des Rats sind die Treuhänder ebenfalls der Meinung, dass die allgemeine Mischung der Sichtweisen angemessen ist. Gleichzeitig möchten die Treuhänder einige geringfügige Änderungen vornehmen:

  • Anstelle einzelner nationaler Standardsetzer sollen regionale Standardsetzer als Mitglieder gewonnen werden. Es gibt eine globale Gruppe der Nationalen Standardsetzer, und regionale Gruppierungen entstehen oder bestehen in Afrika, den Amerikas, im asiatisch-pazifischen Raum und in Europa. Die Vorsitzenden dieser Gruppen sollten im Standardbeirat vertreten sein anstelle einzelner nationaler Standardsetzer.
  • Es sollen mehr Teilnahmer aus der Wissenschaft und anderen internationale anerkannten Gremien mit einem Interesse an Finanzberichterstattung gewonnen werden, die derzeit nicht vertreten sind. Außerdem soll die Gemeinde der Anwender des IFRS für KMU berücksichtigt werden.
  • Es soll mehr Vertreter aus Märkten der Entwicklungsländer (einschließlich Asien und Naher Osten) sowie anderer Länder geben, die sich einer IFRS-Übernahme verpflichtet haben.

Rotierende Mitgliedschaft

Um in den kommenden Jahren eine geordnete Rotation zu gewährleisten, soll es Amtszeiten von ein, zwei und drei Jahren geben.

  • Für ein Jahr werden diejenigen Mitglieder berufen, die bereits zwei Amtszeiten lang gedient haben und von ihren Organisationen noch einmal vorgeschlagen werden.
  • Für zwei Jahre werden die meisten der Mitglieder berufen, die von ihren Organisationen für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen werden.
  • Für drei Jahre werden alle neu benannten Mitglieder und einige der Mitglieder berufen, die von ihren Organisationen für eine zweite Amtszeit vorgeschlagen werden.

Weitere Schritte

  • Im Einklang mit den geänderten Bedingungen für die Mitgliedschaft werden die meisten Organisationen, die derzeit Vertreter in den Standardbeirat entsenden, aufgefordert, erneut Vertreter zu entsenden.
  • Die Treuhänder bitten andere interessierte Organisationen, sich um Mitgliedschaft zu bewerben, damit die neuen zusätzlichen Ziele in Bezug auf die Mitgliedschaft erfüllt werden können.
  • Die Treuhänder beabsichtigen, Anfang des vierten Quartals dieses Jahres endgültig über die Besetzung des Standardbeirats zu entscheiden.

Auf der Internetseite des IASB steht eine Ausschreibung für die Mitgliedschaft im IFRS-Standardbeirat für neue interessierte Organisationen bereit (in englischer Sprache, 22 KB).

Tagesordnung für die Sitzungen der Treuhänder der IFRS-Stiftung

24.06.2011

Die Treuhänder der IFRS-Stiftung, unter der der IASB arbeitet, werden am 13. Juli gemeinsam mit dem Überwachungsgremium und am 14. Juli alleine in New York tagen.

Die Tagesordnungen für beide Sitzungen wurden jetzt bekanntgegeben.

Tagesordnung für die Sitzungen der Treuhänder der IFRS-Stiftung
13. und 14. Juli 2011, New York

Mittwoch, 13. Juli 2011

Gemeinsame Sitzung von Treuhändern und Überwachungsgremium (13:00h bis 14:15h Ortszeit)

  • Erörterung der Führungsstruktur und Überprüfung der Strategie
  • Aktuelles zur Aufsicht über den Konsultationsprozess, zur Konvergenz und zur Anwendung der IFRS weltweit

Donnerstag, 14. Juli 2011

Sitzung der Treuhänder (9:00h bis 12:00h Ortszeit)

  • Bericht des Ausschusses für die Aufsicht über den Konsultationsprozess
  • li>Bericht des IASB-Vorsitzenden
  • Aktuelles zum IFRS für KMU
  • Bericht des Vorsitzenden des Standardbeirats
  • Bericht des Exekutivausschusses zum Status der Überprüfung der Strategie

Neue Reihe von Interviews mit führenden Persönlichkeiten aus Rechnungslegung und Wirtschaft

24.06.2011

Auf unserer englischsprachigen Mutterseite ist eine neue Reihe von Interviews mit führenden Persönlichkeiten aus Rechnungslegung und Wirtschaft gestartet worden.

Die Serie beginnt mit einem Interview mit Sir David Tweedie, dem scheidenden Vorsitzenden des IASB. Im Gespräch mit Robert Bruce, blickt Tweedie auf zehn Jahre zurück, in denen er hart daran gearbeitet hat, Harmonie und Ordnung in die Welt der internationalen Rechnungslegung zu bringen. Er spricht über seine Erfolge, seine Kämpfe und die Höhen und Tiefen dieser Zeit. Aber er spricht auch über seine Hoffnungen für die Zukunft und gibt einige weise Empfehlungen. Zu dem Interview in englischer Sprache gelangen Sie hier.

Kolumbien bewegt sich einen weiteren Schritt auf IFRS und ISA zu

23.06.2011

Der kolumbianische Fachrat für öffentliche Rechenschaftspflicht (Consejo Técnico de la Contaduría Pública) hat bei den kolumbianischen Finanz- und Wirtschaftsministern einen offiziellen Vorschlag im Hinblick der strategischen Ausrichtung für die Übernahme internationaler Rechnungslegungs- und Prüfungsstandards in Kolumbien eingereicht.

Am 13. Juli 2009 hat der Kongress der Republik Kolumbien das Gesetz Nr. 1314 bezüglich der Bilanzierung, der Berichterstattung und prüfungsnaher Beratung in Kraft gesetzt, das sogenannte "Konvergenzgesetz". Darin wird die Absicht kundgetan, kolumbianische Standards mit internationalen Standards zu konvergieren. Dies soll ab dem Jahr 2014 geschehen.

Der offizielle Vorschlag, den der Fachrat bei den Ministern, die den nationalen Standardsetzer von Kolumbien darstellen, sieht vor, dass die Standards des IASB für Rechnungslegung und Finanzberichterstattung und die Standards des internationalen Wirtschaftsprüferverbands (International Federation of Accountants, IFAC) für Prüfungsbelange als kolumbianische Norm übernommen werden.

Obwohl es sich bei dem Vorschlag des Fachrats nur um ein Papier zur strategischen Ausrichtung handelt, stellt er einen wichtigen Schritt für die Übernahme internationaler Standards in Kolumbien in absehbarer Zeit dar. Sie können den vollständigen Text des Vorschlags in spanischer Sprache hier einsehen (404 KB).

US-amerikanische PCAOB untersucht Reform des Prüfungsberichts

23.06.2011

Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) hat einen 'Konzeptentwurf' herausgegeben, in welchem Alternativen für eine Änderung der Art und Weise diskutiert werden, in der Prüfer berichten.

In dem Konzeptentwurf werden mehrere Alternativen unterbreitet, und man bittet speziell zu diesen oder anderweitigen Alternativen, die Anlegern mehr Transparenz im Prüfungsprozess und mehr Einblick in den Abschluss eines Unternehmens oder in sonstige Informationen außerhalb des Abschlusses gewähren könnten, um Stellungnahmen. Zu den Alternativen gehören die folgenden:

  • Eine Erörterung und Analyse durch den Prüfer (Auditor's discussion and analysis, 'AD&A') – ein ergänzender verbaler Bericht zum Prüfungsbericht, in welchem der Prüfer die Möglichkeit bekommt, Sichtweisen hinsichtlich bedeutender Sachverhalte zu erörtern, darunter die im Rahmen einer Prüfung identifizierten Prüfungsrisiken, die Prüfungsprozesse und -ergebnisse, die Unabhängigkeit sowie die Sichtweisen des Prüfers im Hinblick auf den Abschluss eines Unternehmens (z.B. zu den Ermessensentscheidungen und Schätzungen der Geschäftsleitung, den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie zu schwierigen oder umstrittenen Sachverhalten)
  • vorgeschriebene und ausgeweitete Verwendung von Betonungen – die vorgeschriebene Aufnahme eines erweiterten, betonenden Absatzes in sämtlichen Prüfungsberichten, mit welchem die bedeutendsten Sachverhalte im Abschluss hervorgehoben würden, und eine Nennung, wo diese Sachverhalte im Abschluss angegeben werden. Derartige betonende Absätze könnten auf Gebieten vorgeschrieben werden, die von entscheidender Bedeutung für den Abschluss sind, darunter bedeutende Ermessensentscheidungen und Schätzungen der Geschäftsleitung, Gebiete mit bedeutender Bewertungsunsicherheit und Themenbereiche, die der Prüfer als wichtig für ein besseres Verständnis der Darstellung des Abschlusses ansieht
  • eine Vertrauenserklärung des Prüfers zu sonstigen Informationen außerhalb des Abschlusses – eine solche würde Prüfer verpflichten, eine Vertrauenserklärung zu Informationen außerhalb des Abschlusses abzugeben, darunter die Lageberichterstattung durch die Geschäftsleitung oder sonstige Informationen (z.B. nicht auf Rechnungslegungsgrundsätzen fußende Informationen – sog. non-GAAP information – oder Bekanntmachung von Ergebnissen)
  • eine deutlichere Sprache im klassischen Prüfungsbericht – eine sprachliche Klarstellung, was eine Prüfung darstellt und welche Pflichten sich für den Prüfer daraus ergeben. Darunter fallen Gebiete wie das Konzept einer "hinreichenden Versicherung" (reasonable assurance), die Verantwortung des Prüfers bei Sachverhalten wie Betrug, Abschlussangaben und Informationen außerhalb des Abschlusses, die Verantwortung der Geschäftsleitung für die Aufstellung des Abschlusses sowie die Unabhängigkeit des Prüfers.

Im Konzeptentwurf wird darauf hingewiesen, dass sich die vorstehenden Alternativen nicht gegenseitig ausschlössen, sondern ein überarbeiteter Prüfungsbericht vielmehr eine einzige Alternative, eine Kombination der Alternativen, einzelne Elemente innerhalb der Alternativen oder Alternativen beinhalten könne, die gegenwärtig gar nicht dargestellt werden.

Stellungnahmen zum Konzeptentwurf werden bis zum 30. September 2011 erbeten. Die englischsprachige Presseerklärung der PCAOB können Sie hier einsehen (Verknüpfung auf die Internetseite der PCAOB).

PCAOB gibt Jahresbericht 2010 heraus

23.06.2011

Im Jahresbericht 2010 der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Public Company Accounting Oversight Board, PCAOB) wird hervorgehoben, dass 2010 2.397 Prüfungsgesellschaften bei der PCAOB registriert waren, von denen 894 ausländische Gesellschaften aus 86 Rechtskreisen waren.

Sie können sich den englischsprachigen Bericht hier herunterladen (2.328 KB).

SMEIG veröffentlicht ersten finalisierten Fragebogen zum IFRS für KMU

23.06.2011

Die Arbeitsgruppe für die Einführung des IFRS für KMU (SME Implementation Group, SMEIG) hat heute ihren ersten finalisierten Fragebogen, der als nichtverbindliche Leitlinie anzusehen ist, veröffentlicht.

In Q&A 2011/01 Anwendung des IFRS für KMU im separaten Abschluss eines Mutterunternehmens wird der Frage nachgegangen, ob ein Mutterunternehmen, das selber nicht öffentlich rechenschaftspflichtig ist auch dann einen Abschluss nach dem IFRS für KMU erstellen darf, wenn sein Konzernabschluss nach den vollen IFRS erstellt ist.

SMEIG ist zu dem Schluss gekommen, dass ein Unternehmen einen Abschluss nach dem IFRS für KMU erstellen darf, wenn es nicht öffentlich rechenschaftspflichtig ist. Ein Mutterunternehmen beantwortet die Frage nach der Zulässigkeit der Anwendung des IFRS für KMU vor dem Hintergrund seiner eigenen Rechenschaftspflicht ohne die Rechenschaftspflicht anderer Konzernunternehmen oder des Konzerns zu berücksichtigen.

Die Aufgabe von SMEIG ist es, die internationale Übernahme des IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (IFRS für KMU) zu fördern und seine Einführung zu überwachen. Die Gruppe hat zwei Hauptaufgaben:

  • Entwicklung von nicht verpflichtenden Leitlinien für die Einführung des IFRS für KMU in Form von Fragen und Antworten, die zeitnah öffentlich zur Verfügung gestellt werden, und
  • Aussprechen von Empfehlungen gegenüber dem IASB, wenn Änderungen am IFRS für KMU sich als nötig erweisen sollten.

Weiterführende Informationen:

Protokoll der 157. DSR-Sitzung

23.06.2011

Das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) gibt bekannt, dass der Ergebnisbericht der 157. Sitzung des Deutschen Standardisierungsrates (DSR) vom 6. und 7. Juni 2011 ab sofort heruntergeladen werden kann.

Die finden den Bericht hier (Verknüpfung auf die Internetseite des DRSC).

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