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Nachrichten

Malawi Image

Neue Länderseite für Malawi

15.08.2009

Wir haben eine neue Länderseite für Malawi eingerichtet.

In Malawi müssen alle Unternehmen, die öffentlich rechenschaftpflichtig sind, die vollen IFRS anwenden. Ein Unternehmen gilt als öffentlich rechenschaftspflichtig, wenn

es ein börsennotiertes Unternehmen oder im Begriff ist, sich an der Wertpapierbörse von Malawi oder einer anderen anerkannten Wertpapierbörse listen zu lassen. Die Börsennotierung kann entweder in Eigen- oder Fremdkapitaltitel des Unternehmens geschehen;

seine Satzung eine unbeschränkte Übertragung von Aktien zulässt oder es sich um ein öffentliches Unternehmen gemäß dem malawischen Unternehmensgesetz von 1984 handelt;

es ihm qua Satzung gestattet ist, der Öffentlichkeit Aktien anzubieten;

es Anteile in einer Treuhandfunktion für eine breite Gruppe an Außenstehenden hält, wie beispielsweise eine Bank, eine Versicherung, ein Wertpapierhändler/-broker, ein Pensions- oder Wertpapierfonds;

es eine Gesellschaft oder ein Unternehmen ist, das der öffentlichen Hand über die Regierung gehört, wie beispielsweise eine Körperschaft (auch als 'Parastatals' bezeichnet)

es ihm rechtlich vorgeschrieben ist, allgemeine Mehrzweckabschlüsse in irgendeinem öffentlichen Organ zu veröffentlichen; oder

es ein wesentliches Tochterunternehmen eines Unternehmen ist, das öffentlich rechenschaftspflichtig ist.

Links auf alle Länder- und Rechtskreisseiten finden Sie hier.

DRSC Image

Öffentliche Diskussion des DSR am 18. August 2009 - Präsentationen verfügbar

15.08.2009

Die Präsentationen zur Öffentlichen Diskussion des DSR am 18. August 2009 können ab sofort von der Internetseite des DSRC heruntergeladen werden.

Auf der Tagesordnung stehen:

IASB ED/2009/7 Finanzinstrumente: Klassifizierung und Bewertung

IASB Bitte um Informationsübermittlung (‘Modell der erwarteten Verluste’) Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte: Ansatz der erwarteten Zahlungsströme

IASB DP/2009/2 Kreditrisiko bei der Bewertung von Schulden

Vereinigte Staaten von Amerika Image

Interview mit Tom Jones

15.08.2009

Die Titelgeschichte in der Ausgabe Juli 2009 von The CPA Journal – veröffentlicht von der Wirtschaftsprüfervereinigung des Staates New York – trägt den Titel: Sind die USA bereit, das Geschäft mit den IFRS zu besiegeln?

Der Bericht beinhaltet umfassende Interviews mit dem Vorsitzenden des FASB, Robert H. Herz, dem ehemaligen stellvertretenden Vorsitzenden des IASB, Tom Jones, sowie dem Treuhänder der IASC-Stiftung Samuel A. DiPiazza Jr. Auf IAS Plus.com wurde das Interview mit Tom Jones mit freundlicher Genehmigung von The CPA Journaleingestellt:

Interview mit Tom Jones (in englischer Sprache, 3,07 MB) – Wiedergabe aus The CPA Journal, Juli 2009, Copyright 2009, mit Genehmigung der Wirtschaftsprüfervereinigung des Staates New York.

Vollständiger Beitrag auf der Internetseite des CPA Journals

Suedafrika Image

Südafrika übernimmt den IFRS für KMU – als erstes Land, das dies tut

14.08.2009

Auf seiner gestrigen Sitzung stimmte der Accounting Practices Board des Südafrikanischen Instituts der Wirtschaftsprüfer dafür, den IFRS für KMU als südafrikanische 'Verlautbarung allgemein akzeptierter Rechnungslegungsprinzipien: IFRS für KMU' zur sofortigen Anwendung freizugeben.

Der Originaltext des IFRS für KMU wurde ohne jede Änderung übernommen. Wenn ein Prüfer einen Prüfungsbericht für ein Unternehmen herausgibt, das den neuen südafrikanischen Standard anwendet, wird der Rechnungslegungsrahmen in dem Prüfungsbericht als der International Financial Reporting Standard für kleine und mittelgroße Unternehmen bezeichnet werden. Alle Unternehmen, die in den Anwendungsbereich des IFRS für KMU fallen (d.h. Unternehmen, die nicht öffentlich rechenschafspflichtig sind), können den neuen Standard anwenden. Damit ist Südafrika das erste Land weltweit, das den IFRS für KMU, den vom IASB am 9. Juli 2009 herausgegeben wurde, übernommen hat. Alle Unternehmen, die an der Wertpapierbörse von Johannesburg notiert sind, müssen die vollen IFRS anwenden. Weiterführende Informationen zum IFRS für KMU erhalten Sie auf unserer Standardseite zum IFRS für KMU.
Waehrungssymbole (Finanzkrise) Image

Banken besorgt über die Geschwindigkeit und Richtung der Standardsetzung

14.08.2009

Der US-amerikanische Bankenverband (American Bankers Association, ABA) hat ein Weißbuch herausgegeben, in welchem er Bedenken über die gegenwärtige Geschwindigkeit und Richtung beim Setzen von Bilanzierungsstandards äußert (in englischer Sprache, 266 KB).

In dem Papier wird festgestellt, dass, obwohl IASB und FASB an vielen ähnlichen Projekten arbeiten – dies schließt Finanzinstrumente ein –, sie sich in Richtung 'unterschiedlicher Lösungen und mit unterschiedlichem Tempo bewegen, was eine internationale Vereinheitlichung unmöglich machen kann'.

Die hohe Geschwindigkeit, mit der beide Organisationen arbeiten, sowie die Richtung, in die sie sich bewegen, sorgen dafür, dass einige sich fragen, ob es einen Standardsetzungsprozess für die Einwertung dieser wichtigen Sachverhalte gibt. Einige Bankenvertreter fragen zudem, ob derartige Maßnahmen von einer Suche nach einfachen Lösungen, Transparenz und Sorgfalt getrieben sind oder durch die Lust nach Ausweitung der Bilanzierung zum beizulegenden Zeitwert, ungeachtet der Auswirkungen.

China Image

Chinesische Übersetzung des Newsletters zur Preisregulierung

14.08.2009

Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters mit dem Titel IASB schlägt Leitlinien zu preisregulierten Geschäften vor veröffentlicht.

Unsere chinesischen Kollegen haben die chinesische Übersetzung des IAS Plus Update-Newsletters mit dem Titel IASB schlägt Leitlinien zu preisregulierten Geschäften vor veröffentlicht:

chinesische Übersetzung (162 KB)

englische Fassung (77 KB)

IASB Image

Rohstoffindustrien – Rohentwurf eines Diskussionspapiers

13.08.2009

Der IASB hat auf seiner Internetseite den Rohentwurf eines Diskussionspapiers zu Rohstoffindustrien eingestellt.

Der Entwurf wurde von einer Projektgruppe erstellt, in der Stabsmitarbeiter der nationalen Standardsetzer aus Australien, Kanada, Norwegen und Südafrika zusammenkamen. In dem Papier werden Rechnungslegungssachverhalte im Zusammenhang mit der Suche nach und dem Finden von Mineralien, Öl- und Erdgasvorkommen, der Entwicklung dieser Vorkommen sowie der Förderung der Mineralien, des Öls und des Erdgases behandelt. In dem Papier wird ausgeführt, dass ein Fehlen umfassender IFRS-Literatur zu diesem Thema dazu beigetragen hat, dass sich unter den IFRS unterschiedliche Handhabungen herausgebildet haben. In dem Papier werden die Sachverhalte einer Durchsicht unterzogen und Empfehlungen der Projektgruppe ausgesprochen. Das Papier wird lediglich zu Informationszwecken eingestellt – Stellungnahmen werden nicht erbeten. Der IASB plant, um Stellungnahmen zu den Vorschlägen der Projektgruppe erst im ersten Quartal 2010 zu ersuchen. Das Projekt ist derzeit noch nicht Teil des aktiven Arbeitsprogramms des IASB. Der IASB hat sich darauf verständigt, dass, wenn er das Projekt zu Rohstoffindustrien auf seine Agenda nimmt, er das Diskussionspapier als erste Stufe seines Standardsetzungsprozesses ansehe. In diesem Fall würde der IASB als nächste Projektphase einen Standardentwurf herausgeben.

Zu den wesentlichen Vorschlägen in dem Rohentwurf gehören die folgenden:

Ansatz von Vermögenswerten. Die Projektgruppe schlägt vor, dass juristisch durchsetzbare Rechte wie beispielsweise Such- und Schürfrechte die Grundlage für einen Mineralien- bzw. Öl-und-Gas-Vermögenswert sein sollten. Der Vermögenswert wird aktiviert, wenn das juristisch durchsetzbare Recht erworben wird. Informationen, die man aus nachfolgender Suche, Evaluationstätigkeiten und Entwicklungsarbeiten erlangt, die unternommen werden, um Zugang zu den Mineral- bzw. Öl- und Gasvorkommen zu erlangen, würden sämtlich als Erhöhungen des juristisch durchsetzbaren Vermögensrechts behandelt.

Bewertung. Die Sichtweise der Projektgruppe sieht so aus, dass diese Vermögenswerte zu historischen Kosten bewertet werden sollten und dass zusätzlich ausführliche Angaben über die Vermögenswerte in Form von Mineralien resp. Öl und Gas geleistet werden sollten, um die Relevanz des Abschlusses zu erhöhen.

Bilanzierungsobjekt. Der Sichtweise der Arbeitsgruppe zufolge würde die geografische Grenze des Bilanzierungsobjekts entsprechend den gehaltenen Schürfrechten definiert. In dem Maße, wie Such-, Evaluations- und Entwicklungsarbeiten stattfinden, wird sich das Bilanzierungsobjekt solange zunehmend verkleinern, bis es maximal einem einzelnen Gebiet oder einer Gruppe an zusammenhängenden Gebieten entspricht, für die juristisch durchsetzbare Rechte gehalten und die eigenständig geführt werden und von denen erwartet wird, dass sie im Großen und Ganzen voneinander unabhängige Zahlungsströme generieren.

Hier kommen Sie zur Projektseite auf der Internetseite des IASB, von der der Entwurf heruntergeladen werden kann.

IASB Image

Sitzungen des IASB 2010

13.08.2009

Die nachfolgende Liste gibt einen Überblick über die Sitzungstermine des International Accounting Standards Board 2010. Sie steht Ihnen permanent in der rechten Spalte unserer Startseite unter "Daten künftiger IASB-Sitzungen" in der Rubrik "IASB – Projekte und Sitzungen" zur Verfügung.

Soweit nicht anders vermerkt finden alle Sitzungen in London statt.

IASB

Montag-Freitag, 18.-22. Januar 2010

IASB

Montag-Freitag,15.-19. Februar 2010

Standardbeirat

Montag und Dienstag, 22.-23. Februar 2010

IASB

Montag-Freitag, 15.-19. März 2010

gemeinsame Sitzung von IASB und FASB

Montag-Mittwoch, 22.-24. März 2010

IASB

Montag-Freitag, 19.-23. April 2010

IASB

Montag-Freitag, 17.-21. Mai 2010

IASB

Montag-Freitag,14.-18. Juni 2010

Standardbeirat

Montag und Dienstag, 21.-22. Juni 2010

IASB

Montag-Freitag, 19.-23. Juli 2010

IASB

Montag-Freitag, 13.-17. September 2010

IASB

Montag-Freitag, 18.-22. Oktober 2010

IASB

Montag-Freitag, 15.-19. November 2010

Standardbeirat

Mittwoch und Donnerstag, 3.-4. November 2010

Spanische Publikationen Image

Spanische Übersetzung von IFRS-Publikationen von Deloitte

12.08.2009

Unsere kolumbianischen Kollegen veröffentlichen eine Reihe spanischsprachiger Broschüren zum neuen IFRS für KMU.

Die Merkblätter Nr. 1 und 4 hatten wir bereits zuvor eingestellt – die Links finden Sie hier. Wir haben nunmehr auch die Ausgabe Nr. 5 eingestellt:

Ausgabe Nr. 5 (11. August 2009) gilt den geforderten Abschlussbestandteilen, den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Schätzungsänderungen und Fehlern. Es gibt ferner eine länderspezifische Erörterung darüber, wie der IFRS für KMU die Bilanzierung in Kolumbien beeinflussen wird. Die Ausgabe können Sie hier herunterladen (in spanischer Sprache, 247 KB)

Unsere kolumbianischen Kollegen haben ferner eine spanische Übersetzung der folgenden IFRS-Publikation von Deloitte erstellt (die englischsprachigen Originale finden Sie darunter):

Boletín de presentación de reportes en los Estados Unidos para compañías que no tienen sede en los Estados Unidos – Edición de Mayo-Junio 2009 (112 KB) US-amerikanischer Rechnungslegungs-Newsletter für nicht-amerikanische Unternehmen – Mai-Juni 2009 (PDF 123 KB)

Unsere internationalen Kollegen haben eine eigene Seite mit Materialien in spanischer Sprache eingerichtet: Pagina de Recursos en Español.

Grossbritannien Image

Vorschlag zur Übernahme des IFRS für KMU anstelle britischer FRS

12.08.2009

Der UK Accounting Standards Board (ASB) hat ein Konsultationspapier mit dem Titel Politischer Vorschlag: die Zukunft der britischen Rechnungslegungsgrundsätze herausgegeben, in welchem er seine Vorschläge für die künftigen Berichtsanforderungen an britische und irische Unternehmen darlegt.

Der Board schlägt einen dreigestuften Ansatz vor, die britischen Rechnungslegungsgrundsätze mit den IFRS wie folgt in Einklang zu bringen:

Stufe 1 – öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen würden die IFRS anwenden, wie sie in der EU gelten.

Stufe 2 – alle andere Unternehmen des Vereinigten Königreichs würden mit Ausnahme derer, die sich dafür entscheiden, den Rechnungslegungsstandard für kleinere Unternehmen (Financial Reporting Standard for Smaller Entities, FRSSE) anzuwenden, den IFRS für KMU anwenden.

Stufe 3 – kleine Unternehmen können sich dafür entscheiden, weiterhin den FRSSE anzuwenden, solange sie nicht zwei der folgenden Kriterien überschreiten: Umsatz £6.500.000; Bilanzsumme £3.260.000; und durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten – 50.

Unternehmen in Stufe 2 und 3 würden das Wahlrecht besitzen, die von der EU übernommenen IFRS anzuwenden, so sie das wollen, und jene in Stufe 3 würden zudem das Wahlrecht haben, den IFRS für KMU anzuwenden. Der ASB hat diese Vorschläge gemeinsam mit UK Department for Business Innovation and Skills (BIS) entwickelt. Die Vorschläge sehen ein Berichtsregime auf der Grundlage öffentlicher Rechenschaftspflicht vor, das im Großen und Ganzen mit der Definition des IASB im IFRS für KMU übereinstimmt und wonach Unternehmen öffentlich rechenschaftspflichtig sind, wenn sie (a) ihre Schuld- oder Eigenkapitalinstrumente in einem öffentlichen Markt handeln oder (b) Vermögenswerte in treuhänderischer Funktion für eine große Menge an Außenstehenden als einen ihrer Geschäftszwecke halten. Im Konsultationspapier wird der Frage nachgegangen, ob die Adressaten lieber die gegenwärtig gültige rechtliche Definition von öffentlicher Rechenschaftspflicht beibehalten wollen. Dies würde u.a. bedeuten, dass alle großen Unternehmen öffentlich rechenschaftspflichtig sind und somit die von der EU übernommenen IFRS anwenden müssten. In dem Papier wird ferner dargelegt, welche Auswirkungen der Board für gemeinnützige Unternehmen sieht.

Bei der Ankündigung der Herausgabe des Konsultationspapier sagte der ASB-Vorsitzende Ian Mackintosh: 'Seit einer Reihe von Jahren hat der Board gesagt, dass es mittelfristig keine Zukunft für die Anwendung zweier unterschiedlicher Bilanzierungsrahmen im Vereinigten Königreich gibt. Die jüngste Veröffentlichung des IFRS für KMU seitens des IASB gibt dem Board die Möglichkeit, Rat einzuholen, was wir als den zukünftigen Rahmen der Rechnungslegung für britische und irische Unternehmen ansehen. Ich würde alle interessierten Kreise dringend auffordern, die Vorschläge zu erwägen und uns ihre Sichtweise zu übermitteln.'

Der ASB erbittet Stellungnahmen bis zum 1. Februar 2010. Falls der Vorschlag verabschiedet würde, ist als das Datum des 'Wechsels' das Geschäftsjahr vorgesehen, das am oder nach dem 1. Januar 2012 beginnt. Das Konsultationspapier können Sie hier herunterladen (in englischer Sprache, 492 KB).

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